Und es begab sich am 23. Oktober des Jahres 2001, dass Apple, der Computer-Hersteller, plötzlich einen tragbaren MP3-Player vorstellte. Der iPod war geboren.
Und es begab sich am 23. Oktober des Jahres 2001, dass Apple, der Computer-Hersteller, plötzlich einen tragbaren MP3-Player vorstellte. Der iPod war geboren.
Apple hat am Freitag einen Patch für die letzte Woche bekannt gewordene Sicherheitslücke im iOS 4.3 veröffentlicht. Die Version 4.3.4 schließt diese Lücke. Angreifern wäre es möglich gewesen, durch eine manipulierte PDF-Datei Zugriff auf das iPhone oder iPad eines Users zu bekommen.
Die selbe Lücke wurde allerdings auch für ein Jailbreak der Apple-Handsets genutzt. Man darf aber davon ausgehen, dass die Szene innerhalb weniger Tage einen anderen Weg finden wird.
iOS 4.3.4 ist kompatibel für iPhone 4, 3GS, iPad und iPad 2 sowie für iPod touch der 3. und 4. Generation. Die neue Version kann über die Update-Funktion in iTunes auf das Gerät gespielt werden.
Aus der Rubrik “Erfindungen, die wir nicht so schätzen”: Apple hat ein Patent zugesprochen bekommen, dass es dem iPhone ermöglicht, via Infrarot-Technologie Informationen anzufordern – oder Funktionen zu blockieren.
Patentlyapple.com beschreibt einige Einsatzmöglichkeiten dieser Technik: In einem Museum könnte das iPhone via Infrarot automatisch Informationen zu den ausgestellten Objekten beziehen, also zu einem Tourguide werden.
iPhone-Sperre per Infrarot
Andererseits können über Infrarot aber auch bestimmte Funktionen auf dem iPhone gesperrt werden.
Zum Beispiel können Musikveranstalter auf einem Konzert mittels Infrarotsignal verhindern, dass die Musik auf dem iPhone aufgenommen wird oder auch nur, dass man Bilder von der Band machen kann.
Filmverbot für iPhone
Auch Filmstudios dürften sich in ihrem Kampf gegen Filmpiraterie über die Einsatzmöglichkeiten der Infrarottechnik freuen: Sie könnten mit einem unsichtbaren Signal verhindern, dass die iPhone-Kamera im Kinosaal Aufnahmen von der Leinwand macht.
Ob sich Apple aber tatsächlich auf solche Blockierfunktionen einlässt, bleibt abzuwarten – im Falle einer Implementierung wäre eine Protestwelle der iGerät-Käufer sicher.
Vielleicht eine kleine Photoshop-Übung, vielleicht aber auch ein echtes Bild – das taiwenisische Blog Apple.pro zeigt die Rückseite eines iPod nano mit eingebauter Kameralinse.
Schon vor einigen Wochen sind Gerüchte aufgetaucht, dass Apple die nächste Generation des kleinen iPod mit einer Kamera ausstatten könnte.
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Apples nächster großer Auftritt mit der Ankündigung von bestimmt einer Menge “magical and amazing” Produkten ist ja in rund drei Wochen angesagt.
In der Zwischenzeit hat der Mitbewerb die Schlagzeilen für sich: Microsoft hat eine neue Gelegenheit gefunden, einen Teil der mit Windows und Office angehäuften Dollar-Milliarden zu verbrennen.
Und Google kündigt bei seiner Jahreskonferenz I/O viel Neues an – unter anderem einen Amazon-ähnlichen “Cloud”-Musikdienst, einen iTunes-ähnlichen Filmverleih, Android für praktisch jedes elektrische Gerät im Haushalt und für jeden der rund 5.000 Konferenzteilnehmer ein Gratis Samsung Galaxy 10.1 Tablet.
Apple hat am Mittwoch das bereits angekündigte iOS-Update auf die Version 4.3.3 veröffentlcht.
Die Neuerung betrifft die Ortungsfunktion im iPhone (oder iPad): Der Cache für den Ortungsdienst wurde verkleinert, damit sollen nur noch die Daten der letzten paar Tage gespeichert bleiben.
Ein Backup der Daten via iTunes auf dem Rechner des Users gibt es nicht mehr. WIrd die Ortungsfunktion ausgeschaltet, werden auch die Daten im Cache gelöscht.
Apple reagiert damit auf die Kritik der vergangenen Wochen, als bekannt wurde, dass die Ortungsdaten auf dem iPhone über mehrere Monate hinweg gesammelt und auch auf dem Rechner abgespeichert wurden.
Apple erklärte die lange Speicherdauer mit einem Bug in der früheren iOS-Version.
iOS 4.3.3 ist gültig für das iPhone 3GS und 4, iPad 1 und 2 sowie iPod touch ab der 3. Generation.
Wie handhabt Apple die Ortung auf dem iPhone, iPad oder iPod?
Schaltet man eine App, in der der Ortungsdienst eingebaut ist, das erste Mal ein, wird man gefragt, ob man seinen Standort dem jeweiligen App-Server mitteilen möchte oder nicht:
Der User muss sich also bei jeder App aktiv “einwählen” und wird nicht automatisch mit der App-Installation geortet.
Bei manchen Anwendungen, wie zum Beispiel Google Maps, ist eine Aktivierung vernünftig. Wie sonst sollte Google einem den Weg vom aktuellen Standort A nach B zeigen?
Dass die Ortung in einer App aktiviert ist, sieht man auch an dem kleinen Kompasspfeil auf der Kopfleiste rechts:
Will man die Lokalisierung durch Apps auf dem iPhone einzeln ein- oder abschalten, geht man auf Einstellungen / Allgemein / Ortungsdienste (bei iPod und iPad auch nur Einstellungen / Ortungsdienste) und erlaubt oder verbietet den entsprechenden Diensten die Ortung:
Im “Privacy”-Dokument, das auch auf der Homepage abrufbar ist, erklärt Apple, wie es Daten aus Standortbezogenen Diensten verwendet.
Schlechte Nachrichten für alle, die auf ein iPad 3 noch in diesem Jahr hoffen: Laut Digitimes deutet nichts auf eine Veröffentlichung im Herbst hin.
Die gute Nachricht: In der bunten Welt der Apple-Gerüchte kann schon morgen wieder ein Gerücht auftauchen, das genau das Gegenteil besagt.
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Wie zum Beispiel, dass das iPhone 5 sehr wohl spätestens diesen Herbst erscheint und nicht, wie es noch gestern geheißen hat, erst Anfang 2012.
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Nach langem kommt auch auch das iPod wieder einmal zu Gerüchteehren. Diesmal im Zusammenhang dem Hype-Wort der Woche: Kohlenstofffaser.
Erst gestern war bekannt geworden, dass Apple an neuen Gehäuseprototypen aus Kohlenstofffaser arbeitet und zu diesem Zweck einen Spezialisten eingestellt hat.
Nun meldet 9to5mac.com, dass Apple iPod Prototoypen aus Kohlenstofffaser hergestellt hat, um mit diesen eine kabellose Datensynchronisation zu testen.
Der drahtlose Datenabgleich auf dem iPod werde bei Apple schon seit zwei Jahren getestet, heißt es in dem Artikel. In den aktuellen iPod Modellen (ausgenommen dem iPod touch) sind keine WiFi-Antennen eingebaut.
Es sei aber nicht leicht, große Daten wie Filme und Musiksammlungen über WiFi zu synchronisieren, wird eine anonyme und Apple nahestehende Quelle zitiert. Bei Tests mit dem iPad classic und der früheren iPad nano Generation (also nicht jener, die letzten Herbst herausgekommen ist) seien die Apple-Techniker immer wieder auf Schwierigkeiten gestoßen.
Unter anderem gab es Probleme bei der Signalstärke, Zuverlässigkeit aber auch beim Batterieverbrauch.
“Sie haben zahlreiche verschiedene Formen und Materialien probiert, aber es ging alles langsam. Doch mit dem Kohlenstofffasergehäuse haben sie einige Fortschritte gemacht”, so der Informant.
Bessere WiFi Verbindung mit Kohlenstofffaser
Der Verbundwerkstoff verbessert die WiFi Verbindung enorm, sei aber noch immer nicht perfekt. “Die Techniker sind noch nicht ganz zufrieden, Aber sie kommen sehr gut voran.”
Anzunehmen ist, dass der Datenabgleich via WiFi nicht nur auf den iPod eingeschränkt bleibt, sondern auch auf iPhone und iPad erweitert, sobald Apple die Technik im Griff hat. In den beiden letztgenannten Geräten sind ja bereits WiFi-Chips eingebaut.
Mit seinem neuen “Cloud”-Speicherservice sorgt Amazon für Aufregung in der Musikindustrie. Wie berichtet, bekommen Benutzer auf dem “amazon cloud drive” kostenlos 5 GB Speicherplatz angeboten, wo sie ihre Musikdateien speichern und dann von jedem Rechner abrufen können.
Für Android-Handys bietet Amazon auch eine eigene App an, mit der man die eigene in der “Cloud” gespeicherte Musiksammlung abspielen kann. Die Musikverlage sind allerdings der Ansicht, dass dieses Angebot durch die Lizenzvereinbarungen nicht gedeckt ist, Sony Music überlegt laut Medienberichten bereits eine Klage.
Für Aufsehen sorgt das Amazon-Angebot aber auch deshalb, weil der Online-Händler damit Plänen von Apple und Google zuvorgekommen ist. Seit Monaten wird kolportiert, dass beide IT-Konzerne im Hintergrund an ähnlichen Cloud-Diensten arbeiten, derzeit aber noch in Lizenzverhandlungen mit der Musikindustrie stecken.
Apples heimliches Musik-Streaming
Was aber vermutlich selbst vielen iPhone-Usern nicht bekannt sein dürfte, ist, dass Apple eigentlich schon jetzt das exakt gleiche Service wie Amazon anbietet: Eigene Musik-Files lassen sich auf externen Servern speichern und können dann auf das iPhone, iPad oder iPod touch gestreamt werden.
Apple hat das Service bisher nicht großartig beworben, sondern einfach “unter dem Radar” angeboten – offenbar um sich Auseinandersetzungen mit der Musikindustrie zu ersparen.
Alles, was man dazu braucht, ist ein MobilMe-Konto und Apples kostenlose iDisk App, die sich im App Store findet.
Das E-Mail und Speicherservice MobilMe wurde bis vor kurzem noch als Jahresabo um 79 Euro verkauft. Derzeit gibt es das Service jedoch kostenlos als 60-Tage-Probeversion im Apple Online Store. Mit MobilMe bekommt man nicht nur ein E-Mail-Konto, oder den “Mein iPhone suchen”-Dienst sondern auch 20 GB Speicherplatz für Dokumente, Bilder – und eben auch Musikdateien.
Hier die Schritt für Schritt Anleitung:
1) MobilMe-Konto im Apple Online Store anmelden und iDisk am Mac (über “Systemeinstellungen”) oder PC aktivieren
2) Für iPhone, iPod touch oder iPad iDisk im App Store herunterladen und mit MobilMe User-Daten anmelden:
3) iDisk auf Mac oder PC öffnen und mp3-Songs oder iTunes-Dateien in den “Musik”-Ordner schieben. Die Files werden nun auf den Server hochgeladen, was, je nach Größe der Dateien und Online-Verbindung, einige Minuten dauern kann.
4) iDisk auf dem iPhone, iPod oder iPad öffnen und “Musik”-Ordner auswählen:
5) Hier sollte man nun die Musikfiles sehen, die man zuvor vom Rechner hochgeladen hat:
6) Musikstück wählen und schon wird die Musik auf das iPhone oder iPad gestreamt (vorausgesetzt natürlich, es besteht eine Netz- oder WiFi-Verbindung):
So hat man einen Großteil seiner Musiksammlung immer bei sich, ohne Speicherplatz auf dem iPhone oder iPad verschwenden zu müssen.
Angekündigt war es erst für Freitag, gemeinsam mit dem Verkaufsstart des iPad 2, aber offenbar wollte Apple iPhone- und iPad-Usern eine Freude machen und hat das iOS 4.3 deshalb schon heute veröffentlicht. Das 653 MB große iOS-Update (597 MB für das iPad) kann ab sofort über iTunes heruntergeladen werden.
Unter anderem bringt iOS 4.3 dank der Nitro JavaScript Engine einen schnelleren Safari Browser auf Apples Mobilgeräten, erweiterte AirPlay-Funktionen sowie iTunes Home Sharing für das drahtlose Abspielen von Musik und Videos zwischen Mac oder PC und einem anderen Apple Gerät.
Und Apple hat die Switch Lock Funktion des iPad wieder auf die Laut/Stummtaste zurück gebaut – was sich in den Settings optional einstellen lässt. iOS 4.3 ist mit dem iPhone 4 und 3GS kompatibel, mit dem Original iPad und natürlich dem iPad 2, sowie mit dem iPod touch ab der 3. Generation.
Zeitgleich hat Apple auch ein Update für den Mac Safari Browser veröffentlicht, das größtenteils Bugfixes und Stabilitätsverbesserungen für Webseiten mit Plug-in Anwendungen bringt.
Die ersten beiden Monate des heurigen Jahres sind schon fast verstrichen, ohne dass Apple in diesem Zeitraum, wie in früheren Jahren üblich, neue Produkte veröffentlicht oder zumindest angekündigt hätte. Vielleicht wird gerade deshalb seit Wochen besonders wild darüber spekuliert, was Steve Jobs und sein Team in Cupertino gerade ausbrüten.
Vom Retina Display für das iPad 2 oder einem iPad 3 im Herbst, vom iPhone Mini zu einem iPhone mit 4 Zoll Display, vom MacBook Pro mit Flash Speicher bis zum Gratis MobileMe, reichte in den letzten Wochen die Phantasie der Apple-Fans.
“Super-iPhone”, “iPod XL” oder “iPad mini”
Als ob das nicht genügen würde, legt AppleInsider nun mit einem neuen Gerücht nach: Apple soll ein neues iOS Gerät vorbereiten, das in seiner Größe zwischen dem iPod/iPhone und dem iPad positioniert ist. Er sei nicht sicher, ob es sich dabei um ein “Super-iPhone” oder “iPad mini” handle, zitiert der Bericht einen Analysten, der bereits im Vorjahr einige zutreffende Voraussagen zur Hardware-Ausstattung des iPhone 4 gemacht hatte.
Angesichts der Kritik von Steve Jobs an den 7-Zoll-Tablets wäre es erstaunlich, wenn Apple tatsächlich ein iPad mini auf den Markt wirft. Wahrscheinlicher ist, so AppleInsider, dass Apple die Lücke zwischen dem 3,5 Zoll Display eines iPhone/iPod und den 9,7 Zoll des iPad mit einem größeren iPod touch schließt.
Angriff auf PSP & Co
Mit einem iPod touch, dessen Bildschirm zwischen 5 und 7 Zoll groß ist, dem Game-Angebot aus dem App Store, den E-Mail-Funktionen und der Videotelefonie mittels FaceTime, würde Apple nicht nur tragbaren Spielekonsolen wie Sonys PSP weiter zusetzen, sondern auch in direkte Konkurrenz zu Samsungs Galaxy Tab oder dem Dell Streak treten. Das iPod XL wäre aber noch immer klein genug, um nicht dem iPad aus eigenem Haus das Wasser abzugraben, argumentiert AppleInsider.
Im selben Artikel werden auch die bereits genannten Gerüchte um ein iPad 3 mit “Retina Display” wieder aufgewärmt. Dieses könnte, gemeinsam mit dem größeren iPod touch, im Herbst auf den Markt kommen, heißt es da.
Skype macht jetzt auf FaceTime – mit der aktualisierten App-Version 3.0 bietet der Internettelefonie-Dienstleister den glücklichen iPhone und iPod touch Besitzern nun auch Videotelefonie an. Skype-User können sowohl über WiFi als auch über das UMTS-Netz ein Videotelefonat führen – damit ist Skype derzeit sogar weiter als Apples hauseigenes FaceTime, das Videotelefonie ja nur über WiFi erlaubt.
Skype weist aber selbst darauf hin, dass ein Videogespräch über 3G/UMTS nur bei einer sehr guten Verbindung sinnvoll ist. Sollte das Netzwerk zu schwach sein, sollte man sich mit einem herkömmlichen Telefonat ohne Bild begnügen. Skype hat nach eigenen Angaben derzeit rund 124 Mio Nutzer weltweit. Im ersten Halbjahr 2010 wurden laut Skype rund 40 Prozent aller am Computer geführten Telefongespräche als Videotelefonate geführt.
Für Fotoaufnahmen gibt es sie ja bereits seit längerem und zuhauf: CameraBag, Instagram, Polaroid und wie sie alle heißen – Apps, mit denen man Bilder aufpeppen und einen speziellen Vintage-Touch verleihen kann. Aus dem langweiligen Verlegenheitsfoto der eigenen Schuhe wird mittels Effektfiltern wie Sepia, Helga, Lolo oder Instant dann doch noch ein interessantes Stillleben, und das ohne langwierige Photoshop-Nachbearbeitung.
iTunes Link: 8mm Vintage Camera