iOS Archiv

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Apple veröffentlicht iTunes 10.5.2 und neue iOS-Beta

iTunes

Bild: Apple

Tag der Software-Veröffentlichungen in Cupertino: Während es für den gemeinen User seit Montag eine neue iTunes-Version gibt, können sich  Entwickler mit  der neuen Beta von iOS 5.1 austoben.

Apple hat am Montag die Version 10.5.2 von iTunes veröffentlicht. Das Update – das sowohl für Mac- als auch Windows-User verfügbar ist – bringt einige Bugfixes. Unter anderem wurde ein Tonproblem behoben, das sich beim Abspielen bzw. importieren von einigen Musik-CDs gezeigt hatte.

In Cupertino nimmt man aber auch die nächste Etappe auf dem Weg zum neuen Update des iPhone- bzw. iPad-Betriebssystems – seit Montag haben Entwickler Zugang zur zweiten Beta-Fassung von iOS 5.1.

Die auffälligste Neuerung, die bisher entdeckt wurde, betrifft das iCloud-Service “Photo Stream”: Derzeit kann man ja Bilder, die man mit einem iPhone gemacht hat und automatisch “in die Wolke” hoch lädt, aus eben dieser Wolke nicht löschen.

Dieser Mangel dürfte mit dem nächsten iOS behoben werden. Entwickler berichten, dass Apple nun eine Löschfunktion für Bilder im Photo Stream vorgesehen hat.

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Apple entfernt verdächtige Diagnosesoftware

Diagnose

Bild: applezeit.com

Die Diagnosesoftware eines US-Herstellers sorgt derzeit für Aufregung unter Smartphone-Besitzern. Das Tool könne die Nutzer regelrecht ausspionieren, lautet die Kritik. Die Software ist vor allem auf Android-Geräten installiert. Aber auch in Apples iOS gibt es verdächtige Spuren.

Eine im Betriebssytem von Smartphones eingebaute Software sorgte in den letzten Tagen für Aufregung unter Mobilfunkkunden.

Ein Diagnoseprogramm der Firma “Carrier IQ” soll nicht nur Ortungsdaten und andere technische Informationen auf dem Smartphone des Users sammeln, sondern auch jeden einzelnen Tastendruck aufzeichnen. Diese Daten können angeblich ohne Wissen und Zustimmung des Smartphone-Besitzers an fremde Server verschickt werden. Inklusive personenbezogener Informationen.

Stimmen die Vorwürfe, könnte Carrier IQ Telefonnummern, SMS und andere heikle Daten mitlesen und diese auch dem jeweiligen Smartphone-User zuordnen. Eine perfekte Schnüffelsoftware also.

Carrier IQ bestreitet jeden Missbrauch der Daten und sagt gegenüber AllThingsD, dass die Software ausschließlich der Qualitätssicherung diene.

Auf mehr als 140 Mio. Smartphones soll das Programm vorinstalliert sein, vor allem auf Android-Handsets. Aber auch in Apples mobilem Betriebssystem finden sich offenbar Spuren der ominösen Software. Verschiedene Entwickler hatten in den letzten 24 Stunden auf ihrem iPhone in den Tiefen der iOS-Software mehrere Codezeilen mit Verweisen auf Carrier IQ gefunden.

Es gibt aber keinen Hinweis, dass die verdächtige Software irgendwelche Daten vom iPhone des Users versendet. In einer Stellungnahme gab Apple dann am Donnerstag bekannt, dass Carrier IQ seit iOS 5 nicht mehr aktiv ist und dass die Funktion in einem späteren  Software-Update vollständig aus dem iOS entfernt werden soll.

“Bei jeder Form von Diagnosedaten, die an Apple versendet werden, muss der Nutzer dem Teilen dieser Informationen aktiv zustimmen”, so Apple. Wenn der User zustimme, würden die Daten in anonymer und verschlüsselter Form versandt und sie enthielten keine persönlichen Informationen. “Wir haben niemals Tastenanschläge, Nachrichten oder andere persönliche Informationen für Diagnosedaten aufgezeichnet und haben auch nicht vor, das jemals zu tun”, heißt es in dem Apple-Statement.

Wer bei der ersten Inbetriebnahme seines iPhone oder  iPad dem Versand von Diagnosedaten an Apple zugestimmt hat, kann das in den Settings (in iOS 5) jederzeit auch wieder deaktivieren: Einstellungen -> Allgemein -> Info -> Diagnose & Nutzung -> “Nicht Senden” auswählen.

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Apple veröffentlicht Beta von iOS 5.1

iOS 5.1 Beta

Bild: Apple

Apple hat am Montagabend auf seiner Entwicklerseite die erste Betaversion für iOS 5.1 zum Download bereitgestellt. Gleichzeitig wurde das Entwicklertool Xcode auf die Version 4.3 aktualisiert.

Unklar ist noch, welche Verbesserungen das iOS 5.1 gegenüber dem aktuellen 5.0.1 bringen wird. Es gibt Spekulationen, dass der Sprachassistent Siri, der derzeit nur auf auf dem iPhone 4S läuft, zumindest in Teilfunktionen auch auf das iPad und iPhone 4 portiert werden könnte.

Bis zur offiziellen Veröffentlichung von iOS 5.1 dürften aber noch einige Wochen vergehen.

In der Zwischenzeit wird Apple mit Sicherheit noch ein kleines iOS-Update auf die Version 5.0.2 rausschicken. Dieses zielt vor allem auf die Behebung des Akkuproblems, mit dem einige iPhone-User nach wie vor zu kämpfen haben.

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Smartphones: Android dominiert, Apple kassiert

Android ist mittlerweile dreimal so groß wie iOS. Egal, denkt man sich bei Apple, denn das Geld wird mit dem iPhone gescheffelt.

Während Apples iOS im 3. Quartal einen geringeren Marktanteil hatte als im Jahresviertel davor, baut Android seine Position als führende Smartphone-Plattform weiter aus.

Das besagt zumindest eine neue Studie des Marktforschers Gartner. Demnach ist das grüne Android-Männchen bereits auf jedem zweiten verkauften Smartphone vertreten. Aktuell gehören 52,6% des globalen Smartphone-Marktes Android, so Gartner.

Smartphone Martkanteile

Grafik: applezeit.com / Quelle: Gartner

 

Apples iOS lag im 3. Quartal mit 15% hinter dem Nokia-System Symbian, das laut Studie noch auf 16,9% Marktanteil kommt. Den Hauptgrund für die Stagnation von iOS sieht Gartner, wie viele andere Marktbeobachter auch, am verspäteten Start des iPhone 4S und den daraus resultierenden schwächeren iPhone-Verkaufszahlen.

Mit steigenden iPhone-Verkäufen im laufenden 4. Quartal könnte die iOS-Plattform wieder Marktanteile zurückerobern, schließen die Studienautoren.

Apple macht das meiste Cash

Aber auch wenn Android seit letztem Jahr die Smartphone-Welt überrollt – den höchsten Profit in diesem Milliardenmarkt macht weiterhin Apple.

Eine vom Fortune-Magazin veröffentlichte Oppenheimer-Studie zu den einzelnen Handset-Herstellern schreibt Apple über 60% der Gewinne zu. Einzig Samsung kann unter den Android-Anbietern bei einer Gewinnspanne von etwa 15% mit der Rentabilität im Smartphone-Geschäft zufrieden sein.

 

Smartphone Gewinne

Grafik: Fortune

 

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Apple: Arbeiten an endgültiger Lösung des Akku-Problems

iPhone Akku

Bild: applezeit.com

Das iOS Update hat für einige User nicht die erhoffte Verbesserung des schwachen Akkus gebracht. Wir arbeiten daran, sagt Apple.

Wie berichtet, hat Apple am Donnerstag die iOS Version 5.0.1 veröffentlicht.

Die neue Version sollte u.a. die miserable Akkuleistung beheben, über die sich vor allem Käufer des neuen iPhone 4S in den letzten Wochen beschwert hatten.

Bei einem Großteil der betroffenen User scheint sich die Batterieleistung nach dem Update tatsächlich verbessert zu haben.

Aber nicht bei allen. Auch am Tag nach dem Update melden sich im Apple-Forum und anderen Plattformen noch immer Nutzer, deren Akku weiterhin im Rekordtempo abbaut.

Apple scheint sich dessen bewusst zu sein und stellte am Freitag gegenüber dem Online-Medium allthingsd.com fest: “Das aktuelle iOS Software Update hat viele der Batterieprobleme gelöst, die einige Kunden mit ihrem iOS 5 Geräten festgestellt haben. Wir untersuchen weiterhin einige wenige verbleibende Probleme.”

Die iOS Version 5.0.2 scheint also bereits in Arbeit zu sein. Und wird hoffentlich in Kürze auch die restlichen User von ihrem Leiden mit dem schwachen iPhone-Akku erlösen.

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Apple veröffentlicht iOS 5.0.1

iOS 501

Bild: applezeit.com

Apple hat am Donnerstag das bereits angekündigte iOS-Update in der Version 5.0.1 veröffentlicht.

Das Update war vor allem von iPhone 4S Benutzern sehnsüchtig erwartet worden, die sich mit der schwachen Akkuleistung ihres iPhone herumärgern mussten.*

Das Problem soll mit dem iOS-Update behoben werden, verspricht Apple. Besitzer der ersten iPad-Generation dürfen sich außerdem über neue zusätzliche Multitasking-Gesten mit vier bzw. fünf Fingern freuen, die bisher dem iPad 2 vorbehalten waren (Aktivierung: “Einstellungen – Allgemein – Multitasking-Bedienung”).

Apple listet folgende Verbesserungen auf:

  • Behebung von “Bugs”, die sich auf die Batterielaufzeit ausgewirkt haben
  • Zusätztliche Multitasking-Gesten für das original iPad
  • Behebung von Problemen mit Dokumenten in iCloud
  • Verbesserte Spracherkennung für australische Benutzer bei der Diktierfunktion

Wie kommt man zum neuen iOS Update? Entweder iPhone oder iPad an den Rechner anschließen und via iTunes herunterladen.

Oder, wenn man auf seinem iGerät bereits iOS 5.0 installiert hat, einfach auf “Einstellungen – Allgemein – Softwareaktualisierung” gehen und direkt auf das Gerät laden.

*Update: Das Problem mit dem schwächelnden Akku beim iPhone 4S haben die Apple-Techniker offenbar noch immer nicht zur Gänze im Griff. Auf verschiedenen Foren berichten User, dass sich die iPhone-Batterie trotz Software-Update noch immer viel zu schnell leert.

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Entwickler: Sicherheitslücke im iPhone

iPhone 4S White

Bild: Apple

Eine Sicherheitslücke im iOS könnte Hackern mittels einer manipulierten App den unerlaubten Zugriff auf Daten auf dem iPhone oder iPad eines Users ermöglichen.

Sagt zumindest der Programmierer Charlie Miller, der bereits öfter mit der Aufdeckung von Sicherheitslücken im Mac OS oder auf dem iPhone für Schlagzeilen gesorgt hat.

Trotz des bekannt rigiden Kontrollprozesses durch Apple sei es ihm gelungen, im App Store eine Anwendung mit Schadsoftware zu veröffentlichen. Startet der User die App auf seinem iPhone oder iPad, verbindet sich diese ohne sein Wissen mit einem Server und überträgt sensible Daten wie Kontakte oder Bilder.

Miller sagte  gegenüber Reuters, er habe Apple über die Sicherheitslücke informiert. “Sie sind dabei, sie zu schließen”, so Miller. Wie die Schadsoftware funktioniert, demonstriert der Entwickler auch auf einem Youtube-Video.

Apple wollte laut Reuters zu den Behauptungen keine Stellung nehmen. Das Programm wurde jedoch bereits aus dem App Store entfernt, aber auch das Entwicklerkonto von Miller gesperrt.

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iOS 5 ist da

iOS Icon

Bild: Apple

Wie angekündigt, hat Apple am Mittwoch iOS 5, die neueste Version seines Betriebssystems für iPhone, iPad und iPod touch, veröffenlicht. Zugleich wurde auch ein Update von Mac OS X Lion auf die Version 10.7.2 (435 MB) und ein Lion Recovery Update (453 MB) zum Download freigegeben.

iOS 5 ist kompatibel mit dem iPhone 3GS und iPhone 4 sowie iPad, iPad 2 und iPod touch ab der 3. Generation. Und natürlich kommt iOS 5 auch mit dem neuen iPhone 4S, das ab Freitag in den Verkauf geht.

Das iOS 5 Update lässt sich via iTunes auf dem mobilen iGerät installieren – allerdings muss man auch hier zuvor die seit Dienstag verfügbare neue Version 10.5 auf seinem Rechner installieren.

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iOS bleibt Favorit bei Entwicklern

Apples iOS ist für App-Entwickler weiterhin die attraktivste Mobil-Plattform, knapp gefolgt von Android. Erst weit dahinter rangiert das Interesse an Windows Phone, BlackBerry und HP WebOS.

Das zeigt eine neue gemeinsame Studie der Entwicklerplattform Appcelerator und des Marktforschers IDC.

Insgesamt 2.012 Entwickler wurden für die Studie befragt. 91% davon gaben an, dass sie “sehr interessiert” seien, Apps für das iPhone zu entwickeln, 88% für das iPad. Das Interesse an Android stieg von 85 auf 87 Prozent.

Windows Phone (30%), BlackBerry (28%), das BlackBerry Playbook (20%), das TouchPad von HP (18%) und HP Palm Pre/Pixi (12%), sowie Nokias Symbian (7%) und MeeGo (5%) folgen weit abgeschlagen.

66% der Programmierer überlegen, ihre Apps webbasierend in HTML anzubieten um so Handy-User unabhängig vom mobilen Betriebssystem zu erreichen.

Google+ und iCloud attraktiv

Die Ankündigung von Apples iCloud sowie die neue Facebook-Konkurrenz Google+ wecken derzeit das größte Interesse der Entwickler. 25% glauben, dass Google+ derzeit den meisten Einfluss auf die Entwicklung mobiler Plattformen hat, 22% nennen das neue iCloud-Angebot.

 

App-Entwickler Umfrage

Bild: Appcelerator/IDC

 

Die interessantesten iOS Features

Bei der Frage nach den interessantesten neuen Features für die Entwicklung unter iOS 5 nannten 58% der Programmierer die neuen Benachrichtigungsfunktionen, 51% iCloud und 40% die integrierte Twitter-Funktion.

Wandel bei Unternehmen und Firmen

Schlechte Nachrichten aus der Entwicklerszene gibt es für BlackBerry, Windows und Co. nicht nur bei privaten Usern, sondern auch im Unternehmensbereich. Jeweils 44% der App-Entwickler glauben, dass iOS bzw. Android in Zukunft die dominanten Mobil-Plattformen in Unternehmen und Firmen sein werden. Nur 7% geben dem Windows Phone eine Chance, 4% BlackBerry und 2% dem webOS von HP.

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Apple veröffentlicht Bugfixes für iOS und Snow Leopard

Snow Leopard

Bild: Apple

 

Patch- und Update-Tag bei Apple: Zunächst wurde am Montag die iOS-Version 4.3.5 veröffentlicht. Mit dem Update wird eine Sicherheitslücke für iPhone, iPad und iPod Touch geschlossen.

Am Abend schickte man dann noch ein neuerliches Update für Snow Leopard raus. Wie schon das letzte SL-Update von Ende Juni trägt auch das heute veröffentlichte Paket die Versionsnummer 10.6.8.

Apple empfiehlt das “Ergänzungs-Update” allen Snow Leopard Usern, also auch jenen, die eigentlich schon 10.6.8 installiert haben. Das neue Update löst laut Apple Probleme, die beim Überspielen von Daten und Settings von Snow Leopard auf das neue OS Lion aufgetaucht waren.

Ausgebessert wurden auch Fehler im Zusammenhang mit der Druckfunktion und Audioprobleme bei Verwendung von HDMI-Anschlüssen.

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Apple stopft iOS Sicherheitslücke

iPhone cam

Bild: Apple

Apple hat am Freitag einen Patch für die letzte Woche bekannt gewordene  Sicherheitslücke im iOS 4.3 veröffentlicht. Die Version 4.3.4 schließt diese Lücke.  Angreifern wäre es möglich gewesen, durch eine manipulierte PDF-Datei Zugriff auf das iPhone oder iPad eines Users zu bekommen.

Die selbe Lücke wurde allerdings auch für ein Jailbreak der Apple-Handsets genutzt. Man darf aber davon ausgehen, dass die Szene innerhalb weniger Tage einen anderen Weg finden wird.

iOS 4.3.4 ist kompatibel für iPhone 4, 3GS, iPad und iPad 2 sowie für iPod touch der 3. und 4. Generation. Die neue Version kann über die Update-Funktion in iTunes auf das Gerät gespielt werden.

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Selektive Wahrnehmung beim Amt für IT-Sicherheit?

Das deutsche “Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik” schlägt Alarm macht auf Panik fühlt sich bemüßigt, wegen einer Sicherheitslücke in Apples iOS eine offizielle Warnung zu veröffentlichen.

Unter der Überschrift “Neue Schwachstellen im Apple Betriebssystem iOS” wird in mehreren Absätzen erklärt, wie ein Angreifer mit einem manipulierten PDF-Dokument vollen Zugriff auf das iPad oder iPhone des Users erlangen kann. (Es ist übrigens die selbe Lücke, durch die auch ein Jail break des iPhone möglich ist). Das BSI sieht vor allem auch Führungskräfte durch einen Hack bedroht, da bekanntlich “iPhone und iPad auch im höheren Management eingesetzt” werden.

So weit, so gut.

Ich hätte da aber noch zwei, drei Fragen, liebes Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:
- Wie viele Lücken im iOS werden denn so im Monatsdurchschnitt aufgedeckt, dass ihr über “Neue Schwachstellen” schreibt?

- Wenn ich als Führungskraft ein infiziertes PDF öffnen muss, um mir Malware/Trojaner einzuhandeln – auf welchen seriösen Websites muss ich mich überhaupt erst einmal herumtreiben, um auf dieses PDF zu stoßen? Oder wie muss das unbestellte Attachment (und der Absender) in der E-Mail lauten, damit ich es voller Neugierde öffne? – “Lady Gaga nackt”? “Viagra 80% off?”

- Und warum gibt es auf eurer Seite keine Treffer, wenn ich im Suchfeld “Android” eingebe? Weil Führungskräfte kein Android nutzen? Weil Hacker kein Android nutzen? Oder weil ihr sonst jeden Monat eine Warnung über verseuchte Apps, Trojaner und infizierte SMS auf der Android-Plattform veröffentlichen müsstet, das aber euer Budget übersteigen würde?

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Neues Patent für Multi-Touch – Apple dankt

iPhone flach

Bild: Apple

Zu den bereits bestehenden 50.000  Patenten für das iPhone hat Apple nun ein weiteres zugesprochen bekommen.

Grob gesagt geht es in dem Patent um Web-Inhalt auf einem mobilen multifunktionellen Gerät mit berührungssensitivem Bildschirm, der, je nachdem ob der Bildschirm mit einem oder zwei Fingern berührt wird, komplett oder nur teilweise verschoben wird.

Oder übersetzt: iPhone – Touch Screen – Website – mit einem Finger Website nach oben/unten scrollen,  mit zwei Fingern einen definierten Inhalt innerhalb der Website verschieben/vergrößern/verkleinern.

Apples Multi Millionen Dollar Patent?
In der Apple-Community tobt nun ein Streit über die Größenordnung des Patents.

Die eine Seite argumentiert, dass dieses so breit gefasst sei, dass prakisch jeder Befehl mit einem oder zwei Fingern auf einem Touchscreen unter das Apple-Patent fällt. Was den Rest der Smartphone-Hersteller, allen voran jene aus der Android-Abteilung, teuer zu stehen kommen könnte.

Blödsinn, sagt die andere Seite. Das Patent ist sehr eng gefasst und bezieht sich exakt auf die oben beschriebene Funktion – also scrollen innerhalb einer Website und einen bestimmten Ausschnitt verkleinern bzw. vergrößern.

Nun, die nächsten Wochen werden zeigen, wie Apple die Sache interpretiert und ob man in Cupertino bereits Klagen im Dutzend vorbereitet.

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MobileMe – Geld zurück oder kostenlos verlängern

MobileMe

Bild: applezeit.com

“Was geschieht jetzt mit meinem MobileMe-Konto?” – Das werden sich wohl viele MobileMe-Abonnenten fragen, seitdem Apple seinen neuen iCloud-Dienst angekündigt hat.

iCloud, das im Herbst startet, wird ja auch die Funktionen aus dem jetzigen MobileMe-Dienst übernehmen – dazu gehören Mail, Kalender und Kontakte. Die aktuelle Form von MobileMe neigt sich damit dem Ende zu.

Bisher musste man für die MobileMe-Nutzung eine Jahresgebühr von 79 Euro zahlen. Im neuen Cloud-Dienst bietet Apple diese und einige andere Funktionen kostenlos an.

Apple informiert MobileMe-Mitglieder nun in einer E-Mail über die nächsten Schritte:

“Wenn Sie sich bei iCloud anmelden, können Sie Ihre MobileMe-E-Mail-Adresse behalten und Ihre Mail, Kontakte im Adressbuch, Ihre Kalender und Lesezeichen auf den neuen Dienst übertragen.

Ihre MobileMe-Mitgliedschaft wird ohne zusätzliche Kosten automatisch bis einschließlich 30. Juni 2012 verlängert. Danach wird MobileMe nicht länger zur Verfügung stehen.”

Für Besitzer eines iPhone 3G und MobileMe-Abos heißt das, sie haben noch ein ganzes Jahr Zeit, um sich ein iOS 5/iCloud kompatibles iPhone oder iPad zu kaufen.

Bestehenden Kunden, die ihr Abo kündigen wollen oder solche, die eine MobileMe-Box gekauft, aber das Konto noch nicht aktiviert haben, bietet Apple eine Rückerstattung an. Neue MobileMe-Kunden werden übrigens nicht mehr angenommen.

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Apfelkuchen – Das Beste vom Tage 07/06

iCloud Settings

Bild: applezeit.com

Ein bisschen iCloud Feeling bietet Apple schon jetzt an – mit iTunes 4.3, das heute veröffentlich wurde.

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iOS 5 bekommt gerade den letzten Feinschliff, bevor es “im Herbst” auf das Apple-Volk losgelassen wird.

Aber die Entwicklerszene kann bereits mit der Beta-Version arbeiten und hat in den Tiefen des Systems bereits die ersten Referenzen auf das iPad 3 und iPhone 5 vorgefunden.

Wir stellen also beruhigt fest, dass Apple in nächster Zeit weder das iPad noch das iPhone vom Markt nehmen will.

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Schnell vom (iBooks) Markt genommen wurde aber offenbar das erst vor wenigen Stunden vorgestellte Feature “Echte Sprecher lesen Kinderbücher vor”.

Für kurze Zeit wurden im (amerikanischen) iBooks Store einige Kinderbücher mit dieser Funktion angeboten.

Aus welchen Gründen auch immer – Apple hat mittlerweile die wenigen Bücher mit dieser Vorlesefunktion aus dem Verkehr gezogen, auch das Banner, das diese Bücher auf der Hauptseite des Stores beworben hatte, ist verschwunden.

Ob der Grund bei technischen Problemen liegt oder kleinere Meinungsverschiedenheiten um Lizenzen und Gebühren aufgetaucht sind, lässt sich derzeit nur spekulieren.