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Apple veröffentlicht Beta von iOS 5.1

iOS 5.1 Beta

Bild: Apple

Apple hat am Montagabend auf seiner Entwicklerseite die erste Betaversion für iOS 5.1 zum Download bereitgestellt. Gleichzeitig wurde das Entwicklertool Xcode auf die Version 4.3 aktualisiert.

Unklar ist noch, welche Verbesserungen das iOS 5.1 gegenüber dem aktuellen 5.0.1 bringen wird. Es gibt Spekulationen, dass der Sprachassistent Siri, der derzeit nur auf auf dem iPhone 4S läuft, zumindest in Teilfunktionen auch auf das iPad und iPhone 4 portiert werden könnte.

Bis zur offiziellen Veröffentlichung von iOS 5.1 dürften aber noch einige Wochen vergehen.

In der Zwischenzeit wird Apple mit Sicherheit noch ein kleines iOS-Update auf die Version 5.0.2 rausschicken. Dieses zielt vor allem auf die Behebung des Akkuproblems, mit dem einige iPhone-User nach wie vor zu kämpfen haben.

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Apple veröffentlicht iOS 5.0.1

iOS 501

Bild: applezeit.com

Apple hat am Donnerstag das bereits angekündigte iOS-Update in der Version 5.0.1 veröffentlicht.

Das Update war vor allem von iPhone 4S Benutzern sehnsüchtig erwartet worden, die sich mit der schwachen Akkuleistung ihres iPhone herumärgern mussten.*

Das Problem soll mit dem iOS-Update behoben werden, verspricht Apple. Besitzer der ersten iPad-Generation dürfen sich außerdem über neue zusätzliche Multitasking-Gesten mit vier bzw. fünf Fingern freuen, die bisher dem iPad 2 vorbehalten waren (Aktivierung: “Einstellungen – Allgemein – Multitasking-Bedienung”).

Apple listet folgende Verbesserungen auf:

  • Behebung von “Bugs”, die sich auf die Batterielaufzeit ausgewirkt haben
  • Zusätztliche Multitasking-Gesten für das original iPad
  • Behebung von Problemen mit Dokumenten in iCloud
  • Verbesserte Spracherkennung für australische Benutzer bei der Diktierfunktion

Wie kommt man zum neuen iOS Update? Entweder iPhone oder iPad an den Rechner anschließen und via iTunes herunterladen.

Oder, wenn man auf seinem iGerät bereits iOS 5.0 installiert hat, einfach auf “Einstellungen – Allgemein – Softwareaktualisierung” gehen und direkt auf das Gerät laden.

*Update: Das Problem mit dem schwächelnden Akku beim iPhone 4S haben die Apple-Techniker offenbar noch immer nicht zur Gänze im Griff. Auf verschiedenen Foren berichten User, dass sich die iPhone-Batterie trotz Software-Update noch immer viel zu schnell leert.

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Apple bekommt Patent für “Entsperren”

Entsperren

Bild: applezeit.com

 

Das könnte interessant werden: Apple hat in den USA nun das Patent auf die Entsperrfunktion für seine iOS-Geräte zugesprochen bekommen.

iPhone, iPod touch und iPad-User kennen diese Handbewegung: Home-Button drücken und auf dem aufleuchtendem Bildschirm einen kleinen “Riegel” von links nach rechts wischen, dann ist das Gerät einsatzbereit.

Und eben diese Funktion gibt es aber nicht nur auf Apples mobilen Geräten sondern sie wurde auch von zahlreichen Herstellern übernommen, auf deren Handsets das von Google herausgegebene Betriebssystem Android läuft.

Hat Apple nun also eine weitere Waffe in der Hand, um den letztes Jahr begonnenen Klagefeldzug gegen Samsung und HTC zu verschärfen? Wir werden es wohl bald erfahren.

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Die Geburtsstunde des iPod

Und es begab sich am 23. Oktober des Jahres 2001, dass Apple, der Computer-Hersteller, plötzlich einen tragbaren MP3-Player vorstellte. Der iPod war geboren.

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iOS 5 ist da

iOS Icon

Bild: Apple

Wie angekündigt, hat Apple am Mittwoch iOS 5, die neueste Version seines Betriebssystems für iPhone, iPad und iPod touch, veröffenlicht. Zugleich wurde auch ein Update von Mac OS X Lion auf die Version 10.7.2 (435 MB) und ein Lion Recovery Update (453 MB) zum Download freigegeben.

iOS 5 ist kompatibel mit dem iPhone 3GS und iPhone 4 sowie iPad, iPad 2 und iPod touch ab der 3. Generation. Und natürlich kommt iOS 5 auch mit dem neuen iPhone 4S, das ab Freitag in den Verkauf geht.

Das iOS 5 Update lässt sich via iTunes auf dem mobilen iGerät installieren – allerdings muss man auch hier zuvor die seit Dienstag verfügbare neue Version 10.5 auf seinem Rechner installieren.

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Apple stopft iOS Sicherheitslücke

iPhone cam

Bild: Apple

Apple hat am Freitag einen Patch für die letzte Woche bekannt gewordene  Sicherheitslücke im iOS 4.3 veröffentlicht. Die Version 4.3.4 schließt diese Lücke.  Angreifern wäre es möglich gewesen, durch eine manipulierte PDF-Datei Zugriff auf das iPhone oder iPad eines Users zu bekommen.

Die selbe Lücke wurde allerdings auch für ein Jailbreak der Apple-Handsets genutzt. Man darf aber davon ausgehen, dass die Szene innerhalb weniger Tage einen anderen Weg finden wird.

iOS 4.3.4 ist kompatibel für iPhone 4, 3GS, iPad und iPad 2 sowie für iPod touch der 3. und 4. Generation. Die neue Version kann über die Update-Funktion in iTunes auf das Gerät gespielt werden.

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iOS 5 schneidet das Kabel durch

iOS 5 Notification

Bild: Apple

iOS-Chefentwickler Scott Forstall stellte am Montag bei der WWDC-Keynote einige der neuen Entwicklungen für die Version 5 von Apples iPhone und iPad-Betriebssystem vor.

Eine der grundlegenden Neuerungen: iOS 5 befreit iPhone und iPad vom PC – das erste Starten dieser Mobil-Geräte, Software-Updates oder das Syncen von Kontakten oder Kalendereinträgen können in Zukunft ohne Kabelverbindung zu einem Desktop oder Notebook erfolgen.

Neues Notification System

Wie bereits in den letzten Wochen spekuliert wurde, gehört zum iOS 5 auch ein neues Notification System, ein neues Messaging Service, eine tiefer im System verankerte Twitter-Funktion und mit der “Newsstand”-App eine eigene Applikation für den Kauf von Zeitungen und Magazinen.

Auch der mobile Safari-Browser wurde überarbeitet, unter anderem ist hier nun auch wie bei der Desktop-Version das Anlegen von Tabs möglich.

Kamera mit physischem Auslöser

Die Kamera des iPhone wurden ebenfalls um mehrere Funktionen erweitert. Die zwei wichtigsten:

Die Kamera-Funktion lässt sich bereits im Lock-Screen aktivieren, das heißt, man muss nicht mehr zuerst das iPhone entsperren und dann die Kamera-App starten, um einen Schnappschuss zu machen.

Und: Der Lautstprecher-Button (+ Taste) kann als Auslöser verwendet werden. Neu ist auch die Möglichkeit, aufgenommene Bilder direkt auf dem Gerät zu bearbeiten. Die Software bietet Basisfunktionen wie Rote-Augen-Reduktion, Zuschneiden oder Bild kippen.

Geteilte iPad-Tastatur

Auf dem iPad kann die Tastatur nun in zwei Hälften geteilt und links und rechts an den Bildschirmrand geschoben werden – eine willkommene Neuerung für Freunde des Zwei-Daumen-Systems.

Mit dem neuen AirPlay Mirroring kann außerdem die Ansicht auf dem iPad Display drahtlos via Apple TV auf einen Fernsehbildschirm gespiegelt werden.

iOS ab Herbst

Noch ist das iOS 5 aber nicht fertig – Entwickler können die SDK-Version ab sofort herunterladen um ihre Apps vorzubereiten, für den Konsumenten kommt das neue iOS “diesen Herbst”, so Scott Forstall. iOS 5 ist kompatibel für iPhone 3GS und iPhone 4, iPad 1 und 2 sowie iPod touch ab der 3. Generation.

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Neues Apple-Patent könnte Filmpiraterie verhindern

iPhone cam

Bild: Apple

Aus der Rubrik “Erfindungen, die wir nicht so schätzen”: Apple hat ein Patent zugesprochen bekommen, dass es dem iPhone ermöglicht, via Infrarot-Technologie Informationen anzufordern – oder Funktionen zu blockieren.

Patentlyapple.com beschreibt einige Einsatzmöglichkeiten dieser Technik: In einem Museum könnte das iPhone via Infrarot automatisch Informationen zu den ausgestellten Objekten beziehen, also zu einem Tourguide werden.

iPhone-Sperre per Infrarot
Andererseits können über Infrarot aber auch bestimmte Funktionen auf dem iPhone gesperrt werden.

Zum Beispiel können Musikveranstalter auf einem Konzert mittels Infrarotsignal verhindern, dass die Musik auf dem iPhone aufgenommen wird oder auch nur, dass man Bilder von der Band machen kann.

Filmverbot für iPhone
Auch Filmstudios dürften sich in ihrem Kampf gegen Filmpiraterie über die Einsatzmöglichkeiten der Infrarottechnik freuen: Sie könnten mit einem unsichtbaren Signal verhindern, dass die iPhone-Kamera im Kinosaal Aufnahmen von der Leinwand macht.

Ob sich Apple aber tatsächlich auf solche Blockierfunktionen einlässt, bleibt abzuwarten – im Falle einer Implementierung wäre eine Protestwelle der iGerät-Käufer sicher.

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iOS-Update verkleinert Cache für Ortungsdaten

iOS 4.3.3

Bild: applezeit.com

Apple hat am Mittwoch das bereits angekündigte iOS-Update auf die Version 4.3.3 veröffentlcht.

Die Neuerung betrifft die Ortungsfunktion im iPhone (oder iPad): Der Cache für den Ortungsdienst wurde verkleinert, damit sollen nur noch die Daten der letzten paar Tage gespeichert bleiben.

Ein Backup der Daten via iTunes auf dem Rechner des Users gibt es nicht mehr. WIrd die Ortungsfunktion ausgeschaltet, werden auch die Daten im Cache gelöscht.

Apple reagiert damit auf die Kritik der vergangenen Wochen, als bekannt wurde, dass die Ortungsdaten auf dem iPhone über mehrere Monate hinweg gesammelt und auch auf dem Rechner abgespeichert wurden.

Apple erklärte die lange Speicherdauer mit einem Bug in der früheren iOS-Version.

iOS 4.3.3 ist gültig für das iPhone 3GS und 4, iPad 1 und 2 sowie iPod touch ab der 3. Generation.

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Apple testet iPod mit WiFi Sync

iPod classic

Bild: Apple

Erst gestern war bekannt geworden, dass Apple an neuen Gehäuseprototypen aus Kohlenstofffaser arbeitet und zu diesem Zweck einen Spezialisten eingestellt hat.

Nun meldet 9to5mac.com, dass Apple iPod Prototoypen aus Kohlenstofffaser hergestellt hat, um mit diesen eine kabellose Datensynchronisation zu testen.

Der drahtlose Datenabgleich auf dem iPod werde bei Apple schon seit zwei Jahren getestet, heißt es in dem Artikel. In den aktuellen iPod Modellen (ausgenommen dem iPod touch) sind keine WiFi-Antennen eingebaut.

Es sei aber nicht leicht, große Daten wie Filme und Musiksammlungen über WiFi zu synchronisieren, wird eine anonyme und Apple nahestehende Quelle zitiert. Bei Tests mit dem iPad classic und der früheren iPad nano Generation (also nicht jener, die letzten Herbst herausgekommen ist) seien die Apple-Techniker immer wieder auf Schwierigkeiten gestoßen.

Unter anderem gab es Probleme bei der Signalstärke, Zuverlässigkeit aber auch beim Batterieverbrauch.

“Sie haben zahlreiche verschiedene Formen und Materialien probiert, aber es ging alles langsam. Doch mit dem Kohlenstofffasergehäuse haben sie einige Fortschritte gemacht”, so der Informant.

Bessere WiFi Verbindung mit Kohlenstofffaser

Der Verbundwerkstoff verbessert die WiFi Verbindung enorm, sei aber noch immer nicht perfekt. “Die Techniker sind noch nicht ganz zufrieden, Aber sie kommen sehr gut voran.”

Anzunehmen ist, dass der Datenabgleich via WiFi nicht nur auf den iPod eingeschränkt bleibt, sondern auch auf iPhone und iPad erweitert, sobald Apple die Technik im Griff hat. In den beiden letztgenannten Geräten sind ja bereits WiFi-Chips eingebaut.

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Musik auf iPhone streamen

Mit seinem neuen “Cloud”-Speicherservice sorgt Amazon für Aufregung in der Musikindustrie. Wie berichtet, bekommen Benutzer auf dem “amazon cloud drive” kostenlos 5 GB Speicherplatz angeboten, wo sie ihre Musikdateien speichern und dann von jedem Rechner abrufen können.

Für Android-Handys bietet Amazon auch eine eigene App an, mit der man die eigene in der “Cloud” gespeicherte Musiksammlung abspielen kann. Die Musikverlage sind allerdings der Ansicht, dass dieses Angebot durch die Lizenzvereinbarungen nicht gedeckt ist, Sony Music überlegt laut Medienberichten bereits eine Klage.

Für Aufsehen sorgt das Amazon-Angebot aber auch deshalb, weil der Online-Händler damit Plänen von Apple und Google zuvorgekommen ist. Seit Monaten wird kolportiert, dass beide IT-Konzerne im Hintergrund an ähnlichen Cloud-Diensten arbeiten, derzeit aber noch in Lizenzverhandlungen mit der Musikindustrie stecken.

Apples heimliches Musik-Streaming

Was aber vermutlich selbst vielen iPhone-Usern nicht bekannt sein dürfte, ist, dass Apple eigentlich schon jetzt das exakt gleiche Service wie Amazon anbietet: Eigene Musik-Files lassen sich auf externen Servern speichern und können dann auf das iPhone, iPad oder iPod touch gestreamt werden.

Apple hat das Service bisher nicht großartig beworben, sondern einfach “unter dem Radar” angeboten – offenbar um sich Auseinandersetzungen mit der Musikindustrie zu ersparen.

Alles, was man dazu braucht, ist ein MobilMe-Konto und Apples kostenlose iDisk App, die sich im App Store findet.

MobilMe

Bild: Apple

Das E-Mail und Speicherservice MobilMe wurde bis vor kurzem noch als Jahresabo um 79 Euro verkauft. Derzeit gibt es das Service jedoch kostenlos als 60-Tage-Probeversion im Apple Online Store. Mit MobilMe bekommt man nicht nur ein E-Mail-Konto, oder den “Mein iPhone suchen”-Dienst sondern auch 20 GB Speicherplatz für Dokumente, Bilder – und eben auch Musikdateien.

Hier die Schritt für Schritt Anleitung:

1) MobilMe-Konto im Apple Online Store anmelden und iDisk am Mac (über “Systemeinstellungen”) oder PC aktivieren

2) Für iPhone, iPod touch oder iPad iDisk im App Store herunterladen und mit MobilMe User-Daten anmelden:

iDisk

Bild: Apple

3) iDisk auf Mac oder PC öffnen und mp3-Songs oder iTunes-Dateien in den “Musik”-Ordner schieben. Die Files werden nun auf den Server hochgeladen, was, je nach Größe der Dateien und Online-Verbindung, einige Minuten dauern kann.

4) iDisk auf dem iPhone, iPod oder iPad öffnen und “Musik”-Ordner auswählen:

iDisk Files

Bild: AppleZeit.com

5) Hier sollte man nun die Musikfiles sehen, die man zuvor vom Rechner hochgeladen hat:

iDisk Music

Bild: AppleZeit.com

6) Musikstück wählen und schon wird die Musik auf das iPhone oder iPad gestreamt (vorausgesetzt natürlich, es besteht eine Netz- oder WiFi-Verbindung):

iDisk Music Player

Bild: AppleZeit.com

So hat man einen Großteil seiner Musiksammlung immer bei sich, ohne Speicherplatz auf dem iPhone oder iPad verschwenden zu müssen.

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Apple veröffentlicht iOS 4.3

Angekündigt war es erst für Freitag, gemeinsam mit dem Verkaufsstart des iPad 2, aber offenbar wollte Apple iPhone- und iPad-Usern eine Freude machen und hat das iOS 4.3 deshalb schon heute veröffentlicht. Das 653 MB große iOS-Update (597 MB für das iPad) kann ab sofort über iTunes heruntergeladen werden.

Unter anderem bringt iOS 4.3 dank der Nitro JavaScript Engine einen schnelleren Safari Browser auf Apples Mobilgeräten, erweiterte AirPlay-Funktionen sowie iTunes Home Sharing für das drahtlose Abspielen von Musik und Videos zwischen Mac oder PC und einem anderen Apple Gerät.

iOS 4.3 Kompatibel

Und Apple hat die Switch Lock Funktion des iPad wieder auf die Laut/Stummtaste zurück gebaut – was sich in den Settings optional einstellen lässt. iOS 4.3 ist mit dem iPhone 4 und 3GS kompatibel, mit dem Original iPad und natürlich dem iPad 2, sowie mit dem iPod touch ab der 3. Generation.

Zeitgleich hat Apple auch ein Update für den Mac Safari Browser veröffentlicht, das größtenteils Bugfixes und Stabilitätsverbesserungen für Webseiten mit Plug-in Anwendungen bringt.

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Spekulationen um größeres iPod touch

iPod touch

Bild: Apple

Die ersten beiden Monate des heurigen Jahres sind schon fast verstrichen, ohne dass Apple in diesem Zeitraum, wie in früheren Jahren üblich, neue Produkte veröffentlicht oder zumindest angekündigt hätte. Vielleicht wird gerade deshalb seit Wochen besonders wild darüber spekuliert, was Steve Jobs und sein Team in Cupertino  gerade ausbrüten.

Vom Retina Display für das iPad 2 oder einem iPad 3 im Herbst, vom iPhone Mini zu einem iPhone mit 4 Zoll Display, vom MacBook Pro mit Flash Speicher bis zum Gratis MobileMe, reichte in den letzten Wochen die Phantasie der Apple-Fans.

“Super-iPhone”, “iPod XL” oder “iPad mini”

Als ob das nicht genügen würde, legt AppleInsider nun mit einem neuen Gerücht nach: Apple soll ein neues iOS Gerät vorbereiten, das in seiner Größe zwischen dem iPod/iPhone und dem iPad positioniert ist. Er sei nicht sicher, ob es sich dabei um ein “Super-iPhone” oder “iPad mini” handle, zitiert der Bericht einen Analysten, der bereits im Vorjahr einige zutreffende Voraussagen zur Hardware-Ausstattung des iPhone 4 gemacht hatte.

Angesichts der Kritik von Steve Jobs an den 7-Zoll-Tablets wäre es erstaunlich, wenn Apple tatsächlich ein iPad mini auf den Markt wirft. Wahrscheinlicher ist, so AppleInsider, dass Apple die Lücke zwischen dem 3,5 Zoll Display eines iPhone/iPod und den 9,7 Zoll des iPad mit einem größeren iPod touch schließt.

Angriff auf PSP & Co

Mit einem iPod touch, dessen Bildschirm zwischen 5 und 7 Zoll groß ist, dem Game-Angebot aus dem App Store, den E-Mail-Funktionen und der Videotelefonie mittels FaceTime, würde Apple nicht nur tragbaren Spielekonsolen wie Sonys PSP weiter zusetzen, sondern auch in direkte Konkurrenz zu Samsungs Galaxy Tab oder dem Dell Streak treten. Das iPod XL wäre aber noch immer klein genug, um nicht dem iPad aus eigenem Haus das Wasser abzugraben, argumentiert AppleInsider.

Im selben Artikel werden auch die bereits genannten Gerüchte um ein iPad 3 mit “Retina Display” wieder aufgewärmt. Dieses könnte, gemeinsam mit dem größeren iPod touch, im Herbst auf den Markt kommen, heißt es da.

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Neue iOS Multitouch-Gesten bleiben noch versperrt

iOS Beta

Bild: appletaliban.com

Da haben wir uns wieder einmal zu früh gefreut: Die in der iOS-Betaversion 4.3 enthaltenen neuen Multitouch-Gesten für das iPad werden vorläufig nicht freigeschaltet.

Apple hat am Mittwoch den App-Entwicklern die Beta 2 des iOS 4.3 zum Download bereitgestellt und in der darin enthaltenen Dokumentation klar gestellt, dass die Multitouch-Gesten vorläufig noch im Teststatus bleiben. “Diese Funktion wird nicht im iOS 4.3 für den Kunden freigeschaltet, aber wir liefern diese Vorschau um Informationen zu sammeln, wie diese Gesten in Ihren Apps funktionieren”, so Apple an die Entwickler.

Bei den neuen Multitouch-Funktionen können vier oder fünf Finger gleichzeitig eingesetzt werden, um beispielsweise von App zu App zu springen, die Multitask-Leiste einzublenden oder aus einem laufenden Progamm zurück zum Home-Screen zu gelangen.
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Neue Multitouch-Funktionen in iOS 4.3

iOS Beta

Bild: appletaliban.com

Apple hat am Mittwoch eine Beta-Version für das iOS 4.3 an Entwickler ausgeschickt. Ein Zeichen dafür, dass den iPhone- und iPad-Usern bald ein iOS-Update zur Verfügung steht.

Erste Einzelheiten über das Beta iOS 4.3 wurden bereits bekannt: Die AirPlay Streaming Funktion, die bisher nur für das Konzerneigene Apple TV funktioniert hat, kann nun von allen anderen App-Entwicklern genutzt werden. Auch soll eine Hotspot-Funktion kommen, das heißt, das iPhone wird zum WiFi-Modem, über das andere Geräte, wie MacBook oder iPad, ins Internet gelangen. Zur Zeit ist diese Verbindung (Tethering) ja nur über Bluetooth möglich.

Auch für das iPad wird es mit dem iOS 4.3 einige Verbesserungen geben. Demnach sind neue Multitouch-Gesten mit vier bzw. fünf Fingern geplant – engadget fasst die Neuerungen in einem kurzen Video zusammen. Und Macrumors meldet, dass sich der Switch-Button auf der rechten Seite des iPad nun für zwei verschiedene Funktionen einstellen lässt: Über das Setting kann man auswählen, ob der Switch-Button für die Stummschaltung oder für die Fixierung des Screens verwendet wird.

Seit Veröffentlichung der 4.2-Version des iOS dient der Switch-Button ja zur Stummschaltung. Zuvor ließ sich damit der Screen des iPads auf Porträt- oder Quermodus fixieren. Die Änderung der Switch-Button-Funktion hatte bei vielen iPad-Usern aber für Kritik gesorgt, auf die Apple nun offensichtlich reagiert hat.

Jetzt aber zur schlechten Nachricht für Besitzer eines iPhone 3G oder iPod touch der 2. Generation: Sie dürften von den Neuerungen der iOS 4.3 ausgeschlossen bleiben. Die neue Beta-Version unterstützt laut Download-Dokumenten nur noch die neueren Gerätegenerationen – also ab iPhone 3GS und iPod touch 3. Gen.