Mac Archiv

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Apple veröffentlicht iTunes 10.5.2 und neue iOS-Beta

iTunes

Bild: Apple

Tag der Software-Veröffentlichungen in Cupertino: Während es für den gemeinen User seit Montag eine neue iTunes-Version gibt, können sich  Entwickler mit  der neuen Beta von iOS 5.1 austoben.

Apple hat am Montag die Version 10.5.2 von iTunes veröffentlicht. Das Update – das sowohl für Mac- als auch Windows-User verfügbar ist – bringt einige Bugfixes. Unter anderem wurde ein Tonproblem behoben, das sich beim Abspielen bzw. importieren von einigen Musik-CDs gezeigt hatte.

In Cupertino nimmt man aber auch die nächste Etappe auf dem Weg zum neuen Update des iPhone- bzw. iPad-Betriebssystems – seit Montag haben Entwickler Zugang zur zweiten Beta-Fassung von iOS 5.1.

Die auffälligste Neuerung, die bisher entdeckt wurde, betrifft das iCloud-Service “Photo Stream”: Derzeit kann man ja Bilder, die man mit einem iPhone gemacht hat und automatisch “in die Wolke” hoch lädt, aus eben dieser Wolke nicht löschen.

Dieser Mangel dürfte mit dem nächsten iOS behoben werden. Entwickler berichten, dass Apple nun eine Löschfunktion für Bilder im Photo Stream vorgesehen hat.

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Gerücht: Apple werkelt am “ultradünnen” 15 Zoll MacBook

MacBook Air

Bild: Apple

 

Eine MacBook-Flunder mit 15 Zoll Display? Warum nicht. Die Frage ist, ob Apple das MacBook Air vergrößert oder das MacBook Pro abschlankt.

Hat Apple tatsächlich ein ultradünnes 15-Zoll MacBook in Arbeit? Seit Monaten halten sich Gerüchte, dass in Cupertino an einem neuen 15-Zöller gearbeitet wird, der vom Design her an Apples Superflunder MacBook Air angelehnt ist.

Nun berichtet die Industrieplattform DigiTimes, dass Apple-Zulieferer begonnen hätten, eine kleine Menge an Einzelteilen für ein ultraflaches 15 Zoll MacBook auszuliefern. Unklar sei aber, ob damit Prototypen für ein dünnes MacBook Pro oder für ein MacBook Air mit 15 Zoll Display hergestellt würden.

Die Massenproduktion für das neue MacBook, sei es nun die Pro Version oder ein 15 Zoll Air-Modell, soll im März beginnen, heißt es in dem Bericht weiter. Ein Marktstart wäre dann ab Beginn des zweiten Quartals, also April, möglich.

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Mac Pro landet auf Liste der bedrohten Arten

Mac Pro

Bild: Apple

 

Das letze Update für den Mac Pro liegt fast eineinhalb Jahr zurück: Im Juli 2010 brachte Apple die noch heute gültige Generation mit Intel Xeon Prozessoren heraus.

Zuletzt gab es Spekulationen, dass das Unternehmen Anfang nächsten Jahres eine neue Modell-Reihe des Mac Pro mit Intels neuer Sandy Bridge Architektur auf den Markt bringen könnte.

AppleInsider berichtet nun, dass es das letzte Update für den Mac Pro sein könnte. Falls es dazu überhaupt noch kommt. Denn bei Apple gebe es schon seit Mai Diskussion darüber, ob man noch weiter in die Entwicklung des Mac Pro investieren solle.

Grund seien die sinkenden Verkaufszahlen sowohl im Consumer als auch im Profi-Bereich, die das Geschäft mit dem einstigen Vorzeigemodell immer weniger profitabel machen.

Es stellt sich tatsächlich die Frage, ob es außerhalb von Grafikstudios oder Film- und Multimedia-Unternehmen noch einen ausreichend großen Kundenkreis für stationäre Power-Rechner jenseits von 2.400 Euro gibt. Denn mit den Neueinführungen der letzten Monate – der Thunderbolt-Schnittstelle, blitzschnellen SSD-Speichern und mindestens 4GB RAM – lässt ein iMac das teurere Mac Pro ziemlich alt aussehen. Okay, wenn wir das 12-Core-Ungetüm einmal weglassen.

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MacBook Pro bekommt Prozessor-Update

Still und heimlich hat Apple in der Nacht zum Montag seiner MacBook Pro Linie ein kleines Upgrade verpasst. Die Notebook-Reihe war zuletzt im Februar aktualisiert worden.

Das Einsteigermodell mit 13 Zoll Bildschirm gibt es nun mit einem 2,4 GHz und 2,8 GHz Dual-Core Prozessor sowie mit 500 bzw. 750 GB Festplatte.

Im 15 Zoll MacBook Pro wird die neue Standardkonfiguration mit einem 2,2 oder 2,4 GHz Quad-Core Intel Core Prozessor angeboten, optional gibt es auch eine Version mit 2,5 GHz Chip. Verbessert wurden hier auch die Grafik-Prozessoren: In der 2,2 GHz Konfiguration ist die AMD Radeon HD 6750M Grafikkarte mit 512MB GDDR5 Speicher eingebaut. Im 2,4 GHz Modell sorgt der AMD Radeon HD 6770M mit 1GB GDDR5 Speicher für das optimale Bild.

Das 17 Zoll Spitzenmodell schließlich kommt jetzt mit einem 2,4 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor und dem AMD Radeon HD 6770M Grafikchip.

Bei den Preisen hat sich nichts geändert. Der Einstiegspreis beim 13-Zöller liegt weiterhin bei 1.149 Euro, den 15-Zoll-Laptop bekommt man ab 1.749 Euro und für das MacBook Pro mit 17 Zoll muss man noch immer 2.499 Euro hinblättern.

MacBook Pro Vergleich

Bild: Apple

 

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MacBook Air Konkurrenz zu teuer

MacBook Air 2011

Bild: Apple

War das schön, als man als passionierter Apple-Basher noch das Killerargument in die Runde werfen konnte “Apple ist völlig überteuert … um das Geld für den MacBook krieg ich ein Octo core Notebook mit 8 GB RAM und 500 GB Festplatte und dann noch blablabla …”

Vorbei, die gute Zeit. Nachdem die Konkurrenz es seit über einem Jahr nicht schafft, das iPad mit einem Tablet in gleicher oder zumindest ähnlicher Hardware-Qualität preislich zu unterbieten, macht Apple dem Mitbewerb nun auch in der sogenannten Ultrabook-Sparte zu schaffen.

Ultrabook ist eine vom Chip-Hersteller Intel geprägte Definition für kompakte und extrem dünne Laptops in denen akkuschonende Prozessoren ihre Arbeit verrichten. Intels letztes Jahr veröffentlichte Spezifikationen sehen ein ultraflaches Design vor, mit wärmeableitendem Metallgehäuse, Flash-Speicher und einer fix verbauten Batterie, die vom User nicht selbst ausgetauscht werden kann.

Bei Apple heißt so etwas MacBook Air und beginnt bei einem Einstiegspreis von 949 Euro. Und eben dieser Preis stellt sich für die Konkurrenz als harte Nuss dar, glaubt man einem Bericht der Branchenseite DigiTimes.com. Denn die Hardware-Spezifikationen und die Chip-Architektur eines Ultrabook erfordern Produktionsabläufe, die sich von der bisherigen günstigeren Notebook-Produktion unterscheiden.

Apple, das das erste MacBook Air vor drei Jahren auf den Markt brachte, hat gegenüber den anderen Herstellern nicht nur einen Vorsprung in der Technologie, sondern kauft auch wichtige Komponenten – wie den im MacBook Air eingebauten SSD-Speicher – dank millionenfacher Massenbestellungen günstiger ein. Diese Kombination ermöglicht es Apple, die Konkurrenz preislich in Schach zu halten.

Aus Zuliefererquellen heißt es, dass die Apple-Konkurrenz es nicht schaffen werde, das MacBook Air preislich zu unterbieten, solange Intel die Prozessorpreise für Ultrabooks nicht senkt. Die CPU mache allein rund ein Drittel der Herstellungskosten für die flachen Laptops aus.

 

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Gerücht: Apple arbeitet am ultradünnen MacBook Pro

MacBook Air Promo

Bild: Apple

 

Es ist nur ein Gerücht – aber mit einer weit höheren Wahrscheinlichkeit, demnächst zu einem Fakt zu werden, als viele der iPhone 5- und iPad 3-Gerüchte der letzten Wochen. Weil es einfach logisch klingt: MacRumors und TUAW berichten, dass Apple in der Endphase der Entwicklung von ultradünnen Notebooks mit 15 und 17 Zoll ist.

Die extra-schlanken Notebooks orientieren sich im Design natürlich am MacBook Air, von der Ausstattung her bleiben sie aber MacBook Pro Modelle – mit einer gravierenden Änderung: Apple könnte, wie schon beim MacBook Air und neuerdings auch im Mac Mini, bei den neuen dünnen Laptops ebenfalls das optische Laufwerk streichen.

Wenn dann statt einer mechanischen Festplatte ebenfalls nur noch Flash-Speicher eingebaut werden (oder man sich für eine Hybrid-Lösung aus Festplatte und Flash entscheidet), ergibt sich die Möglichkeit, die Notebooks im Design extrem abzuschlanken. TUAW hält es für möglich, dass die neuen Modelle noch dieses Jahr erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Das letzte Modell-Update für die MacBook Pro Reihe gab es heuer im Februar.

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Apple veröffentlicht Bugfixes für iOS und Snow Leopard

Snow Leopard

Bild: Apple

 

Patch- und Update-Tag bei Apple: Zunächst wurde am Montag die iOS-Version 4.3.5 veröffentlicht. Mit dem Update wird eine Sicherheitslücke für iPhone, iPad und iPod Touch geschlossen.

Am Abend schickte man dann noch ein neuerliches Update für Snow Leopard raus. Wie schon das letzte SL-Update von Ende Juni trägt auch das heute veröffentlichte Paket die Versionsnummer 10.6.8.

Apple empfiehlt das “Ergänzungs-Update” allen Snow Leopard Usern, also auch jenen, die eigentlich schon 10.6.8 installiert haben. Das neue Update löst laut Apple Probleme, die beim Überspielen von Daten und Settings von Snow Leopard auf das neue OS Lion aufgetaucht waren.

Ausgebessert wurden auch Fehler im Zusammenhang mit der Druckfunktion und Audioprobleme bei Verwendung von HDMI-Anschlüssen.

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Apple tauscht defekte iMac Festplatten aus

iMac 2011

Bild: Apple

 

Apple hat eine Austauschprogramm für Festplatten im aktuellen iMac gestartet. Betroffen sind Geräte, die zwischen Mai und Juli dieses Jahres verkauft wurden und in denen eine Seagate-Festplatte mit 1 TB eingebaut ist. Das gilt sowohl für die 21,5 als auch 27-Zoll-Modelle.

Laut Apple ist eine “sehr kleine Anzahl” an Geräten vom Rückruf betroffen. Die Festplatten werden entweder im Apple Store oder von authorisierten Apple-Händlern kostenlos umgetauscht. Über die Art des Defekts schweigt sich Apple aus.

Wer beim Kauf des iMac eine gültige E-Mail-Adresse hinterlassen hat, wird von Apple direkt angeschrieben und über die Umtauschaktion informiert. Andernfalls kann man sich im Online-Support mittels Eingabe der Seriennummer seines iMac informieren, ob man von dem Defekt betroffen ist.

Apple empfiehlt, die Festplatte sobald als möglich auszutauschen. Zuvor sollte man nicht vergessen, ein Backup auf einer externen Festplatte anzulegen.

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Über 1 Mio. OS X Lion Downloads am ersten Tag

OS X Lion Logo

Bild: Apple

Apple schickt die erste Erfolgsmeldung für OS X Lion raus: Innerhalb der ersten 24 Stunden wurde das neue Mac Betriebssystem über eine Million Mal heruntergeladen.

OS X Lion werde schneller verkauft als jedes frühere OS in Apples Geschichte, so das Unternehmen in einer Aussendung am Donnerstagabend. “Lion hat einen großartigen Start hingelegt, User-Berichte und die Reaktion der Industrie waren fantastisch”, zeigt sich Apple Marketing-Chef Phil Schiller begeistert.

OS X Lion wird, wie berichtet, nur noch als Download über den Mac App Store angeboten, eine DVD-Version gibt es nicht mehr. Allerdings hat Apple in einer Presseaussendung zum Start des neuen Mac OS angekündigt, dass Lion ab August auch als USB-Drive über den Apple Store (online) für 59 Euro angeboten wird. Als reiner Download kostet OS X Lion 23,99 Euro.

Im Großen und Ganzen scheint der Download der 3,5 GB großen Datei und die automatische Installation von OS X Lion ziemlich reibungslos zu funktionieren. Ein Blick in verschiedene Online-Foren zeigt, dass der überwiegende Teil der User keine Probleme hatte, das neue Mac OS von den Apple Servern herunterzuladen. Der befürchtete Flaschenhals ist ausgeblieben.

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OS X Lion ist da – und neues MacBook Air + Mac Mini

OSXLion App Store

Bild: Apple

Gentlemen, start your engines! Dear Ladies, too – OS X Lion ist da! Die Version 10.7 von Apples Betriebssystem feierte am Mittwoch das Debüt im Mac App Store.

Gleichzeitig bringt Apple die schon seit Wochen erwarteten neuen MacBook Air Modelle und ein Update beim Mac Mini. Das MacBook Air mit 11 Zoll Display (ab 949,-) ist nun  Apples neues Einsteigermodell bei den Notebooks – das weiße MacBook ist sang- und klanglos aus dem Online Store verschwunden.

Wie berichtet, ist OS X Lion nur noch als Download über den Mac App Store beziehbar. Eine Pressung auf DVD wird es nicht mehr geben. Apple bietet Lion dafür zum Schnäppchenpreis von 23,99 Euro an. Die Bezahlung ist sowohl per Kreditkarte als auch mit einem iTunes Gutschein möglich.

Ob Apples Server dem Ansturm gewachsen sind, wird man in den nächsten Stunden und Tagen erfahren. Wenn vermutlich 5+ Millionen Early Adopters gleichzeitig eine 3,5 GB Datei herunterladen, sind verstopfte Leitungen nicht ausgeschlossen. Wie immer empfiehlt sich vor der Installation des neuen Betriebssystems ein Backup der Festplatte.

OS X Lion bringt über 250 neue Features, darunter neue Multi-Touch Gesten, Funktionen wie Mission Control, Launchpad oder das automatische sichern, während man an einem Dokument arbeitet.

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OS X Lion ab Mittwoch

Es kann sich nur noch um Stunden handeln – OS X Lion startet am Mittwoch. Apples Finanzchef Peter Oppenheimer bestätigte Dienstagabend während der Präsentation der aktuellen Apple-Quartalszahlen den Start des neuen Mac OS.

Dazu passend hat Apple in letzter Minute noch ein 312 KB großes Update für den Migration Assistant in Snow Leopard veröffentlicht. Damit sollen Probleme vermieden werden, falls man seine Daten von einem Mac mit Snow Leopard auf einen Mac mit dem neuen OS X Lion überspielen möchte. Das Update ist über den “Software Update” des Mac beziehbar.

Migration Assistant

Bild: applezeit.com

Unklar ist derzeit noch, ob Apple zeitgleich mit dem Start von OS X Lion auch neue MacBook Air Modelle herausbringt. Entsprechende Gerüchte kursieren ja schon seit Wochen.

Hier einige der wichtigsten Infos aus Apples Konferenzschaltung mit Analysten (Quelle: AppleInsider)

- Mit 13,3 Mrd. US-Dollar war das iPhone im letzten Quartal für fast die Hälfte von Apples Gesamtumsatz (28,57 Mrd.) verantwortlich.
- Apples Handset ist mittlerweile in 105 Ländern bei 228 Carriern erhältlich
- iPhone, iPad und iPod touch zusammengefasst, hat Apple im 3. Geschäftsquartal 33 Mio. iOS-Geräte abgesetzt
- Bis Ende Juni wurden insgesamt 220 Mio. iOS-Geräte verkauft
- “Jedes einzelne hergestellte iPad” wurde verkauft – insgesamt 9,25 Mio. Stück
- Apple-Vize Tim Cook erwartet auch für das laufende Quartal ein signifikantes Wachstum beim iPad-Absatz
- Ein Teil der iPad-Verkäufe geht “unvermeidlich” zu Lasten des Mac, so Cook. Er glaube aber, dass mehr Kunden ein iPad statt eines Windows PCs kaufen
- Der Mac-Absatz ist besonders im asiatischen Raum gestiegen – Jahreswachstum von 57%
- Die Hälfte der 7,5 Mio. verkauften iPods waren iPod touch
- 62% des Apple-Umsatzes im letzten Quartal wurden außerhalb der USA erzielt
- Bis Ende September sollen weltweit 30 neue Apple Stores eröffnet werden. Aktuell sind es 327.
- Vorschau auf die Ergebnisse des laufenden Quartals: Ein “Produktübergang” wird Auswirkungen auf das Gesamtergebnis haben. Deshalb sei gehe man von einer konservativen Umsatzschätzung von 25 Mrd. US-Dollar aus. (Klingt doch ganz nach iPhone 5 im September …)

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Apple-Astrologen: OS X Lion kommt am 20. Juli

OS X Lion

Bild: Apple

Neue Woche, neues Glück: Nachdem die vergangene Woche für Apple-Astrologen mit einem Debakel zu Ende gegangen ist (kein OS X Lion am 14. Juli und auch nicht am 15., vom neuen MacBook Air weit und breit keine Spur), wagt AppleInsider zu Wochenbeginn eine neue Prognose.

Am Mittwoch, ab 8:30 Uhr US-Ostküstenzeit (oder 14:30 Uhr MESZ) ist mit hohem Lion-Aufkommen zu rechnen. Nicht nur soll zu diesem Zeitpunkt Apples neues OS im Mac App Store zum Download freigeschaltet werden, auch das MacBook Air wird mit frisch installiertem OS X Lion in den Apple Stores stehen (zumindest in den USA).

AppleInsider beruft sich im Artikel auf Quellen mit “nachweislicher Erfolgsbilanz” in ihren Vorab-Infos. Wir geben das gerne weiter und hoffen auf mehr Erfolg als letzte Woche.

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Weiter Warten auf OS X Lion und MacBook Air [u]

MacBook Air Promo

Bild: Apple

 

Der 14. Juli geht also ohne dem Start von OS X Lion zu Ende. Von den seit Wochen anhaltenden Spekulationen (sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt) über den konkreten Starttermin für das neue Mac OS bleiben vorerst der morgige Tag sowie der 19. Juli im Spiel. Neu hinzugekommen ist der 26. Juli.

Bleiben im großen Termine-Bingo somit weitere 13 Juli-Tage übrig, für die die Ankunft des OS X Lion noch nicht angekündigt wurde.

Außer Gerüchten gibt es aber doch auch konkrete Hinweise auf einen baldigen Start: Nachdem Apple vor wenigen Tagen die Entwickler aufgerufen hatte, ihre für Lion optimierten Apps für den Review-Prozess einzureichen, sind am Donnerstag im Mac App Store die ersten Programme veröffentlicht worden.

Warten auch auf MacBook Air

Das Ratekarussell dreht sich natürlich nicht nur für OS X Lion, sondern auch für das MacBook Air (sowie MacBook, Mac Mini und Mac Pro). Auch hier hatte man mit einem Erscheinungstermin in dieser Woche spekuliert. Nun schreibt die Plattform allthingsd.com, ein Online-Zweig des Wall Street Journal, das Apples flache Flunder erst nächste Woche erscheinen wird. (Wie bei der Lottoziehung gilt auch hier: Angaben ohne Gewähr).

Der Bericht “bestätigt” auch die Gerüchte der letzten Tage, wonach auf dem neuen MacBook Air die beleuchtete Tastatur ein Comeback feiern wird. Neben den erwarteten Sandy Bridge Prozessoren und der neuen Thunderbolt-Schnittstelle werde es bei der Grundkonfiguration auch eine Verdoppelung des Flash-Speichers von derzeit 64 und 128 GB auf 128 und 264 GB geben.

 Update: Einer unserer Leser schickt uns diesen Link zur Seite lovefortech.com: Dort berichten User von Vorbereitungen in den Apple Stores, unter anderem in Pudong, China und Regent Street, London. In einer Nachtschicht würden die Stores für die Präsentation von OS X Lion (und neuer Hardware?) vorbereitet. (Dank an “derkleinemuck”).

Update 2: AppleInsider berichtete am späten Donnerstagabend, dass der Start von OS X Lion wegen eines in letzter Minute entdeckten Bugs um ein paar Tage verschoben wurde.

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Smartphones und Tablets bremsen PC-Verkauf

In den USA und in Westeuropa setzen Smartphones und Tablets den PC-Verkäufen immer mehr zu. Zwar ist der weltweite PC-Absatz im zweiten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent auf etwa 84,4 Mio. Stück gestiegen; dieses Wachstum verdanken die Hersteller aber den starken Verkäufen in den aufstrebenden Regionen Lateinamerikas und Asiens.

In den USA und in Westeuropa hingegen sind die Verkaufszahlen für Computer im letzten Quartal gesunken, stellt der Marktforscher IDC in seiner aktuellen Studie fest. Zum einen wegen der weiterhin schwächelnden Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks. Zum anderen macht den PC-Herstellern aber der Konkurrenzdruck durch Smartphones und zunehmend auch Tablets zu schaffen. Hauptopfer des Tablet-Aufstiegs ist das Netbook (um auf das Offensichtliche  hinzuweisen: von einem Tablet-Aufstieg kann derzeit ohnehin nur beim iPad gesprochen werden). Die Verkaufszahlen des Mini-Laptops gehen schon seit mehreren Quartalen kontinuierlich zurück.

US-Markt: Apple auf Platz 3

Für Apple bergen die aktuellen PC-Verkaufszahlen zumindest in den USA gute Nachrichten. Die Absatzschwierigkeiten gehen am Mac-Hersteller spurlos vorbei, im zweiten Quartal ist man in den USA sogar zum drittgrößten Verkäufer von Desktop-Rechnern und Notebooks aufgestiegen. In den Monaten April bis Juni konnte Apple den Verkauf von MacBooks und iMacs im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast 15% steigern. Auf dem US-Markt hat Apple nun einen Marktanteil von 10,7%. HP mit 26,3% und Dell mit 22,2% sind für den Mac derzeit aber außer Reichweite.

PC-Verkäufe 2011_2

Bild: idc.com

Am globalen Computermarkt scheint Apple hingegen weiterhin nicht unter den Top 5 auf. Auch hier führen HP mit 18,1% Marktanteil und Dell mit 12,9% das Ranking an. Apple dürfte irgendwo hinter ASUS liegen, das mit 5,3% Marktanteil derzeit auf dem fünften Platz der weltweiten Verkäufe rangiert.

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Bericht: Neues MacBook Air und OS X Lion ab Donnerstag

MacBook Air Front

Bild: Apple

Vor knapp zwei Wochen schwankte man noch zwischen dem 15. und 19. Juli – nun legt man sich unter den Gerüchtehändlern auf den 14. Juli fest:

OS X Lion, MacBook Air und das neue Mac Pro sollen gleichzeitig an diesem Tag erscheinen, schreibt 9to5.com. (Hoffen wir, dass dieser Termin nicht nur für die USA gilt). Dazu passend auch der Aufruf von Apple an die Mac Entwickler am Montagabend, ihre für OS X Lion optimierten Apps nun zum Review einzureichen.

Das MacBook Air gibt es aller Voraussicht nach wieder in zwei Ausführungen – mit 11 und 13 Zoll Display, mit jeweils zwei Varianten an Hardware-Ausstattung. Das Mac Pro soll ebenfalls in insgesamt vier Konfigurationen angeboten werden.

Und sollte es am 14. Juli doch keine Neuigkeiten aus Cupertino geben, stoßen wir einfach auf die Grande Nation  an.