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“Currents”: Jedem Google-User die eigene Zeitung

Currents

Bild: applezeit.com

Mit dem nun vorgestellten “Currents” versucht Google den vor allem auf dem iPad florierenden Markt für digitale Magazine aufzumischen. Aber nicht nur den Apple-eigenen “Newsstand” hat Google im Visier, sondern vor allem auch “Reader Apps” wie Pulse, Flud und natürlich Flipboard soll das Wasser (=User) abgegraben werden. Denn auch hier geht es letztlich um Googles Kerngeschäft – dem Platzieren von Werbebannern.

Google bietet Currents sowohl für Android als auch für Apples iOS-Geräte (derzeit allerdings nur im US App Store!) an. Die Currents-App funkioniert also am iPad, iPhone, iPod touch sowie diversen Android-Handsets und Amazons Kindle Fire.

Was kann Current?

Wenn man kein Google-Konto hat, ist der erste Schritt nach dem Download etwas lästig – denn verlangt werden eine Google-E-Mail-Adresse sowie Passwort, um überhaupt in die App reinzukommen. Danach ist alles easy cheesy. Man bekommt eine kurze Führung – was die App alles kann und wie man sie benutzt (war für mich sehr hilfreich, denn ich habe mich überhaupt nicht ausgekannt).

Danach geht’s los. Automatisch werden einige Gratis-Abos für E-Magazine wie 500px, Forbes, und The Daily Best angeboten. Dazu kann man derzeit aus etwa 150 kostenpflichtigen Magazin-Abos wählen – mit einem einfachen Klick auf das “Add More” Symbol ist man dabei.

Wir basteln unsere eigene Zeitung

Die grundlegende Prämisse der App ist aber eine „One-Stop-Methode“. Aus verschiedensten Online-Quellen bzw. Websites kann man aus unterschiedlichen Artikeln eine eigene “Zeitschrift” zusammenstellen. Mit einem einfachen Tippen lässt sich das E-Magazin um Themenfelder und Interessensgebiete erweitern. Der Content ist vielfältig – man kann aus unzähligen Artikeln, Bildern und Clips auswählen.

Ein tolles Feature ist auch “Trending”. Hier kann man alle “Top”-Geschichten in den verschiedensten Kategorien anschauen, ohne vorher nach einen bestimmten Thema filtern zu müssen.

Auch das Social Networking kommt bei Currents naürlich nicht zu kurz. Inhalte lassen sich auf Twitter, Google+ und Facebook posten. Derzeit sind jedoch kein Links inkludiert, was sich hoffentlich bald ändert.

Mein Fazit: Currents ist vielleicht nicht für Smartphones ideal, auf alle Fälle aber für das iPad (und dem Rest der Tablets).

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Bericht: Microsoft arbeitet an iPad-Version von Office

Office Logos

Bild: applezeit.com

Microsoft plant eine iPad-Version seiner Office-Software. Das behauptet zumindest die zum Murdoch-Konzern gehörende iPad-Zeitung “The Daily”.

MS Office für das iPad soll im kommenden Jahr erscheinen und Apples eigener Bürosoftware Pages, Keynote und Numbers, die es ja bereit seit letztem Jahr als iPad-Version gibt, Konkurrenz machen.

Einen konkreten Termin für die Veröffentlichung des Office-Pakets für das iPad nannte der Artikel nicht. Ebensowenig gibt es eine offizielle Bestätigung von Microsoft zu diesem Gerücht.

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Die “Must Haves” unter den kostenlosen Apps

Apps

Bild: Apple

Fast eine halbe Million Apps gibt es mittlerweile im Apple App Store. Wer sich zum ersten Mal ein iPhone kauft, ist von dieser Menge überwältigt. Wir haben ein “Starter-Set” für den ersten Einstieg in die App-Welt zusammengestellt.

Würde man sich ab sofort jeden Tag 100 Apps aufs iPhone oder iPad laden, würde es rund 14 Jahre dauern, bis man alle Apps die derzeit angeboten werden, zumindest einmal ausprobiert hätte. Irgendwo auf dieser Welt gibt es ja vielleicht einen User, der sich dieser Herausforderung stellt und seine Lebensplanung bis etwa 2025 danach ausrichtet.

Wir haben uns vorerst aber mit einer Liste der Top 10 Apps begnügt, die auf keinem iGerät fehlen sollten. Und das Beste daran: Alle zehn Apps sind kostenlos!

Networking ist heutzutage ein Muss

FACEBOOK - Der ultimative “Netzwerker” zum überall hin mitnehmen.

SKYPE - Von überall nach überall telefonieren zu einem günstigen Preis. Video-Anrufe und SMS sind damit natürlich auch möglich.

TWITTER - Was passiert in der Welt?  Alle Neuigkeiten in 140 Zeichen und Echtzeit.

Für den Alltag

EVERNOTE - Schreiben, fotografieren oder Sprachnotizen – Evernote kann alles!  Sämtliche Aufzeichnungen am iPhone lassen sich natürlich mit dem PC synchronisieren, so dass man nichts vergisst.

SHAZAM - Du hörst gerade ein Lied und du weisst den Titel nicht? Ein Klick und die App liefert alles vom Interpreten bis zum Liedtext!

IMDb - Die größte Info-Sammlung über Filme, TV-Serien und Schauspieler.  Und die beste App, um sich Trailer anzusehen oder Filmzitate nachzulesen.

WHATS APP - Gratis SMS schreiben zwischen iPhone, Android, BlackBerry und Nokia Handys.

Zur Unterhaltung

ANGRY BIRDS FREE - Das Spiel hat man schnell gelernt und dennoch bietet es verschiedenste anspruchsvolle Szenarien.

FRUIT NINJA LITE - Mit einem Fingerstreich diverse Früchte zerschnipseln – ganz wie ein Ninja!  Klingt einfach, macht aber süchtig!

Man braucht unbedingt eine gute Kamera!

INSTAGRAM - Schnell und einfach ein gutes Foto knipsen. Toll sind vor allem diverse Filter, die normale Bilder mit einem Klick in Kunstwerke verwandeln.

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GarageBand kommt aufs iPhone

GarageBand

Bild: Apple

 

Ab sofort gibt es Apples GarageBand auch für iPhone und iPod touch. Bisher gab es die App nur für das iPad, mit der Version 1.1 bringt Apple sein Musiktool auch auf die anderen iOS-Geräte.

Welche neue Funktionen hält die neue Version bereit? Unter anderem:

  • Unterstützung vin 3/4 und 6/8 Takten
  • Transponieren von Titeln in Halbtönen oder ganzen Oktaven
  • Erstellen von benutzerdefinierten Akkorden
  • Neue Einstellungen für unkomprimierte AAC- und AIFF-Audiodateien
  • Anpassbare Geschwindigkeit für Touch Instruments

Die 501 MB große App wird um 3.99 Euro angeboten und erfordert iOS 4.3. Die App ist also kompatibel mit iPhone 3GS, iPhone 4 und 4S, iPad und iPad 2 sowie iPod touch ab der 4. Generation.

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Licht und Schatten bei Facebook App

Seit knapp zwei Wochen gibt es im App Store die Version 4.0.2 der Facebook-App für iPhone und iPad. Vor allem für User mit älteren iPhones stellt sich die Frage: “Auf die neue Version updaten oder nicht?”

Die neue Facebook-App bringt neue Features und behebt einige Schwächen ist aber – zumindest bei älteren iPhone-Modellen – deutlich langsamer. Das hat sich bei meinem Test auf einem iPhone 3 GS mit iOS 4.0.1 gezeigt.

Beginnen wir mit dem Positiven: Die Suchfunktion wurde verbessert. Auf verschiedene Funktionen wie Gruppen, Nachrichten und andere Anwendungen, kann über das von der linken Seite ins Bild gleitende Menü schnell zugegriffen werden. Die meistgenutzten Funktionen werden auf einer Kopfleiste angezeigt: Man kann schnell ein “Status Update” posten oder Bilder schnell und direkt hochladen. Auch die Datenschutz-Einstellungen sind nun über die Kontoeinstellungen schneller erreichbar.

Facebook App Screen

Bild: applezeit.com

 

Nun zur Kehrseite der Medaille: Die Geschwindigkeit, insbesondere beim Laden der App, ist sehr langsam – was, wie erwähnt, wohl am iPhone-Modell liegt. Was mich aber immer am meisten nervt, ist, dass nicht alle neuen Kommentare oder Nachrichten gleich angezeigt werden. Stattdessen sieht man zum Beispiel, dass man drei Kommentare hat und wenn man darauf klickt, muss man “händisch” nochmal nach unten scrollen bzw. das Bild nach unten ziehen, um die aktuellen Nachrichten/Kommentare zu sehen.

Weiterer Minuspunkt: Die Chat Funktion kann man vergessen – weil diese überhaupt nicht eingebaut wurde. Außerdem gibt es nach wie vor keine Möglichkeit, ein Foto zu bearbeiten.

Mein Urteil: Wer ein älteres Modell als das iPhone 4S oder iPhone 4 hat, sollte bei der Facebook-App nicht gleich auf aktualisieren klicken – sondern zuerst überlegen, was ihm lieber ist: Die Benutzeroberfläche der älteren Version, welche aber recht flott reagiert. Oder alle Features der neuesten Version – inklusive eingebauter Geschwindigkeitsbremse.

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Facebook ist jetzt iPad-tauglich

Facebook News iPad

Bild: Facebook

Es hat etwas länger gedauert, aber nun ist sie da: Die Facebook-App für das iPad. Am Montag wurde im Apple App Store die Version 4.0 der Facebook-Applikaion freigeschaltet. Sie ist als Universal-App sowohl für das iPhone als auch für das iPad verwendbar.

Eine spezielle iPhone-Version der Facebook-App gab es ja schon seit längerem. Erste Berichte über eine fertige Version für das iPad gab es bereits im Frühjahr, aus unbekannten Gründen hatte sich die Veröffentlichung aber immer wieder verzögert.

“A New Way to Experience Facebook” – so wird die iPad-Version auf der Facebook-Hompage beworben. Besonderes Augenmerk wurde auf eine schnelle Navigation, die Nutzung des Bilderalbums und auf das einfache Lesen und Versenden von Nachrichten gelegt.

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BBC bringt Little Britain & Co. aufs iPad

BBC iPlayer

Bild: BBC

 

BBC World startet mit einer eigenen App auf dem iPad: Der britische Fernsehsender hat heute seinen “iPlayer” im App Store von elf europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht.

Doch nur kleiner Teil des Programmangebots ist kostenlos bzw. wird durch Werbung finanziert. Wer das gesamte Programm der BBC World nutzen will, muss ein Monatsabo um 6.99 Euro oder ein Jahresabo um 49.99 Euro bestellen. Dafür wird das Programm sowohl über 3G als auch W-Lan gestreamt und man kann auch Serien und Shows auf das iPad laden und abspeichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt anzusehen.

“Das ist ein Video-on-demand Service”, so Luke Bradley-Jones, der für die Online-Aktivitäten des Traditionssenders zuständig ist, gegenüber dem Guardian. “Wir bieten Content vom letzen Monat an, aber auch einen Katalog, der 50 bis 60 Jahre zurückreicht.”

Die User können unter anderem nach bestimmten Shows und Serien suchen oder in Kategorien wie Comedy und Drama neue Programme entdecken. Zum Start gibt es rund 1.500 Stunden Programm, Monat für Monat sollen dann mindestens 100 Stunden zusätzlich dazukommen.

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App Store eröffnet in 33 neuen Ländern

App Store

Bild: Apple

Was haben Algerien, Angola, Island, Bolivien und Zypern gemeinsam? – Sie gehören zu jenen insgesamt 33 neuen Ländern, die nun ebenfalls eine App Store “Niederlassung” haben.

Apple hat am Freitag die Reichweite seines App Stores um 33 Märkte auf nunmehr 123 Länder erweitert. Für App-Entwickler heißt das: Gratis-Apps wurden über Nacht automatisch auch für die 33 neuen Länder freigeschaltet. Wer bezahlte Apps anbietet, muss in iTunes Connect erst den neuen Geschäftsbedingungen zustimmen, ehe seine Programme auch in den neuen Territorien aufscheinen.

Vor kurzem hatte Apple ja bekanntgegeben, dass seit der Eröffnung des App Stores vor drei Jahren insgesamt 15 Mrd. Apps heruntergeladen wurden.

Derzeit findet man im App Store rund 425.000 Programme für iPhone, iPad und iPod touch. Mehr als 100.000 dieser Apps wurden speziell für das iPad entwickelt. Im Frühjahr gab Apple auch bekannt, dass bisher 2,5 Mrd. US-Dollar (rund 1,75 Mrd. Euro) an App-Entwickler ausgezahlt wurden.

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App Store zieht Google+ in den Kreis der Freundschaft

GooglePlus

Bild: Google

Der Hype der Stunde, Google+, steht nun auch als iPhone-App bereit. Nach rund dreiwöchiger “Review”-Phase hat Apple die Applikation nun durchgewinkt.

Google+ gibt es derzeit aber noch nicht als speziell zugeschnittene iPad-App (und aktuell funktioniert es auch nicht auf dem iPod touch).

Den heißbegehrten Zutritt in den noch erlauchten Kreis der 10 Mio. Google+ Mitglieder hat man mit dem Download noch nicht geschafft. Wer noch kein Google+ Konto hat – in unzähligen Foren werden Einladungen in Massen verteilt.

iTunes-Link Google+: http://itunes.apple.com/de/app/google/id447119634?mt=8

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Apple liefert Updates für iPhoto, iMovie und GarageBand aus [u]

iLife Update

Bild: applezeit.com

Ja, schon klar, es ist nicht das Software-Update, auf das wir alle bereits gespannt warten: OS X Lion.

Aber bis zur Bescherung am Mittwoch (?) oder Donnerstag (?) erfreuen wir uns an den kleinen Dingen und laden die aktuellsten Versionen der iLife-Palette herunter, die Apple am Montag veröffentlicht hat. Es stehen bereit: iMovie 9.0.4, iPhoto 9.1.5 und ein Update für GarageBand.

Wer eines oder mehrere dieser Programme im Mac App Store heruntergeladen hat, bekommt auch das Update automatisch über den App Store geliefert. Wer das iLife-Paket auf CD erstanden hat, klickt am Desktop links oben auf Apfel und Software Update und holt sich so die insgesamt 360 MB vom Apple-Server.

Update: Und weil man bei Apple gerade dabei war, wurden am späten Abend auch noch Updates für iDVD und iWeb nachgereicht.

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15 Mrd. Apps aus dem App Store heruntergeladen

App Store iPad

Bild: applezeit.com

Neuer Meilenstein im App Store: Apple gab am Donnerstag bekannt, dass über 15 Milliarden Apps aus dem App Store heruntergeladen wurden. Die 10-Milliarden-Grenze hatte man am 22. Jänner überschritten.

“In gerade einmal drei Jahren ist der revolutionäre App Store zum aufregendsten und erfolgreichsten Marktplatz für Software geworden, den die Welt je gesehen hat”,  so Apples Marketing-Chef Philip Schiller in einer Aussendung.

Derzeit werden im App Store 425.000 Apps angeboten, davon sind mehr als 100.000 Apps speziell für das iPad entwickelt worden. An die Entwickler hat Apple bisher 2,5 Mrd. US-Dollar (1,75 Mrd. Euro) ausgezahlt.

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Final Cut Pro mit “Geld zurück Garantie”

Final Cut Pro X

Bild: Apple

Apple hat ein Problem – und das heißt Final Cut Pro X.

Seit einer Woche ist die Videoschnitt-Software für Profis im Mac App Store erhältlich und seit einer Woche tobt in den einschlägigen Foren ein Streit über die Qualität der Software.

Viele Profi-Cutter wollen oder können sich mit einigen Neuerungen nicht anfreunden, oder aber, was schwerer wiegt, sie vermissen im Update einige Tools aus der Vorgängerversion Final Cut Pro 7.

Schlechte Bewertungen für Final Cut Pro X
Wie umstritten die neue Final Cut Version ist, zeigen auch die Bewertungen im (US) Mac App Store, wo die App bei aktuell rund 1.300 Bewertungen fast 600 Mal nur einen Stern bekommen hat. Die Gesamtwertung liegt derzeit bei nur 2,5 Sternen – für Apple-Verhältnisse ein katastrophales Urteil.

Nun versucht Apple die Kritiker zu besänftigen: Zum einen wurde schon in der Vorwoche versprochen, dass das veröffentlichte Final Cut Pro X gewissermaßen ein “work in progress” ist und verschiedene Funktionen in den nächsten Wochen noch nachgereicht werden. Eine FAQ-Seite beantwortet die meistgestellten Fragen der letzten Tage.

Zum anderen bietet Apple unzufriedenen Käufern nun offenbar die Rückerstattung der vollen Kaufsumme von $ 299.99 (€ 239.99) an.

Geld zurück für unzufriedene User
Ein User, der sich bei Apple per E-Mail beschwert hatte, bekam umgehend Antwort von einem Apple-Referenten.

In der E-Mail zeigt der Apple-Mitarbeiter Verständnis für die Unzufriedenheit des Kunden und gesteht ein, dass in der neuen Final Cut Software manche “hoch geschätzte Funktionen aus der Vorgängerversion” fehlen.

Und schließlich wird dem User in der E-Mail angekündigt, dass der volle Kaufbetrag für die Software innerhalb einer Woche auf seiner Kreditkarte gutgeschrieben wird.

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Apple veröffentlicht Final Cut Pro X zum Schleuderpreis

Final Cut Pro X

Bild: Apple

Apple hat am Dienstag seine neue Profi Video- und Filmbearbeitungssoftware Final Cut Pro X veröffentlicht.

Die Software kann ab sofort im Mac App Store um 239 Euro heruntergeladen werden.

“Größter Fortschritt seit original Final Cut Pro”
Marketingchef Philip Schiller lobt die neue Apple-Software naturgemäß in höchsten Tönen: “Final Cut Pro X ist der größte Fortschritt im Pro Videoschnitt seit der Einführung des original Final Cut Pro. Wir haben sie vielen der besten Pro Cuttern gezeigt und ihnen ist die Kinnlade heruntergefallen.”

Neben der Schnitt-Software hat Apple auch neue Versionen von Motion, für die Gestaltung von Animationen und Grafiken, sowie der Encodierung-Software Compressor herausgebracht. Beide Produkte sind um jeweils 39,99 Euro ebenfalls im Mac App Store erhältlich.

Final Cut nur als Download
Wie erwartet, bietet Apple auch seine Profi-Software nicht mehr auf DVD, sondern ausschließlich als Download im Mac App Store an.

Und überrascht wieder mit einer extrem günstigen Preisgestaltung: Hatte man für das Vorgängerpaket Final Cut Pro 7 auf DVD noch 999 Euro verlangt (inkl. Motion und Compressor), so stellt Apple das für den Profimarkt entwickelte Final Cut Pro X plus Motion und Compressor um nur noch gesamt 319 Euro als Download bereit.

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Apfelkuchen – Das Beste vom Tage 10/06

Apple Store Logo

Bild: AppleZeit

Lodsys gegen Apple
Die Apple-Woche geht mit einem dicken Plus auf diversen Anwaltskonten zu Ende. Klagen und Gegenklagen wohin man blickt:

Causa Lodsys / Patent “In App purchases” -  Wenige Tage nachdem Lodsys seine Drohung wahr gemacht  und mehrere App-Entwickler vor einem Bezirksgericht in Texas verklagt hat (dort zeigen sich Richter für diese Art von Klagen angeblich besonders aufgeschlossen), eilt Apple den Verklagten zu Hilfe und hat einen Antrag zur “Einmischung” in den Rechtsstreit eingereicht.

Wird der Antrag akzeptiert, kann Apple die Entwickler vertreten – was die Klage für Lodsys um einiges langwieriger und teurer macht.

Apple gegen Amazon
Causa Amazon / Markenschutz App Store – Apples legt ein neues Argument vor, warum es Amazon verboten werden sollte, ebenfalls den (geschützten) Namen “App Store” zu verwenden :

Amazons Online Angebot für Android-Apps sei “inferior” und ein Sicherheitsproblem, weil User sich Viren und Malware auf ihre Android Handsets laden könnten.

Dürfte nun Amazon den Begriff “App Store” verwenden, würde so auch der Ruf von Apples App Store leiden, argumentieren Apples Anwälte, da der Kunde durch die Namensgleichheit Apples Verkaufsplattform mit Amazons Angebot gleichsetzen könnte.

iCloud gegen iCloud
Causa iCloud – Auf der anderen Seite ist Apple nun seinerseits mit einer Markenschutz-Klage konfrontiert: Das Unternehmen iCloud Communications möchte dem iPhone-Hersteller die Verwendung des Begriffs “iCloud” verbieten – was, wie wir seit dieser Woche wissen, der Name von Apples neuem “Wolken-Dienst” ist.

Laut Berichten hat iCloud Communications den Begriff “iCloud” allerdings nicht zum Markenschutz angemeldet, was es für Apple einfacher machen dürfte, die Klage abzuwehren. Ansonsten kann man ja in Cupertino noch immer einen Scheck ausstellen …

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Apfelkuchen – Das Beste vom Tage 07/06

iCloud Settings

Bild: applezeit.com

Ein bisschen iCloud Feeling bietet Apple schon jetzt an – mit iTunes 4.3, das heute veröffentlich wurde.

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iOS 5 bekommt gerade den letzten Feinschliff, bevor es “im Herbst” auf das Apple-Volk losgelassen wird.

Aber die Entwicklerszene kann bereits mit der Beta-Version arbeiten und hat in den Tiefen des Systems bereits die ersten Referenzen auf das iPad 3 und iPhone 5 vorgefunden.

Wir stellen also beruhigt fest, dass Apple in nächster Zeit weder das iPad noch das iPhone vom Markt nehmen will.

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Schnell vom (iBooks) Markt genommen wurde aber offenbar das erst vor wenigen Stunden vorgestellte Feature “Echte Sprecher lesen Kinderbücher vor”.

Für kurze Zeit wurden im (amerikanischen) iBooks Store einige Kinderbücher mit dieser Funktion angeboten.

Aus welchen Gründen auch immer – Apple hat mittlerweile die wenigen Bücher mit dieser Vorlesefunktion aus dem Verkehr gezogen, auch das Banner, das diese Bücher auf der Hauptseite des Stores beworben hatte, ist verschwunden.

Ob der Grund bei technischen Problemen liegt oder kleinere Meinungsverschiedenheiten um Lizenzen und Gebühren aufgetaucht sind, lässt sich derzeit nur spekulieren.