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Apple veröffentlicht iTunes 10.5.2 und neue iOS-Beta

iTunes

Bild: Apple

Tag der Software-Veröffentlichungen in Cupertino: Während es für den gemeinen User seit Montag eine neue iTunes-Version gibt, können sich  Entwickler mit  der neuen Beta von iOS 5.1 austoben.

Apple hat am Montag die Version 10.5.2 von iTunes veröffentlicht. Das Update – das sowohl für Mac- als auch Windows-User verfügbar ist – bringt einige Bugfixes. Unter anderem wurde ein Tonproblem behoben, das sich beim Abspielen bzw. importieren von einigen Musik-CDs gezeigt hatte.

In Cupertino nimmt man aber auch die nächste Etappe auf dem Weg zum neuen Update des iPhone- bzw. iPad-Betriebssystems – seit Montag haben Entwickler Zugang zur zweiten Beta-Fassung von iOS 5.1.

Die auffälligste Neuerung, die bisher entdeckt wurde, betrifft das iCloud-Service “Photo Stream”: Derzeit kann man ja Bilder, die man mit einem iPhone gemacht hat und automatisch “in die Wolke” hoch lädt, aus eben dieser Wolke nicht löschen.

Dieser Mangel dürfte mit dem nächsten iOS behoben werden. Entwickler berichten, dass Apple nun eine Löschfunktion für Bilder im Photo Stream vorgesehen hat.

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Apple startet iTunes Match – vorerst “US only”

iTunes Match

Bild: Apple

 

Die Musik kommt aus der Wolke – Apple hat sein Musikstreaming Service iTunes Match freigeschaltet. Zugang haben vorerst aber nur User in den USA.

Apple hat am Montag ein Update für iTunes sowohl auf dem Mac als auch auf Windows veröffentlicht.

Spannend ist die neue Version 10.5.1 vor allem für Benutzer mit einem US iTunes-Konto. Denn nur damit kann man ab sofort auch das neue Service “iTunes Match” ausprobieren, mit dem sich Musik auf  iPhone, iPad  oder iPod touch streamen lässt.

Gegen eine Jahresgebühr von 24,99 US-Dollar werden die Musikstücke von der eigenen Festplatte auf Apples iCloud gespiegelt und können dann mit jedem anderen iGerät von überall abgerufen werden.

Wie funktioniert iTunes Match?

Nach dem Kauf von iTunes Match wird der Musikordner auf dem eigenen PC gescannt und mit der riesigen Sammlung auf den Apple-Servern abgeglichen. Die eigenen Musikdateien werden aber nicht tatsächlich auf den Server hochgeladen. iTunes Match vergleicht lediglich die Songs auf dem Benutzer-PC mit der eigenen Datenbank und schaltet dann die gefundenen Titel für den User zum Streaming auf iPhone & Co. frei.

Man muss also nicht einen stundenlangen Upload von riesigen Dateimengen befürchten, auch wenn man eine 10 oder 20 GB große Musiksammlung auf dem PC gespeichert hat. Nur wenn auf der Festplatte Musikstücke liegen, die nicht im iTunes-Store zu beziehen sind, werden diese “in die Wolke” überspielt.

Weißwäsche für “geborgte” Musik

Das Bonusfeature: Nicht nur Titel, die man zuvor bei iTunes gekauft hat, sondern auch selbst gerippte Songs von CDs werden “gematcht” – und ebenso MP3-Dateien, die man aus zweifelhaften Online-Quellen gratis bezogen hat. Eine Einschränkung gibt es: Es werden “nur” 25.000 Titel auf dem iCloud-Konto  gespeichert (die im iTunes Store gekauften Stücke werden aber nicht mitgerechnet).

Noch ein Vorteil: Alle Songs können mit 256 Kbps und ohne DRM-Schutz von der iCloud wieder heruntergeladen und gespeichert werden. Auch dann, wenn die Original-MP3 auf dem eigenen Rechner ursprünglich in schlechterer Qualität mit beispielsweise nur 128 Kbps gespeichert war.

Europa muss auf iTunes Match warten

Mit einem iTunes-Match-Abo muss man seine Musiksammlung also nicht mehr vom PC aufs iPhone oder iPad überspielen, sondern ruft die Songs einfach via iCloud als Stream nach Bedarf ab. Voraussetzung ist natürlich ein W-Lan oder 3G -Zugang.

iTunes Match gibt es, wie in der Einleitung erwähnt, vorläufig aber nur in den USA bzw. für Konten im US iTunes Store. Wann das Service auch in anderen Ländern freigeschaltet wird, ist noch unklar. Der Starttermin für Europa und andere Märkte hängt wohl auch vom Verlauf der  Lizenzverhandlungen zwischen Apple und der Musikindustrie ab.

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Längere Hörproben in iTunes – aber nicht für Deutschland

Im Dezember letztem Jahres hatte Apple damit begonnen, im iTunes Store die Hörproben für Songs von 30 auf 90 Sekunden zu verlängern – zunächst allerdings nur in den USA. Nun, mehr als ein halbes Jahr später, erweitert Apple dieses Service auf weitere Länder.

Allerdings dürften es weiterhin regionale Beschränkungen geben. So findet man beispielsweise im schweizer und im österreichischen iTunes-Store bereits zahlreiche Songs mit längeren Hörproben, während man im deutschen iTunes-Store bei den selben Titeln noch immer nur 30 Sekunden hineinhören kann.

 

iTunes Songdauer

Bild: applezeit.com

 

Generell gibt es nur für Lieder, die länger als 2:30 Minuten dauern, die verlängerte Hörprobe. Bei Songs die kürzer sind, bekommt man weiterhin nur 30-Sekunden-Häppchen gratis angeboten.

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Deutschsprachige Unis entdecken iTunes U

 

iTunes U

Bild: Apple

Über 600 Universitäten, Schulen, Museen und andere Bildungseinrichtugen sind mittlerweile auf iTunes U vertreten.

Laut Apple haben diese Insitutionen bisher mehr als 350.000 kostenlose Audio- und Videopodcasts veröffentlicht.

Deutschsprachige Unis sind auf iTunes U noch dünn gesät. Aber langsam wächst auch hier das Angebot: Ab sofort  sind unter anderem die  Humboldt-Universität Berlin, die Universität Köln, die Universität Salzburg und die Gesellschaft der Ärzte in Wien mit dabei.

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iTunes 4.3 bringt Vorgeschmack auf iCloud

 

iTunes Bücher

Bild: applezeit.com

Auf die großen Software-Neuerungen, die Apple bei der WWDC-Keynote angekündigt hat, wird man noch ein wenig warten müssen.

Bis dahin versorgt uns Cupertino aber mit dem einen oder anderen kleinen Update – wie zum Beispiel mit der Version 4.3 von iTunes.

iTunes 4.3 liefert bereits einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden iCloud Dienst von Apple: Songs, die man mit dem einen Rechner oder iOS-Handset kauft, werden automatisch auch auf den anderen Apple-Geräten heruntergeladen.

Gleiches gilt für bereits gekaufte Musik, Apps und eBooks – auf einem Gerät gekauft, werden diese drahtlos auf die anderen Geräte kopiert.

Diese Option muss auf dem Mac mit angeldetem Konto in iTunes in “Einstellungen – Store” aktiviert werden:

iTunes Einstellungen

Bild: applezeit.com

Ebenso muss man die Funktion auf seinem iPhone 3GS oder 4, iPad oder iPod touch in “Einstellungen – Store” einschalten:

 

iCloud Settings

Bild: applezeit.com

Last but not least ist das iTunes-Sortiment nun auch um den iBook -Store gewachsen. iTunes 4.3 kann über die Update-Funktion heruntergeladen werden oder direkt von der Apple Homepage.

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Apfelkuchen – Das Beste vom Tage 18/05

 

Apple Store Logo

Bild: AppleZeit

Knapp 2,5 Wochen sind es noch bis zu Apples Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco (6.-10. Juni). Unter anderem erwartet man, dass Apple hier das neue “Cloud”-Musikservice vorstellen wird. CNET berichtet nun, dass Apple für dieses Streamingservice mittlerweile auch mit EMI Music einen Lizenzvereinbarung abgeschlossen hat.

Mit Warner Music soll es bereits vor einigen Wochen einen Vertragsabschluss gegeben haben, die Verhandlungen mit den restlichen zwei der vier größten Musiklabels – Sony Music und Universal Music – sollen sich in der Endphase befinden.

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Was es bei der WWDC wohl nicht geben wird, ist die Präsentation des iPhone 5. Letzte Meldung au der iPhone-Gerüchteküche: Das iPhone 5 wird zum iPhone 4S und frühestens im September erscheinen.

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Was es bei der WWDC aber sehr wohl geben könnte, ist die Präsentation des neuesten MacBook Air – passend zur Premiere des Mac OS X Lion.

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Apples “Cloud”-Musik in den Startlöchern

Cover Flow

Bild: AppleZeit

Apple hat seine Version eines “Cloud”-basierenden Musikdienstes fertiggestellt und ist startbereit, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters.

iTunes-User könnten bald ihre Musik-Dateien auf einem Server speichern und diese dann von überall abrufen – vorausgesetzt natürlich, es besteht eine Internetverbindung.

Apple dürfte mit dem Start Google zuvorkommen, das ebenfalls einen solchen Service plant. Amazon bietet einen ähnlichen Dienst bereits seit einigen Wochen an.

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Apfelkuchen – Das Beste vom Tage 04/03

Same procedure as every year … das Jahr des Tablet wird ausgerufen, die Big Player zeigen ihre Ideen auf den Messen vor,  dann kommt Apple und zeigt das iPad her – und die Konkurrenz bemerkt, dass sie ein Problem hat.

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Apple will Musikdownloads kundenfreundlicher machen. Ob die Musikindustrie das auch will, wird sich wohl in den nächsten Monaten zeigen.

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Welcher Apple-User kennt sie nicht, die kleinen Promo-Videos, in denen uns Jony Ive und Co., selbst noch in fast ungläubigem Staunen und begeistertem Ton erzählen, was ihnen da wieder für ein tolles Ding gelungen ist. Das gilt natürlich auch für das iPad 2.


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Apple will unlimitierte Musik-Downloads

Cover Flow

Bild: applezeit.com

Apple verhandelt angeblich mit der Musikindustrie über eine unlimitierte Nutzung heruntergeladener Musik. iTunes-User, die einmal einen Song gekauft haben, sollen die Musik auf anderen Geräten erneut gratis herunterladen dürfen.

Apple sei derzeit mit den großen Musikverlagen – unter anderem Vivendi, Universal, Sony Music, EMI und Warner Music – im Gespräch, berichtet bloomberg.com unter Berufung auf anonyme Quellen.

Mit dem flexibleren Download-Modell hätten User praktisch immer ein Backup ihrer über iTunes gekauften Musiksammlung, da sie beispielsweise bei Beschädigung  oder Verlust ihres Apple-Gerätes die Songs mit einem neuen iPad, iPhone oder Mac erneut herunterladen könnten – dann aber gratis. Derzeit empfiehlt es sich ja, gekaufte Musik nochmals auf CDs oder anderen Festplatten zu sichern.

Eine Einigung zwischen Apple und den Musikverlagen könnte möglicherweise bis Sommer erfolgen.

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iOS 4.3 ab 11. März, iTunes 10.2 schon jetzt

iOS 4.3 Icon

Bild: Apple

Die erhoffte Vorschau auf das iOS 5 hat Apple am Mittwoch leider nicht präsentiert, aber immerhin gibt es jetzt einen fixen Erscheinungstermin für das iOS 4.3: Gemeinsam mit dem Start des iPad 2 wird das iOS-Update am 11. März veröffentlicht.

Die wichtigsten Neuerungen:

- Der Safari Browser bekommt mit der Nitro JavaScript Engine einen dringend benötigen Geschwindigkeitsschub (und hoffentlich eine Tab-Funktion)

- Mit AirPlay können Filme, Musik und nun auch Videos aus der Photo-App drahtlos via Apple TV auf den TV-Schirm übertragen werden.

- Mit iTunes Home Sharing können Musik oder Videos beispielsweise auf dem PC gestartet und drahtlos auf dem iPhone oder iPad gehört/betrachtet werden. Das Syncen oder Downloaden auf das Abspielgerät entfällt.

- Auf dem iPad kehrt die Rotationssperre auf dem Switch Lock wieder zurück. Oder man entscheided sich in den Settings, den kleinen Knopf rechts oben auf der Seite des iPad als Stummschalter zu verwenden.

- Das iPhone 4 wird bei Bedarf zum WiFi Hot Spot, beispielsweise wenn man unterwegs ein mobiles Modem für den PC braucht.

Das iOS 4.3 ist kompatibel für das iPhone 4 und 3 GS, das neue und alte iPad sowie iPod touch ab der dritten Generation. In Vorbereitung auf das iOS 4.3 hat Apple am Mittwoch auch ein iTunes-Update auf Version 10.2 zum Download bereit gestellt.