MacBook Archiv

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Gerücht: Apple werkelt am “ultradünnen” 15 Zoll MacBook

MacBook Air

Bild: Apple

 

Eine MacBook-Flunder mit 15 Zoll Display? Warum nicht. Die Frage ist, ob Apple das MacBook Air vergrößert oder das MacBook Pro abschlankt.

Hat Apple tatsächlich ein ultradünnes 15-Zoll MacBook in Arbeit? Seit Monaten halten sich Gerüchte, dass in Cupertino an einem neuen 15-Zöller gearbeitet wird, der vom Design her an Apples Superflunder MacBook Air angelehnt ist.

Nun berichtet die Industrieplattform DigiTimes, dass Apple-Zulieferer begonnen hätten, eine kleine Menge an Einzelteilen für ein ultraflaches 15 Zoll MacBook auszuliefern. Unklar sei aber, ob damit Prototypen für ein dünnes MacBook Pro oder für ein MacBook Air mit 15 Zoll Display hergestellt würden.

Die Massenproduktion für das neue MacBook, sei es nun die Pro Version oder ein 15 Zoll Air-Modell, soll im März beginnen, heißt es in dem Bericht weiter. Ein Marktstart wäre dann ab Beginn des zweiten Quartals, also April, möglich.

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MacBook Pro bekommt Prozessor-Update

Still und heimlich hat Apple in der Nacht zum Montag seiner MacBook Pro Linie ein kleines Upgrade verpasst. Die Notebook-Reihe war zuletzt im Februar aktualisiert worden.

Das Einsteigermodell mit 13 Zoll Bildschirm gibt es nun mit einem 2,4 GHz und 2,8 GHz Dual-Core Prozessor sowie mit 500 bzw. 750 GB Festplatte.

Im 15 Zoll MacBook Pro wird die neue Standardkonfiguration mit einem 2,2 oder 2,4 GHz Quad-Core Intel Core Prozessor angeboten, optional gibt es auch eine Version mit 2,5 GHz Chip. Verbessert wurden hier auch die Grafik-Prozessoren: In der 2,2 GHz Konfiguration ist die AMD Radeon HD 6750M Grafikkarte mit 512MB GDDR5 Speicher eingebaut. Im 2,4 GHz Modell sorgt der AMD Radeon HD 6770M mit 1GB GDDR5 Speicher für das optimale Bild.

Das 17 Zoll Spitzenmodell schließlich kommt jetzt mit einem 2,4 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor und dem AMD Radeon HD 6770M Grafikchip.

Bei den Preisen hat sich nichts geändert. Der Einstiegspreis beim 13-Zöller liegt weiterhin bei 1.149 Euro, den 15-Zoll-Laptop bekommt man ab 1.749 Euro und für das MacBook Pro mit 17 Zoll muss man noch immer 2.499 Euro hinblättern.

MacBook Pro Vergleich

Bild: Apple

 

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MacBook Air Konkurrenz zu teuer

MacBook Air 2011

Bild: Apple

War das schön, als man als passionierter Apple-Basher noch das Killerargument in die Runde werfen konnte “Apple ist völlig überteuert … um das Geld für den MacBook krieg ich ein Octo core Notebook mit 8 GB RAM und 500 GB Festplatte und dann noch blablabla …”

Vorbei, die gute Zeit. Nachdem die Konkurrenz es seit über einem Jahr nicht schafft, das iPad mit einem Tablet in gleicher oder zumindest ähnlicher Hardware-Qualität preislich zu unterbieten, macht Apple dem Mitbewerb nun auch in der sogenannten Ultrabook-Sparte zu schaffen.

Ultrabook ist eine vom Chip-Hersteller Intel geprägte Definition für kompakte und extrem dünne Laptops in denen akkuschonende Prozessoren ihre Arbeit verrichten. Intels letztes Jahr veröffentlichte Spezifikationen sehen ein ultraflaches Design vor, mit wärmeableitendem Metallgehäuse, Flash-Speicher und einer fix verbauten Batterie, die vom User nicht selbst ausgetauscht werden kann.

Bei Apple heißt so etwas MacBook Air und beginnt bei einem Einstiegspreis von 949 Euro. Und eben dieser Preis stellt sich für die Konkurrenz als harte Nuss dar, glaubt man einem Bericht der Branchenseite DigiTimes.com. Denn die Hardware-Spezifikationen und die Chip-Architektur eines Ultrabook erfordern Produktionsabläufe, die sich von der bisherigen günstigeren Notebook-Produktion unterscheiden.

Apple, das das erste MacBook Air vor drei Jahren auf den Markt brachte, hat gegenüber den anderen Herstellern nicht nur einen Vorsprung in der Technologie, sondern kauft auch wichtige Komponenten – wie den im MacBook Air eingebauten SSD-Speicher – dank millionenfacher Massenbestellungen günstiger ein. Diese Kombination ermöglicht es Apple, die Konkurrenz preislich in Schach zu halten.

Aus Zuliefererquellen heißt es, dass die Apple-Konkurrenz es nicht schaffen werde, das MacBook Air preislich zu unterbieten, solange Intel die Prozessorpreise für Ultrabooks nicht senkt. Die CPU mache allein rund ein Drittel der Herstellungskosten für die flachen Laptops aus.

 

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Gerücht: Apple arbeitet am ultradünnen MacBook Pro

MacBook Air Promo

Bild: Apple

 

Es ist nur ein Gerücht – aber mit einer weit höheren Wahrscheinlichkeit, demnächst zu einem Fakt zu werden, als viele der iPhone 5- und iPad 3-Gerüchte der letzten Wochen. Weil es einfach logisch klingt: MacRumors und TUAW berichten, dass Apple in der Endphase der Entwicklung von ultradünnen Notebooks mit 15 und 17 Zoll ist.

Die extra-schlanken Notebooks orientieren sich im Design natürlich am MacBook Air, von der Ausstattung her bleiben sie aber MacBook Pro Modelle – mit einer gravierenden Änderung: Apple könnte, wie schon beim MacBook Air und neuerdings auch im Mac Mini, bei den neuen dünnen Laptops ebenfalls das optische Laufwerk streichen.

Wenn dann statt einer mechanischen Festplatte ebenfalls nur noch Flash-Speicher eingebaut werden (oder man sich für eine Hybrid-Lösung aus Festplatte und Flash entscheidet), ergibt sich die Möglichkeit, die Notebooks im Design extrem abzuschlanken. TUAW hält es für möglich, dass die neuen Modelle noch dieses Jahr erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Das letzte Modell-Update für die MacBook Pro Reihe gab es heuer im Februar.

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Apple-Astrologen: OS X Lion kommt am 20. Juli

OS X Lion

Bild: Apple

Neue Woche, neues Glück: Nachdem die vergangene Woche für Apple-Astrologen mit einem Debakel zu Ende gegangen ist (kein OS X Lion am 14. Juli und auch nicht am 15., vom neuen MacBook Air weit und breit keine Spur), wagt AppleInsider zu Wochenbeginn eine neue Prognose.

Am Mittwoch, ab 8:30 Uhr US-Ostküstenzeit (oder 14:30 Uhr MESZ) ist mit hohem Lion-Aufkommen zu rechnen. Nicht nur soll zu diesem Zeitpunkt Apples neues OS im Mac App Store zum Download freigeschaltet werden, auch das MacBook Air wird mit frisch installiertem OS X Lion in den Apple Stores stehen (zumindest in den USA).

AppleInsider beruft sich im Artikel auf Quellen mit “nachweislicher Erfolgsbilanz” in ihren Vorab-Infos. Wir geben das gerne weiter und hoffen auf mehr Erfolg als letzte Woche.

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Weiter Warten auf OS X Lion und MacBook Air [u]

MacBook Air Promo

Bild: Apple

 

Der 14. Juli geht also ohne dem Start von OS X Lion zu Ende. Von den seit Wochen anhaltenden Spekulationen (sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt) über den konkreten Starttermin für das neue Mac OS bleiben vorerst der morgige Tag sowie der 19. Juli im Spiel. Neu hinzugekommen ist der 26. Juli.

Bleiben im großen Termine-Bingo somit weitere 13 Juli-Tage übrig, für die die Ankunft des OS X Lion noch nicht angekündigt wurde.

Außer Gerüchten gibt es aber doch auch konkrete Hinweise auf einen baldigen Start: Nachdem Apple vor wenigen Tagen die Entwickler aufgerufen hatte, ihre für Lion optimierten Apps für den Review-Prozess einzureichen, sind am Donnerstag im Mac App Store die ersten Programme veröffentlicht worden.

Warten auch auf MacBook Air

Das Ratekarussell dreht sich natürlich nicht nur für OS X Lion, sondern auch für das MacBook Air (sowie MacBook, Mac Mini und Mac Pro). Auch hier hatte man mit einem Erscheinungstermin in dieser Woche spekuliert. Nun schreibt die Plattform allthingsd.com, ein Online-Zweig des Wall Street Journal, das Apples flache Flunder erst nächste Woche erscheinen wird. (Wie bei der Lottoziehung gilt auch hier: Angaben ohne Gewähr).

Der Bericht “bestätigt” auch die Gerüchte der letzten Tage, wonach auf dem neuen MacBook Air die beleuchtete Tastatur ein Comeback feiern wird. Neben den erwarteten Sandy Bridge Prozessoren und der neuen Thunderbolt-Schnittstelle werde es bei der Grundkonfiguration auch eine Verdoppelung des Flash-Speichers von derzeit 64 und 128 GB auf 128 und 264 GB geben.

 Update: Einer unserer Leser schickt uns diesen Link zur Seite lovefortech.com: Dort berichten User von Vorbereitungen in den Apple Stores, unter anderem in Pudong, China und Regent Street, London. In einer Nachtschicht würden die Stores für die Präsentation von OS X Lion (und neuer Hardware?) vorbereitet. (Dank an “derkleinemuck”).

Update 2: AppleInsider berichtete am späten Donnerstagabend, dass der Start von OS X Lion wegen eines in letzter Minute entdeckten Bugs um ein paar Tage verschoben wurde.

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Bericht: Neues MacBook Air und OS X Lion ab Donnerstag

MacBook Air Front

Bild: Apple

Vor knapp zwei Wochen schwankte man noch zwischen dem 15. und 19. Juli – nun legt man sich unter den Gerüchtehändlern auf den 14. Juli fest:

OS X Lion, MacBook Air und das neue Mac Pro sollen gleichzeitig an diesem Tag erscheinen, schreibt 9to5.com. (Hoffen wir, dass dieser Termin nicht nur für die USA gilt). Dazu passend auch der Aufruf von Apple an die Mac Entwickler am Montagabend, ihre für OS X Lion optimierten Apps nun zum Review einzureichen.

Das MacBook Air gibt es aller Voraussicht nach wieder in zwei Ausführungen – mit 11 und 13 Zoll Display, mit jeweils zwei Varianten an Hardware-Ausstattung. Das Mac Pro soll ebenfalls in insgesamt vier Konfigurationen angeboten werden.

Und sollte es am 14. Juli doch keine Neuigkeiten aus Cupertino geben, stoßen wir einfach auf die Grande Nation  an.

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MacBook Kopie: Apple überlegt neue Klage

Zuerst Samsung und nun die MacBook Kopie eines unbekannten Herstellers, vermutlich aus China.

Unbestätigten Gerüchten zu Folge bereiten die Apple-Anwälte bereits eine umfangreiche Klage vor – wegen Verletzung des Markenschutzes, Diebstahl von geistigem Eigentum und Patentverletzung (bei Öffnen des Laptops leuchtet das Apple-Logo automatisch auf). (via cultofmac.com)

MacBook Kopie

Bild: cultofmac.com

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Apple hält MacBook Air zurück

MacBook Air Duo

Bild: Apple

Das überrascht uns jetzt nicht wirklich: AppleInsider berichtet, dass Apple die Auslieferung des neuen MacBook Air verzögert, weil das Unternehmen noch die Fertigstellung von OS X Lion abwarten will.

Bei Apple sei man über die Vorzüge des neuen Betriebssystem so “aufgeregt”, dass man die neue Hardware unbedingt mit der neu installierten Lion Software ausliefern will und nicht mit dem aktuellen Mac OS Snow Leopard.

Apple hatte ja in der Vorwoche angekündigt, dass OS X Lion “ab Juli” zum Download im Mac App Store erhältlich ist.  Zuletzt gab es außerdem Berichte, dass die Massenproduktion des neuen Mac Book Air im Juni angelaufen ist.

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Konsumenten-Test: Apples MacBook deklassiert Konkurrenz

MacBook Air

Bild: Apple

Der beste Mini-Laptop? – Das 11-Zoll MacBook Air.

Das beste 13-Zoll-Notebook? – Das MacBook Pro.

Die besten Modelle in der 15- und 17-Zoll-Kategorie? – MacBook Pro und MacBook Pro.

Mehr als eindeutig ist der aktuelle Test des US-Konsumentenverbandes “Consumer Report” ausgefallen, in welchem Apples Notebook-Reihe in sämtlichen Kategorien zum Sieger gekürt wurde.

Vor allem bei den 13-Zoll-Modellen spielt Apple in einer eigenen Liga: Nach verschiedenen Konfigurationen bewertet, erobert das MacBook Pro die ersten fünf Plätze, erst danach folgen Sony und Asus mit ihren Modellen.

In der 15-Zoll-Kategorie war der Abstand zur Konkurrenz etwas knapper, aber auch hier belegte das MacBook Pro die Plätze eins bis drei.

Dass Apple auch in der 17-Zoll-Profiklasse die beiden vordersten Rängen für sich beansprucht, ist nur noch das Sahnehäubchen auf dem für die Konkurrenz vernichtenden Urteil.

Und wer dem  “Consumer Report” besondere Apple-Sympathien unterstellen möchte, der sei an die Volte der Institution im Vorjahr erinnert:

Nachdem der Verband im Sommer das iPhone 4 zum besten Smartphone auf dem Markt gekürt hatte, erklärten die CR-Tester, man könne das Apple-Handset wegen “Antennagate” nicht zum Kauf empfehlen.

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Bericht: Neues MacBook Air ab Juni

 

MacBook Air

Bild: Apple

Das MacBook Air wird im Frühsommer aufgefrischt – darüber ist sich die Gerüchteszene schon seit einigen Wochen einig. Nun liefert DigiTimes weitere Hinweise, dass Apples dünnstes und leichtestes Notebook ab dem Zeitraum Juni/Juli mit neuester Hardware ausgeliefert wird.

Demnach sollen die ersten mit Intels neuer Sandy Bridge Chip-Plattform und Thunderbolt-Schnittstelle ausgestatteten Modelle ab Ende Mai die Fabriken verlassen, schreibt DigiTimes unter Berufung auf Zuliefererkreise.

Weitere Neuerungen bei der Hardware-Ausstattung liegen noch im Dunkeln. An den angebotenen Display-Größen – 11,6 Zoll und 13,3 Zoll – dürfte sich nichts ändern.

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Apfelkuchen – Das Beste vom Tage 22/04

MacBook Air Duo

Bild: Apple

Ein hoffentlich letztes Gerücht über den Erscheinungstermin des weißen iPhone 4: Am 27. April, also Mittwoch nächster Woche soll es soweit sein.

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Über das iPhone 5 wird allerdings noch länger spekuliert werden, denn dieses Modell soll ja nach letzten “Informationen” der Gerüchteböre nicht vor September oder Oktober erscheinen.

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Und auch das MacBook Air wird heute mit Gerüchten geadelt – angeblich will Apple im Mai mit der Produktion neuer Modelle beginnen.

Die neue Generation soll, wenig überraschend, wie die restliche MacBook Reihe mit Intels neuem Sandy Bridge Prozessor und der neuen Thunderbolt-Schnittstelle ausgestattet werden.

Als Erscheinungstermim wird der Juni genannt. Gut möglich, dass Apple das neue MacBook Air bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni gemeinsam mit dem neuen Mac OS X Lion vorstellt.

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Apfelkuchen – Das Beste vom Tage 24/02

MacBook Pro Anschlüsse

Bild: Apple

Ein geschäftiger Apple Tag geht zu Ende. Die neuen MacBook Pros sind da und wie zu erwarten war, hat sich die Hälfte der Gerüchte als, eben, Gerücht erwiesen. Oder hat schon jemand die 16 GB SSD im neuen Apple Laptop gefunden?

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Wir können uns jetzt jedenfalls wieder mit voller Aufmerksamkeit den iPad Gerüchten widmen, denn der 2. März ist ja nicht mehr weit. iOS 4.3 ist angeblich fertig und wartet wie wir auf dieses Datum.

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Sie haben gerade 79 Euro übrig und wollten nach langem Zögern endlich Apples E-Mail- und Sync-Service MobileMe kaufen? Zu spät, zu spät – Apple hat das Service aus dem Online Store genommen. Weil wir es demnächst geschenkt bekommen?

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Ach, fast hätten wir’s vergessen: Happy Birthday, Steve Jobs, und auf weitere 50 Jahre.