Software Archiv

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Über 1 Mio. OS X Lion Downloads am ersten Tag

OS X Lion Logo

Bild: Apple

Apple schickt die erste Erfolgsmeldung für OS X Lion raus: Innerhalb der ersten 24 Stunden wurde das neue Mac Betriebssystem über eine Million Mal heruntergeladen.

OS X Lion werde schneller verkauft als jedes frühere OS in Apples Geschichte, so das Unternehmen in einer Aussendung am Donnerstagabend. “Lion hat einen großartigen Start hingelegt, User-Berichte und die Reaktion der Industrie waren fantastisch”, zeigt sich Apple Marketing-Chef Phil Schiller begeistert.

OS X Lion wird, wie berichtet, nur noch als Download über den Mac App Store angeboten, eine DVD-Version gibt es nicht mehr. Allerdings hat Apple in einer Presseaussendung zum Start des neuen Mac OS angekündigt, dass Lion ab August auch als USB-Drive über den Apple Store (online) für 59 Euro angeboten wird. Als reiner Download kostet OS X Lion 23,99 Euro.

Im Großen und Ganzen scheint der Download der 3,5 GB großen Datei und die automatische Installation von OS X Lion ziemlich reibungslos zu funktionieren. Ein Blick in verschiedene Online-Foren zeigt, dass der überwiegende Teil der User keine Probleme hatte, das neue Mac OS von den Apple Servern herunterzuladen. Der befürchtete Flaschenhals ist ausgeblieben.

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Apple liefert Updates für iPhoto, iMovie und GarageBand aus [u]

iLife Update

Bild: applezeit.com

Ja, schon klar, es ist nicht das Software-Update, auf das wir alle bereits gespannt warten: OS X Lion.

Aber bis zur Bescherung am Mittwoch (?) oder Donnerstag (?) erfreuen wir uns an den kleinen Dingen und laden die aktuellsten Versionen der iLife-Palette herunter, die Apple am Montag veröffentlicht hat. Es stehen bereit: iMovie 9.0.4, iPhoto 9.1.5 und ein Update für GarageBand.

Wer eines oder mehrere dieser Programme im Mac App Store heruntergeladen hat, bekommt auch das Update automatisch über den App Store geliefert. Wer das iLife-Paket auf CD erstanden hat, klickt am Desktop links oben auf Apfel und Software Update und holt sich so die insgesamt 360 MB vom Apple-Server.

Update: Und weil man bei Apple gerade dabei war, wurden am späten Abend auch noch Updates für iDVD und iWeb nachgereicht.

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Apple schickt Golden Master für OS X Lion raus

OS X Lion Logo

Bild: Apple

Jetzt kann es nicht mehr lange dauern: Apple hat am Freitag den “Golden Master” des OS X Lion für die Entwicklergemeinde veröffentlicht.

Das bedeutet, die Software ist fertig, der Feinschliff abgeschlossen. Sollten im Golden Master keine Bugs mehr auftauchen, könnte Apple das neue Mac OS wohl innerhalb der nächsten zwei Wochen veröffentlichen.

Wie erwähnt, gibt es die Software nicht mehr auf DVD, sondern nur noch über den Mac App Store zum Download. Gleichzeitig mit OS X Lion könnte Apple auch neue Mac Hardware veröffentlichen. In den letzten Wochen gab es Gerüchte, wonach Apple das neue MacBook Air gemeinsam mit dem neuen Betriebssystem herausbringen möchte.

Auch das weiße MacBook und das Mac Mini, beide zuletzt vor einem Jahr überarbeitet, sind, was die Ausstattung mit frischen CPU- und Grafikprozessoren betrifft, eigentlich längst überfällig.

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Apple, RIM und Microsoft kaufen Nortel-Patente

Nortel

Bild: Nortel

Die Bieterschlacht um die Nortel-Patente ist entschieden – und Apple gehört zu den Gewinnern.

Das insolvente kanadische Unternehmen gab am späten Donnerstagabend bekannt, dass ein Konsortium aus sechs Bietern 4,5 Milliarden US-Dollar (rund 3.1 Mrd. Euro) für die über 6.000 Patente auf den Tisch legt.

Die erfolgreiche Bietergruppe besteht aus Apple, EMC, Ericsson, Microsoft, RIM und Sony. Ursprünglich galt Google als Favorit für das Patentportfolio, der Suchmaschinengigant und Android-Entwickler ging aber leer aus.

Die Patente reichen von 4G-Technologie, drahtloser Kommunikation und Datenaustausch über Internet und Providertechnologie, bis hin zur Halbleitertechnik.

Aus der Aussendung geht nicht hervor, wie hoch der finanzielle Beitrag jedes einzelnen Bieters ist. Die US- und kanadischen Behörden müssen den Verkauf noch absegnen, was bei einer Sitzung am 11. Juli geschehen soll. Der Verkauf soll laut Nortel im dritten Quartal 2011 abgeschlossen werden.

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MacBook Air und OS X Lion starten am 19. Juli – oder doch am 15.

MacBook Air Front

Bild: Apple

Apple bringt das neue OS X Lion “im Juli” – das haben wir schriftlich.

Und Apple bringt das neue MacBook Air gemeinsam mit dem neuen OS – das haben wir aus der Gerüchteküche.

Da der Juli ja bereits übermorgen beginnt, wird es langsam Zeit, sich auf das konkrete Datum einzustimmen.

Bekanntlich hat der Juli 31 Kalendertage, im Extremfall stehen uns jetzt also 30 Tage Spekulationen über die Ankunftszeit von MacBook Air und OS X Lion ins Haus.

Die Webseiten AppleNapps und 9to5mac preschen nun vor und bieten, wie immer aus “vertraulicher/zuverlässiger Quelle”, einen Termin rund um die Monatsmitte an.

Die eine Quelle will den 19. Juli als Verkaufsbeginn für MacBook Air und OS X Lion ausgemacht haben, die andere rechnet sogar damit, dass die beiden Apple-Produkte schon am 15. Juli auf den Markt kommen.

OS X Lion als Download
Egal, ob nun an einem dieser beiden Tage oder zu einem ganz anderen Termin: Fix ist, das Apple OS X Lion nur noch als Download über den Mac App Store anbieten wird. Die Software-DVD geht bei Apple den Weg alles Irdischen.

Die Kostenersparnis durch wegfallende Verpackungs- und Transportkosten gibt Apple erfreulicherweise an den User weiter  – OS X Lion kostet nur noch 23,99 Euro.

Einzige Voraussetzung für den Download: Man muss auf seinem Rechner zuvor Snow Leopard installiert haben, denn nur mit dieser Version funktioniert der Zugang zum Mac App Store.

Update auch bei weißem MacBook?
Aber auch für Apples Einsteiger-Laptop gibt es Hoffnung: Das zum letzen Mal im Mai 2010 aktualisierte weiße MacBook könnte ein längst überfälliges Hardware-Update bekommen

In den USA, bei Amazon und bei europäischen Großhändlern leeren sich die MacBook-Regale – bei Apple immer ein untrügliches Zeichen für eine bevorstehende Auslieferung neuer Modelle.

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Final Cut Pro mit “Geld zurück Garantie”

Final Cut Pro X

Bild: Apple

Apple hat ein Problem – und das heißt Final Cut Pro X.

Seit einer Woche ist die Videoschnitt-Software für Profis im Mac App Store erhältlich und seit einer Woche tobt in den einschlägigen Foren ein Streit über die Qualität der Software.

Viele Profi-Cutter wollen oder können sich mit einigen Neuerungen nicht anfreunden, oder aber, was schwerer wiegt, sie vermissen im Update einige Tools aus der Vorgängerversion Final Cut Pro 7.

Schlechte Bewertungen für Final Cut Pro X
Wie umstritten die neue Final Cut Version ist, zeigen auch die Bewertungen im (US) Mac App Store, wo die App bei aktuell rund 1.300 Bewertungen fast 600 Mal nur einen Stern bekommen hat. Die Gesamtwertung liegt derzeit bei nur 2,5 Sternen – für Apple-Verhältnisse ein katastrophales Urteil.

Nun versucht Apple die Kritiker zu besänftigen: Zum einen wurde schon in der Vorwoche versprochen, dass das veröffentlichte Final Cut Pro X gewissermaßen ein “work in progress” ist und verschiedene Funktionen in den nächsten Wochen noch nachgereicht werden. Eine FAQ-Seite beantwortet die meistgestellten Fragen der letzten Tage.

Zum anderen bietet Apple unzufriedenen Käufern nun offenbar die Rückerstattung der vollen Kaufsumme von $ 299.99 (€ 239.99) an.

Geld zurück für unzufriedene User
Ein User, der sich bei Apple per E-Mail beschwert hatte, bekam umgehend Antwort von einem Apple-Referenten.

In der E-Mail zeigt der Apple-Mitarbeiter Verständnis für die Unzufriedenheit des Kunden und gesteht ein, dass in der neuen Final Cut Software manche “hoch geschätzte Funktionen aus der Vorgängerversion” fehlen.

Und schließlich wird dem User in der E-Mail angekündigt, dass der volle Kaufbetrag für die Software innerhalb einer Woche auf seiner Kreditkarte gutgeschrieben wird.

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Apple darf um Nortel-Patente mitpokern

Nortel

Bild: Nortel

Jetzt wird’s spannend – und für den Gewinner teuer.

Apple hat von der US-Kartellbehörde grünes Licht bekommen und kann beim Bieterverfahren um die rund 6.000 Patente des insolventen kanadischen Telekomausrüsters Nortel mitmachen.

Ursprünglich galt Google als wahrscheinlichster Käufer für das auf 900 Millionen Dollar geschätzte Patentpaket. Dann trat aber Apple ebenso als Interessent auf, wie Intel und Ericsson.

Nun soll am 27. Juni das Bieterverfahren beginnen. Unklar ist noch ob Apple tatsächlich die Patente erwerben will oder nur versucht, den Kaufpreis in die Höhe zu treiben.

Die Patente reichen von  Datentransfer in drahtlosen und optischen Netzwerken über Internet und LTE-Technik bis hin zur Halbleitertechnologie.

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Apple veröffentlicht Update für Snow Leopard

Mac OS X Update

Bild: applezeit.com

Ein letztes Update bevor der Löwe kommt – Apple hat am Donnerstag die Version 10.6.8 von Snow Leopard veröffentlicht.

Neben allgemeinen Verbesserungen für die Stabilität und Sicherheit des Systems (automatisches Entfernen der Mac Defender Malware), wird mit dem Update auch der Mac App Store für die Ankunft von OS X Lion fit gemacht.

Apple hat die Veröffentlichung von OS X Lion bekanntlich für Juli angekündigt. Das neue Betriebssystem kann nur noch über den Mac App Store heruntergeladen werden und wird nicht  auf DVD angeboten.

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Apple veröffentlicht Final Cut Pro X zum Schleuderpreis

Final Cut Pro X

Bild: Apple

Apple hat am Dienstag seine neue Profi Video- und Filmbearbeitungssoftware Final Cut Pro X veröffentlicht.

Die Software kann ab sofort im Mac App Store um 239 Euro heruntergeladen werden.

“Größter Fortschritt seit original Final Cut Pro”
Marketingchef Philip Schiller lobt die neue Apple-Software naturgemäß in höchsten Tönen: “Final Cut Pro X ist der größte Fortschritt im Pro Videoschnitt seit der Einführung des original Final Cut Pro. Wir haben sie vielen der besten Pro Cuttern gezeigt und ihnen ist die Kinnlade heruntergefallen.”

Neben der Schnitt-Software hat Apple auch neue Versionen von Motion, für die Gestaltung von Animationen und Grafiken, sowie der Encodierung-Software Compressor herausgebracht. Beide Produkte sind um jeweils 39,99 Euro ebenfalls im Mac App Store erhältlich.

Final Cut nur als Download
Wie erwartet, bietet Apple auch seine Profi-Software nicht mehr auf DVD, sondern ausschließlich als Download im Mac App Store an.

Und überrascht wieder mit einer extrem günstigen Preisgestaltung: Hatte man für das Vorgängerpaket Final Cut Pro 7 auf DVD noch 999 Euro verlangt (inkl. Motion und Compressor), so stellt Apple das für den Profimarkt entwickelte Final Cut Pro X plus Motion und Compressor um nur noch gesamt 319 Euro als Download bereit.

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Kleine aber nützliche neue Features in OS X Lion

Über 250 neue Features hat Apple für OS X Lion angekündigt, das ja im Lauf des Juli im Mac App Store zum Download bereitstehen soll.

Neben den größeren Umbauten beispielsweise im Mail-Programm, dem neuen Mission Control oder erweiterten Multi-Touch Gesten, wurden für das Update auch viele Programme mit kleineren Änderungen einem Feinschliff unterzogen.

Fünf dieser kleinen neuen Features wollen wir uns im Folgenden ansehen:

OS X Lion – Okay, wir starten doch mit einer großen Änderung: Denn das Abenteuer OS X Lion beginnt schon mit dem Bezug des Betriebssystems. Apple verfolgt unbeirrt das Ziel, die Software-DVD obsolet zu machen und bietet nun konsequenterweise auch sein neues Betriebssystem nur noch als Download via Mac App Store an.

OS X Lion

Bild: Apple

Um Lion installieren zu können – oder eigentlich um zuvor überhaupt den Mac App Store aufrufen zu können – muss man auf seinem iMac oder MacBook die aktuelle Version von Snow Leopard laufen haben.

Über den Mac App Store kann man dann OS X Lion um 23,99 Euro kaufen. Die Datei ist etwa 4 GB groß, hoffen wir also, dass im Juli die Apple Server und unser Breitbandanschluss in Hochform sind.

Was aber, wenn man den Apple Rechner neu aufsetzen will – muss man dann erneut 4 GB herunterladen?

Nein, sagt Apple. Das Betriebssystem hat auf der Festplatte ein Plätzchen ganz für sich alleine. Über diese spezielle Partition kann das OS X im Fall des Falles repariert bwz. wiederhergestellt werden. (Hat man vor der Neuinstallationen kein Backup angelegt, sind persönliche Dateien wie Bilder, Musik oder Dokumente natürlich trotzdem weg.)

Airdrop – Noch eine Funktion, mit der Apple physische Datenträger in Rente schicken will – in diesem Fall den USB-Stick. Möchte man Dateien vom eigenen Rechner auf einen anderen Rechner in der Nähe überspielen, funktioniert das drahtlos über eine WiFi-Verbindung.

Das System findet im W-Lan-Netz automatisch andere Computer in der Nähe, die ebenfalls AirDrop installiert haben und zeigt diese im Finder an. Dateien zwischen den beiden Computern werden dann einfach per Drag&Drop freigegeben.

Automatisch Sichern – Nie wieder die Frage “Hast du das Dokument gesichert?” Autosave oder “Automatisch Sichern” macht das, was der Name schon sagt – Dokumente, an denen man gerade arbeitet, werden im Hintergrund automatisch gesichert.

MacBook Air Front

Bild: Apple

Selbst wenn man plötzlich das Stromkabel vom iMac ziehen würde – nach dem Neustart zeigt der Rechner den Desktop so an, wie man ihn verlassen hat und im bearbeiteten Dokument ist alles abgespeichert.

QuickTime Player – Apples Filmabspieler bekommt ein paar Zusatzfunktionen spendiert. Darunter das Feature “Clips zusammenführen”:

Mehrere Videofiles können zu einem einzigen Clip zusammengefügt werden. Für ein schnelles und einfaches Kürzen und Zusammenfügen des Urlaubsvideos braucht man dann kein spezielles Programm mehr.

Bildschirmschoner – OS X Lion bringt einige neue Hintergrundbilder für den Desktop und eine neue Funktion für den Bildschirmschoner “iTunes Artwork”:

Will man den Bildschirmschoner beibehalten, aber trotzdem Musik hören, genügt ein Klick auf ein Album – die Musik spielt, die Plattencover auf dem Bildschirm wechseln sich weiterhin langsam ab.

iTunes Bildschirmschoner

Bild: applezeit.com

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iTunes 4.3 bringt Vorgeschmack auf iCloud

 

iTunes Bücher

Bild: applezeit.com

Auf die großen Software-Neuerungen, die Apple bei der WWDC-Keynote angekündigt hat, wird man noch ein wenig warten müssen.

Bis dahin versorgt uns Cupertino aber mit dem einen oder anderen kleinen Update – wie zum Beispiel mit der Version 4.3 von iTunes.

iTunes 4.3 liefert bereits einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden iCloud Dienst von Apple: Songs, die man mit dem einen Rechner oder iOS-Handset kauft, werden automatisch auch auf den anderen Apple-Geräten heruntergeladen.

Gleiches gilt für bereits gekaufte Musik, Apps und eBooks – auf einem Gerät gekauft, werden diese drahtlos auf die anderen Geräte kopiert.

Diese Option muss auf dem Mac mit angeldetem Konto in iTunes in “Einstellungen – Store” aktiviert werden:

iTunes Einstellungen

Bild: applezeit.com

Ebenso muss man die Funktion auf seinem iPhone 3GS oder 4, iPad oder iPod touch in “Einstellungen – Store” einschalten:

 

iCloud Settings

Bild: applezeit.com

Last but not least ist das iTunes-Sortiment nun auch um den iBook -Store gewachsen. iTunes 4.3 kann über die Update-Funktion heruntergeladen werden oder direkt von der Apple Homepage.

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Mac OS X Lion ab Juli als Download

 

Mac OS X Lion

Bild: Apple

Apple killt die Software-DVD – Mac OS Lion wird nur noch als Download über den Mac App Store vertrieben.

Das neue 4 GB große Betriebssystem wird “im Juli” veröffentlicht und kann um 29.99 US-Dollar  (was vermutlich auch der Euro-Preis sein wird 23,99 Euro) heruntergeladen werden.

Apple hat bei der Keynote zur Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco einen Überblick übr die wichtigsten Neuerungen für das Mac OS Lion präsentiert.

Mac OS X Lion bringt rund 250 Neu- und Weiterentwicklungen, darunter neue Multi-Touch-Gesten, Full Screen Mode für Applikationen, das bereits früher vorgestellte Mission Control, Air Drop und das überarbeitete E-Mail-Programm “Mail”.

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Steve Jobs hält WWDC Keynote – präsentiert Mac OS Lion, iOS 5 und iCloud

WWDC

Bild: Apple

Apple CEO Steve Jobs wird kommenden Montag in San Francisco die Keynote zur Apple WWDC halten. Das gab Apple heute offiziell bekannt.

In der Eröffnungspräsentation wird Jobs das neue Mac OS X Lion vorstellen, ebenso die Version 5 des iOS für iPhone, iPad und iPod Touch.

Und Apple kündigte auch die die Präsention seines neuen Cloud-Service “iCloud” an.

Zwei Dinge stechen in der Presseaussendung hervor: 1) Trotz krankheitsbedingter Auszeit lässt es sich Steve Jobs nicht nehmen, die Neuerungen aus dem Hause Apple selbst zu präsentieren.

Und 2) bestätigt Apple schon vorab (und nicht erst bei der Keynote), dass ein neues serverbasiertes Speichersystem kommen und dieses, wie in den letzen Wochen schon spekuliert wurde, “iCloud” heißen wird.

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Bericht: Apple bereitet Widgets für iOS vor

iPhone 4 front

Bild: Apple

Neun Tage sind es noch bis zum Start der Apple WWDC in San Francisco und man darf damit rechnen, dass sich in der verbleibenden Zeit die Gerüchte und Spekulationen um iOS, MacOS und iPhone überschlagen werden.

Allgemein rechnet man in der Gerüchteszene ja damit, dass in Apples Keynote am 6. Juni kein iPhone 5 präsentiert werden wird. Aktuell gehen die Auguren von einem Start erst im Zeitraum September/Oktober aus.

Dafür soll neben dem OS X Lion für den Mac auch das iOS 5 für iPhone und iPad grundlegende Neuerungen erfahren.

TechCrunch will erfahren haben, dass Apple für das iOS eine völlig überarbeitete Version für das Notification System, also die Anzeige für einlangende Nachrichten, präsentiert und dass auch Widgets Einzug in das System halten werden.

Darüber, dass Apple das Notification System verbessern will, wurde schon seit längerem spekuliert. Erste Hinweise gab es bereits vor einem Jahr, als Apple einen Entwickler engagierte, der für das Palm WebOS diese Nachrichtenfunktion entscheidend mitgestaltet hatte.

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Wie entferne ich “MacDefender”? – Apple antwortet

Activity Monitor

Bild: applezeit.com

Apple hat Dienstag auf seiner (englischsprachigen) Support-Seite eine Anleitung zur Entfernung des “Mac Defender” Phishing Programms veröffentlicht.

Gleichzeitig kündigte das Unternehmen an, dass in den nächsten Tagen ein Mac OS X Update veröffentlicht wird, das die Malware automatisch löscht.

Die Phishing Software kursiert unter anderem als MacDefender, MacProtector oder MacSecurity im Netz.

Sie gibt sich als Viren-Scanner für den Mac aus, versucht tatsächlich aber, an die Kreditkarten-Daten des Users zu kommen.

Sollte man sich diese Software auf den Rechner installiert haben, empfiehlt Apple folgende Schritte:

- Scan Fenster schließen
- Unter Programme/Dienstprogramme die “Aktivitätsanzeige” starten
- Im Pop up Menü rechts oben “Alle Prozesse” wählen
- In der Spalte “Prozessname” das Schadprogramm suchen – also MacDefender, MacProtector oder MacSecurity
- Einmal anklicken und mit dem roten Button “Prozess beenden” (links oben) beenden
- “Aktivitätsanzeige” beenden
- Ordner “Programme” öffnen
- Programm oder Ordner MacDefender, MacProtector oder MacSecurity suchen, in den Papierkorb ziehen und Papierkorb entleeren