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Apple veröffentlicht iTunes 10.5.2 und neue iOS-Beta

iTunes

Bild: Apple

Tag der Software-Veröffentlichungen in Cupertino: Während es für den gemeinen User seit Montag eine neue iTunes-Version gibt, können sich  Entwickler mit  der neuen Beta von iOS 5.1 austoben.

Apple hat am Montag die Version 10.5.2 von iTunes veröffentlicht. Das Update – das sowohl für Mac- als auch Windows-User verfügbar ist – bringt einige Bugfixes. Unter anderem wurde ein Tonproblem behoben, das sich beim Abspielen bzw. importieren von einigen Musik-CDs gezeigt hatte.

In Cupertino nimmt man aber auch die nächste Etappe auf dem Weg zum neuen Update des iPhone- bzw. iPad-Betriebssystems – seit Montag haben Entwickler Zugang zur zweiten Beta-Fassung von iOS 5.1.

Die auffälligste Neuerung, die bisher entdeckt wurde, betrifft das iCloud-Service “Photo Stream”: Derzeit kann man ja Bilder, die man mit einem iPhone gemacht hat und automatisch “in die Wolke” hoch lädt, aus eben dieser Wolke nicht löschen.

Dieser Mangel dürfte mit dem nächsten iOS behoben werden. Entwickler berichten, dass Apple nun eine Löschfunktion für Bilder im Photo Stream vorgesehen hat.

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Apple entfernt verdächtige Diagnosesoftware

Diagnose

Bild: applezeit.com

Die Diagnosesoftware eines US-Herstellers sorgt derzeit für Aufregung unter Smartphone-Besitzern. Das Tool könne die Nutzer regelrecht ausspionieren, lautet die Kritik. Die Software ist vor allem auf Android-Geräten installiert. Aber auch in Apples iOS gibt es verdächtige Spuren.

Eine im Betriebssytem von Smartphones eingebaute Software sorgte in den letzten Tagen für Aufregung unter Mobilfunkkunden.

Ein Diagnoseprogramm der Firma “Carrier IQ” soll nicht nur Ortungsdaten und andere technische Informationen auf dem Smartphone des Users sammeln, sondern auch jeden einzelnen Tastendruck aufzeichnen. Diese Daten können angeblich ohne Wissen und Zustimmung des Smartphone-Besitzers an fremde Server verschickt werden. Inklusive personenbezogener Informationen.

Stimmen die Vorwürfe, könnte Carrier IQ Telefonnummern, SMS und andere heikle Daten mitlesen und diese auch dem jeweiligen Smartphone-User zuordnen. Eine perfekte Schnüffelsoftware also.

Carrier IQ bestreitet jeden Missbrauch der Daten und sagt gegenüber AllThingsD, dass die Software ausschließlich der Qualitätssicherung diene.

Auf mehr als 140 Mio. Smartphones soll das Programm vorinstalliert sein, vor allem auf Android-Handsets. Aber auch in Apples mobilem Betriebssystem finden sich offenbar Spuren der ominösen Software. Verschiedene Entwickler hatten in den letzten 24 Stunden auf ihrem iPhone in den Tiefen der iOS-Software mehrere Codezeilen mit Verweisen auf Carrier IQ gefunden.

Es gibt aber keinen Hinweis, dass die verdächtige Software irgendwelche Daten vom iPhone des Users versendet. In einer Stellungnahme gab Apple dann am Donnerstag bekannt, dass Carrier IQ seit iOS 5 nicht mehr aktiv ist und dass die Funktion in einem späteren  Software-Update vollständig aus dem iOS entfernt werden soll.

“Bei jeder Form von Diagnosedaten, die an Apple versendet werden, muss der Nutzer dem Teilen dieser Informationen aktiv zustimmen”, so Apple. Wenn der User zustimme, würden die Daten in anonymer und verschlüsselter Form versandt und sie enthielten keine persönlichen Informationen. “Wir haben niemals Tastenanschläge, Nachrichten oder andere persönliche Informationen für Diagnosedaten aufgezeichnet und haben auch nicht vor, das jemals zu tun”, heißt es in dem Apple-Statement.

Wer bei der ersten Inbetriebnahme seines iPhone oder  iPad dem Versand von Diagnosedaten an Apple zugestimmt hat, kann das in den Settings (in iOS 5) jederzeit auch wieder deaktivieren: Einstellungen -> Allgemein -> Info -> Diagnose & Nutzung -> “Nicht Senden” auswählen.

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Apple-Strategie: Kasse statt Masse

Mit drei iPhone-Modellen sahnt Apple 60% der Gewinne am Smartphone-Markt ab. Samsung hält mit einem Produkt-Overkill dagegen.

Noch ein kleiner Nachtrag zu unserem Bericht über die aktuelle Situation am Smartphone-Markt.

Wie erwähnt, ist Android mit einem Marktanteil von über 50 Prozent derzeit die dominierende Software-Plattform unter den Handys. Apples iOS nimmt sich mit 15% Marktanteil dagegen fast schon bescheiden aus.

Ganz anders sieht die Sache aber aus, wenn man der Frage nachgeht, wer vom Smartphone-Boom am meisten profitiert. Apple schafft es, mit nur drei Modellen – dem iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3 GS – über 60% der Gewinne im gesamten Smartphone-Sektor einzustreifen.

Vom verbleibenden Gewinnkuchen bekommt Samsung mit 15% noch das größte Stück unter den restlichen Herstellern – muss dafür aber praktisch im Wochenrhythmus ein neues Handy-Modell auf den Markt werfen.

Das US-Blog minimallyminimal.com hat nun die aktuell angebotenen Modelle von Apple jenen von Samsung gegenübergestellt, um den absurd anmutenden Unterschied im Produktportfolio der beiden Hersteller zu illustrieren. Denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

Samsung vs. Apple Handys

Quelle: minimallyminimal.com

 

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Apple startet iTunes Match – vorerst “US only”

iTunes Match

Bild: Apple

 

Die Musik kommt aus der Wolke – Apple hat sein Musikstreaming Service iTunes Match freigeschaltet. Zugang haben vorerst aber nur User in den USA.

Apple hat am Montag ein Update für iTunes sowohl auf dem Mac als auch auf Windows veröffentlicht.

Spannend ist die neue Version 10.5.1 vor allem für Benutzer mit einem US iTunes-Konto. Denn nur damit kann man ab sofort auch das neue Service “iTunes Match” ausprobieren, mit dem sich Musik auf  iPhone, iPad  oder iPod touch streamen lässt.

Gegen eine Jahresgebühr von 24,99 US-Dollar werden die Musikstücke von der eigenen Festplatte auf Apples iCloud gespiegelt und können dann mit jedem anderen iGerät von überall abgerufen werden.

Wie funktioniert iTunes Match?

Nach dem Kauf von iTunes Match wird der Musikordner auf dem eigenen PC gescannt und mit der riesigen Sammlung auf den Apple-Servern abgeglichen. Die eigenen Musikdateien werden aber nicht tatsächlich auf den Server hochgeladen. iTunes Match vergleicht lediglich die Songs auf dem Benutzer-PC mit der eigenen Datenbank und schaltet dann die gefundenen Titel für den User zum Streaming auf iPhone & Co. frei.

Man muss also nicht einen stundenlangen Upload von riesigen Dateimengen befürchten, auch wenn man eine 10 oder 20 GB große Musiksammlung auf dem PC gespeichert hat. Nur wenn auf der Festplatte Musikstücke liegen, die nicht im iTunes-Store zu beziehen sind, werden diese “in die Wolke” überspielt.

Weißwäsche für “geborgte” Musik

Das Bonusfeature: Nicht nur Titel, die man zuvor bei iTunes gekauft hat, sondern auch selbst gerippte Songs von CDs werden “gematcht” – und ebenso MP3-Dateien, die man aus zweifelhaften Online-Quellen gratis bezogen hat. Eine Einschränkung gibt es: Es werden “nur” 25.000 Titel auf dem iCloud-Konto  gespeichert (die im iTunes Store gekauften Stücke werden aber nicht mitgerechnet).

Noch ein Vorteil: Alle Songs können mit 256 Kbps und ohne DRM-Schutz von der iCloud wieder heruntergeladen und gespeichert werden. Auch dann, wenn die Original-MP3 auf dem eigenen Rechner ursprünglich in schlechterer Qualität mit beispielsweise nur 128 Kbps gespeichert war.

Europa muss auf iTunes Match warten

Mit einem iTunes-Match-Abo muss man seine Musiksammlung also nicht mehr vom PC aufs iPhone oder iPad überspielen, sondern ruft die Songs einfach via iCloud als Stream nach Bedarf ab. Voraussetzung ist natürlich ein W-Lan oder 3G -Zugang.

iTunes Match gibt es, wie in der Einleitung erwähnt, vorläufig aber nur in den USA bzw. für Konten im US iTunes Store. Wann das Service auch in anderen Ländern freigeschaltet wird, ist noch unklar. Der Starttermin für Europa und andere Märkte hängt wohl auch vom Verlauf der  Lizenzverhandlungen zwischen Apple und der Musikindustrie ab.

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Handy-Markt: Apple sackt Hälfte aller Gewinne ein

Die Android-Plattform mag zwar die Dominanz auf dem Smartphone-Markt ausbauen, das meiste Geld unter allen Handy-Herstellern streift aber weiterhin Apple ein. Darauf lassen zwei am Freitag veröffentlichte Marktanalysen schließen.

In der im Forbes Magazin präsentierten Studie schätzt der Marktforscher Canacord Genuity, dass Apple mit dem iPhone im dritten Quartal 52% des Gesamtgewinns der Handset-Industrie für sich verbuchen konnte. Das bei einem Anteil von etwas mehr als 4 Prozent am weltweiten Handymarkt und einem bereits über ein Jahr alten iPhone 4.

Samsung, das Feature Phones und Smartphones kombiniert fünf Mal mehr Geräte verkauft als Apple, konnte im letzten Quartal 29% der Industriegewinne beanspruchen.

Weit schlimmer präsentiert sich die Lage für Marktführer Nokia: Obwohl das finnische Unternehmen im letzten Quartal weltweit über 100 Mio. Handys abgesetzt hat, blieben unter dem Strich nur 4% der Gewinne übrig. HTC (9%), Blackberry-Hersteller RIM (7%) und Sony Ericcson (1%) teilen sich den Rest vom Kuchen.

US-Markt: Android wächst weiter, Apple iOS stabil

Ebenfalls am Freitag veröffentlichte der Marktforscher comScore seine aktuellsten Zahlen über den Handy-Markt in den USA. Auch da zeigt sich, dass der verzögerte Start des iPhone 4S im 3. Quartal keine negativen Auswirkungen auf Apples Marktanteil unter den Handset-Herstellern hatte.

Handy-Markt USA

Bild: comScore

 

Demnach ist das Unternehmen mit dem iPhone 4 und dem iPhone 3 GS um 1,3 Prozentpunkte gewachsen und bleibt mit 10,2% Marktanteil der viertgrößte Handset-Hersteller in den USA. Samsung liegt mit 25,3% weiter an der Spitze vor LG mit 20,6%.

Untersucht wurde in der comScore-Studie auch der reine Smartphone-Markt in den USA, aufgeschlüsselt nach Betriebssystemen.

Hier konnte das Android OS im dritten Quartal um weitere 4,6 Prozentpunkte wachsen und hält nun bei 44,8% Marktanteil. Apples iOS verzeichnete ein leichtes Wachstum von 0,8 Prozenpunkten auf nunmehr 27,4%. BlackBerry/RIM fiel unter die 20%-Marke und liegt derzeit bei 18,9%.

Währenddessen kommt Microsoft mit dem Windows Phone System offenbar nicht vom Fleck. Lag man im 2. Quartal noch bei 5,8% Marktanteil, sind es drei Monate später nur noch 5,6%.

Smartphone-Markt USA

Bild: comScore

 

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Apple eröffnet renovierten Glaswürfel

Apples 2006 erbauter Glaskubus in der Fifth Avenue in New York präsentiert sich seit Freitag in neuem Glanz.

Der Flag Ship Store war die letzten Monate von einem Baugerüst verhüllt gewesen. Der Grund: Die aus 90 Glasplatten errichteten Seiten des Würfels wurden abmontiert, stattdessen besteht die Fassade jetzt nur noch aus 15 riesigen Scheiben. Weitgehend verschwunden sind auch die metallenen Elemente, die die alten Glasteile miteinander verbanden.

Der rund 6 Mio. Dollar teure Umbau war eine der letzten wichtigen Entscheidungen des Anfang Oktober verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs gewesen.

Die Herstellung der riesigen Glasflächen erforderte eine völlig neue Produktionstechnik. In der kürzlich erschienen Steve Jobs Biographie von Walter Isaacson erzählt Apples ehemaliger Verkaufschef Ron Johnson, dass er von der Änderung nicht begeistert war. Seiner Ansicht nach sahen die 18 Flächen pro Seite besser aus.

Apple Store Fifth Ave

Bild: Apple / macrumors.com

 

Die Proportionen würden mit den steinernden Säulen des hinter dem Glaskubus stehenden GM Gebäudes “magisch” harmonieren. “Es glitzert wie eine Schmuckschachtel”, so Johnson damals. “Ich glaube, es wäre ein Fehler, wenn das Glas zu transparent wird.”

Er habe versucht, Jobs von der Änderung abzubringen, aber ohne Erfolg. “Wenn Technologie etwas Neues ermöglicht, will er es nutzen”, wird Johnson in dem Buch zitiert.

“Plus, für Steve ist  weniger immer mehr, einfach ist immer besser. Wenn du also einen Glaswürfel mit weniger Elementen bauen kannst, ist es besser, einfacher und es ist an der Spitze der Technologie. Da will Steve immer sein, in beidem, seinen Produkten und seinen Stores.”

Bleibt wohl noch die Frage, wie viele Vögel täglich gegen die neue fast unsichtbare Glasfassade donnern werden.

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Keine Kopie: Apple verliert Prozess gegen “Pad”-Hersteller

Apple klagt Samsung, Samsung klagt Apple, HTC wird von Apple geklagt und revanchiert sich mit einer Gegenklage.

Über diese und andere Gerichtsscharmützel rund um den Globus zwischen den Big Playern der Elektronikbranche wurde das interessierte Publikum in den letzten Wochen und Monaten ausgiebig informiert.

Wenig Beachtung fand im Vergleich dazu ein weiterer Streit, den Apple seit letztem Jahr in Spanien gerichtlich ausgefochten hatte. Nuevas Tecnologías, ein im Rest der Welt wenig bekannter Hersteller aus Valencia, wollte im Herbst letzten Jahres ein Android-Tablet herausbringen.

Prompt folgte eine Klage von Apple, weil das Design des n-kt Pad, so der Name des Tablets, eine Kopie des iPad sei. Also der gleiche Vorwurf, den Apple auch gegen Samsung wegen des Galaxy Tab erhoben hatte und damit vor deutschen und australischen Gerichten ein Verkaufsverbot gegen das Samsung-Tablet erreichen konnte.

Im Fall der Mini-Firma aus Valencia gab es zunächst auch eine Verkaufssperre für das nt-k Pad, berichtet das Foss Patents Blog. Nun sprach das zuständige spanische Gericht aber das endgültige Urteil – und Apple musste eine Schlappe einstecken.

Nicht nur darf das n-kt, das wohl nur zufällig auch ein “Pad” im Namen hat, verkauft werden, der Hersteller drehte nun auch den Spieß um und reichte seinerseits eine Kartellklage gegen Apple ein. Zudem verlangen die Spanier eine Entschädigung für finanzielle Schäden und entgangene Gewinne durch die Importsperre sowie eine Kompensation für erlittenes “moralisches Leid”.

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Jobs-Biographie: “Thermonuklearer Krieg” gegen Android

Jobs-Bio

Bild: amazon

 

“Wenn notwendig, werde ich bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen und jeden Penny von Apples 40 Milliarden Dollar verwenden, um das wieder zu berichtigen. Ich werde Android zerstören, weil es ein gestohlenes Produkt ist. In dieser Sache bin ich gewillt, einen thermonuklearen Krieg zu führen”.

Das ist nur eines der unzähligen Zitate, die sich laut Presseagentur AP in der mit Spannung erwarteten Biographie über Apple-Gründer Steve Jobs finden. Das Werk des US-Autors Walter Isaacson erscheint am Montag in den USA und Ende Oktober im deutschsprachigen Raum.

Als sich abzeichnete, dass er den Kampf gegen den Krebs verlieren würde, entschloss sich Jobs, der in privaten Dingen absolut verschlossen war, sein Leben von einem der renommiertesten US-Biographen aufzeichnen zu lassen.

Isaacson, der unter anderem auch für das Magazin TIME tätig ist, hatte zuvor bereits Biographien über Benjamin Franklin, Henry Kissinger und Albert Einstein verfasst, die zu Bestsellern wurden.

Jobs wollte Krankheit mit Diät heilen

Der Autor bekam Zutritt zu Jobs Privatleben wie kein Außenstehender zuvor. Über einen Zeitraum von zwei Jahren führte Isaacson rund 40 Interviews und Gespräche mit Jobs. Das letzte davon unmittelbar nach seinem Rücktritt als Apple CEO Ende August bzw. wenige Wochen vor seinem Tod am 5. Oktober. Er habe zudem mehr als hundert Gespräche mit Familienmitgliedern, Freunden und Wegbegleitern von Jobs geführt, erzählt Isaacson über seine Arbeit.

Das Buch enthüllt, wie Jobs im Oktober 2003 von seiner Krankheit erfuhr, einer seltenen Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs, der sich in der Regel langsam entwickelt. Bei einer rechtzeitigen Operation bestehen laut Medizinern auch gute Heilungschancen. Jobs wollte zunächst allerdings in keine Operation einwilligen, sondern seine Krankheit mit alternativer Medizin, unter anderem mit Akupunktur und veganer Ernährung besiegen.

“‘Ich wollte wirklich nicht, dass sie meinen Körper aufschneiden, also habe ich versucht, ob einige andere Dinge funktionieren’, erzählte er mir Jahre später mit leisem Bedauern”, schreibt Isaacscon über Jobs’ erste Reaktion auf die Krebsdiagnose. Erst nachdem sich sein Zustand über die Monate immer mehr verschlechterte, entschloss sich Jobs im Spätsommer 2004 doch zu einer Operation.

Isaacson beschreibt natürlich auch Jobs’ Verhältnis zu anderen Größen der IT-Branche wie Microsoft-Gründer Bill Gates oder dem langjährigen Google-Chef Eric Schmid, der von 2006 bis 2009 auch im Aufsichtsrat von Apple gesessen ist. Zu einem Zeitpunkt also, als Apple noch streng geheim am iPhone arbeitete und dann im Sommer 2007 auf den Markt brachte.

Feldzug gegen Android

Als der taiwanesische Handy-Herteller HTC knapp drei Jahre später Anfang 2010 ein Android-Handy präsentierte, das viele vom iPhone bekannte Multitouch-Funktionen aufwies, kühlte das Verhältnis zwischen Apple und dem Android OS Entwickler Google spürbar ab. Apple verklagte allerdings nicht Google sondern HTC und Jobs zeigte sich in einem Interview gegenüber Isaacson erbost über den “riesigen Diebstahl” des Suchmaschinen-Giganten. In einer Schimpftirade schwor er, “bis zum letzten Atemzug” zu kämpfen und Android zu “zerstören”.

Auch der damalige Google CEO Schmid bekam sein Fett ab. In einem Vieraugengespräch in einem Cafe in Palo Alto sagte Jobs zu Schmid, dass er nicht an einer außergerichtlichen Einigung interessiert sei. “Ich will euer Geld nicht. Und wenn er mir 5 Milliarden Dollar bietet, würde ich es nicht wollen. Ich habe genug Geld. Ich will, dass ihr aufhört, unsere Ideen in Android zu verwenden. Das ist alles, was ich will.”

Wie die aktuellen unzähligen Gerichtsverfahren und gegenseitigen Patentklagen zwischen Apple und Samsung, HTC oder Motorola zeigen, hat das damalige Treffen mit Schmid keine Lösung gebracht.

Auf der anderen Seite war Jobs über Misserfolge der Konkurrenz besorgt. Die Biographie beschreibt beispielsweise, wie Jobs die Niederlage von Hewlett-Packard, das mit einem eigenen Tablet dem iPad Konkurrenz machen wollte, auch als warnendes Zeichen für Apple sah. “Hewlett und Packard haben eine großartige Firma aufgebaut und sie dachten, sie hätten die Nachfolge in gute Hände gelegt. Aber nun fällt sie auseinander und wird zerstört.”

“Ich hoffe”, fügte Jobs hinzu, “dass ich ein stärkeres Erbe hinterlasse und dass das niemals mit Apple passiert”.

Ive als zweiter Apple-Chef

Im Bezug auf das Vermächtnis des Apple-Gründers offenbart das Buch ein weiteres interessantes Detail: Jobs nannte Apples Chef-Designer Jonathan Ive seinen “spirituellen Partner”.

Ive habe neben ihm die meiste Macht bei Apple. Es gäbe niemanden im Unternehmen, der Ive etwas befehlen könne, so Jobs. Das sei etwas, “was ich so eingerichtet habe”, erklärte Jobs gegenüber Isaacson.

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Apple Gelddruckerei läuft auf Hochtouren

Apple Aktienkurs

Bild: Apple

 

iPhone, iPad und Macs – diese millionenfach verkauften Produkte spülten auch in den letzten Monaten wieder Milliarden in die Apple-Kassen.

Das Unternehmen hat am Dienstag die Zahlen für das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben und diese sind – wieder einmal – beeindruckend: Apple verzeichnete in den Monaten Juli bis August einen Umsatz von 28,27 Mrd. US-Dollar (€ 20,57 Mrd.) und konnte einen Gewinn von 6,62 Mrd. Dollar (€ 4,82 Mrd.) bzw. 7,05 Dollar pro Aktie erwirtschaften.

63% Prozent des Umsatzes machte Apple außerhalb der USA. Umsatztreiber waren wie schon in den Quartalen davor das iPhone, iPad und Apples Mac-Produkte.

In den Monaten Juli bis September konnte Apple 17,07 Mio. iPhones (+21% zum Vorjahr) verkaufen. Vom iPad gingen 11,12 Mio. Stück (+166%) über die Ladentische, Apples Mac-Produkte (iMac und MacBooks) wurden 4,89 Mio. Mal (+27%) verkauft. Einzig die iPod-Linie war mit 6,62 Mio. verkauften Stück bzw. minus 27% gegenüber dem Vorjahresquartal auf dem absteigenden Ast.

Das Geschäftsjahr 2011 schließt Apple damit bei einem Umsatz von 108 Mrd. Dollar (€ 78,56 Mrd.) mit einem Gewinn von rund 26 Mrd. Dollar  (€ 18,92 Mrd.) ab. Im Jahr davor verzeichnete man in Cupertino einen Umsatz von 65 Mrd. Dollar und 14 Mrd. Dollar Gewinn. Mit den neuen Quartalsgewinnen sitzt Apple mittlerweile auf einer Geldreserve von 81,57 Mrd. Dollar (€ 59,35 Mrd.).

Trotz dieser Zahlen fiel die Apple-Aktie im nachbörslichen Handel um mehr als 5 Prozent – Analysten hatten auf einen Quartalsumsatz von 29,45 Mrd. Dollar bzw. 7,28 Dollar Gewinn je Aktie gehofft. Aber vielleicht bringt die Vorschau auf das Weihnachtsquartal wieder ein Glänzen in die Augen der Börsetreibenden: Apple rechnet für das Ende Dezember endende Quartal mit einem Umsatz von 37 Mrd. Dollar.

 

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iPhone 4S setzt neue Verkaufsrekorde

iPhone 4S

Bild: Apple

Apple jubelt über Rekordverkaufszahlen für das iPhone 4S: Seit dem Start des neuen iPhone vor drei Tagen wurden über 4 Mio. Stück verkauft, gab das Unternehmen am Montag bekannt.

Die Veraufszahlen des Vorgängermodells wurden damit weit übertroffen – vom iPhone 4 hatte man im Vorjahr am ersten Verkaufswochende 1,7 Mio. Stück abgesetzt.

Dass das neue iPhone auf Rekordkurs ist, hatte sich schon vor einer Woche abgezeichnet, als Apple bekanntgab, dass für das iPhone 4S am ersten Tag über eine Million Vorbestellungen eingegangen waren.

“Das iPhone 4S legt mit über 4 Mio verkauften Stück am ersten Wochenende einen großartigen Start hin”, freut sich Apples Marketing-Chef Phil Schiler. “Das iPhone 4S ist bei Kunden rund um die Welt ein Hit und gemeinsam mit iOS 5 und iCloud ist es das bisher beste iPhone”.

Laut Apple wurde das neue iOS 5, das am Mittwoch letzter Woche veröffentlicht wurde, bereits 25 Mio. Mal heruntergeladen. Außerdem haben sich bereits über 20 Millionen Apple-User beim neuen Drahtlos-Service iCloud angemeldet.

Das iPhone 4S ist seit Freitag in den USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien und Japan erhältlich. Ab 28. Oktober folgen 22 weitere Länder, darunter Österreich und die Schweiz.

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iOS 5 ist da

iOS Icon

Bild: Apple

Wie angekündigt, hat Apple am Mittwoch iOS 5, die neueste Version seines Betriebssystems für iPhone, iPad und iPod touch, veröffenlicht. Zugleich wurde auch ein Update von Mac OS X Lion auf die Version 10.7.2 (435 MB) und ein Lion Recovery Update (453 MB) zum Download freigegeben.

iOS 5 ist kompatibel mit dem iPhone 3GS und iPhone 4 sowie iPad, iPad 2 und iPod touch ab der 3. Generation. Und natürlich kommt iOS 5 auch mit dem neuen iPhone 4S, das ab Freitag in den Verkauf geht.

Das iOS 5 Update lässt sich via iTunes auf dem mobilen iGerät installieren – allerdings muss man auch hier zuvor die seit Dienstag verfügbare neue Version 10.5 auf seinem Rechner installieren.

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Steve Jobs ist tot

Steve Jobs

Bild: Apple

 

Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist tot. Jobs starb nach langer schwerer Krankheit am Mittwoch im Alter von 56 Jahren.

Man gebe den Tod von Steve Jobs mit “tiefer Trauer” bekannt, teilte das Unternehmen am späten Mittwochabend US-Zeit in einer Presseaussendung mit. “Steves Brillianz, Leidenschaft und Energie waren die Quelle von unzähligen Innovationen, die unser Leben bereichert und verbessert haben”, heißt es in der Mitteilung weiter. Jobs war erst im späten August als Apple CEO zurückgetreten und hatte die Führung an seinen langjährigen Vize Tim Cook übergeben.

Apple hat die Startseite seiner Homepage seit Mittwochabend mit einem Foto von Steve Jobs belegt. “Apple hat einen Visionär und ein kreatives Genie und die Welt einen großartigen Menschen verloren”, heißt es im Nachruf auf der Apple Website. “Steve hinterlässt ein Unternehmen, das nur er hat errichten können und sein Geist wird für immer die Grundlage von Apple sein”.

Reaktionen zum Tod von Steve Jobs:

Apple CEO Tim Cook
Apple has lost a visionary and creative genius, and the world has lost an amazing human being. Those of us who have been fortunate enough to know and work with Steve have lost a dear friend and an inspiring mentor. Steve leaves behind a company that only he could have built, and his spirit will forever be the foundation of Apple.

We are planning a celebration of Steve’s extraordinary life for Apple employees that will take place soon. If you would like to share your thoughts, memories and condolences in the interim, you can simply emailrememberingsteve@apple.com.

No words can adequately express our sadness at Steve’s death or our gratitude for the opportunity to work with him. We will honor his memory by dedicating ourselves to continuing the work he loved so much. Our thoughts and prayers are with his wife Laurene and his children during this difficult time. 

US-Präsident Barack Obama
Michelle and I are saddened to learn of the passing of Steve Jobs. Steve was among the greatest of American innovators – brave enough to think differently, bold enough to believe he could change the world, and talented enough to do it.

By building one of the planet’s most successful companies from his garage, he exemplified the spirit of American ingenuity. By making computers personal and putting the internet in our pockets, he made the information revolution not only accessible, but intuitive and fun. And by turning his talents to storytelling, he has brought joy to millions of children and grownups alike. Steve was fond of saying that he lived every day like it was his last. Because he did, he transformed our lives, redefined entire industries, and achieved one of the rarest feats in human history: he changed the way each of us sees the world.

The world has lost a visionary. And there may be no greater tribute to Steve’s success than the fact that much of the world learned of his passing on a device he invented. Michelle and I send our thoughts and prayers to Steve’s wife Laurene, his family, and all those who loved him.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg
Steve, thank you for being a mentor and a friend. Thanks for showing that what you build can change the world. I will miss you.

Microsoft-Gründer Bill Gates
I’m truly saddened to learn of Steve Jobs’ death. Melinda and I extend our sincere condolences to his family and friends, and to everyone Steve has touched through his work.

Steve and I first met nearly 30 years ago, and have been colleagues, competitors and friends over the course of more than half our lives.

The world rarely sees someone who has had the profound impact Steve has had, the effects of which will be felt for many generations to come. For those of us lucky enough to get to work with him, it’s been an insanely great honor. I will miss Steve immensely.

Google ehrt Steve Jobs mit einem eigenen Eintrag auf der Startseite

Google

 

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iPhone 4S – es zählen die inneren Werte

iPhone 4S

Bild: Apple

 

Nach fast 16 Monaten sehnsüchtigem Warten der Apple-Fans wurde am Dienstag in Cupertino der Nachfolger des iPhone 4 vorgestellt: Das iPhone 4S.

Das neue iPhone kommt am 14. Oktober in den USA, Deutschland und fünf weiteren Ländern in den Handel. Österreich, die Schweiz, Italien und zwei Dutzend weitere Märkte folgen ab 28. Oktober. Neben den 16 GB und 32 GB Versionen gibt es nun auch ein Modell mit 64 GB.

Wie das Namenskürzel schon vermuten lässt, hat Apple seine neueste Smartphone-Generation keinem radikal neuen Design unterzogen – das iPhone 4S ist in seinem Äußeren eine exakte Kopie des Vorgängermodells iPhone 4. Die monatelangen Gerüchte um ein iPhone 5 mit neuem Formfaktor haben sich damit nicht materialisiert.

iPhone 4S ist das neue iPhone 5

Apples Marketingchef Phil Schiller betonte bei der Präsentation, dass die Neuheiten des iPhone 4S im Inneren verborgen sind – sowohl was die Hardware betrifft als auch von Software-Seite. Das iPhone 4S ist nun – wie schon das iPad 2 – mit einem A5 Doppelkern-Prozessor ausgestattet. Im Gegensatz zum Vorgänger ist das iPhone 4S nun auch HSDPA-fähig. Das heißt doppelte Bandbreite beim Download von Daten – statt 7,2 MB/sec sind es mit HSDPA im Idealfall 14,4 MB/sec.

Die weitere Neuerung: Die Kamera mit 8 Megapixel Sensor, welche eine Bildauflösung von 3264×2448 Pixel ermöglicht – um 60% mehr als beim iPhone 4-Modell. Ein neuer Sensor sorgt für schnellere Aufnahmen: Für das erste Bild braucht es 1,1 Sekunden, innerhalb von 0,5 Sec kann der zweite Schnappschuss gemacht werden. Mit dem iPhone 4S sind Videoaufnahmen nun in Full HD, also mit 1080p, möglich. Außerdem soll die verbesserte Linsentechnik 30% mehr Schärfe bringen.

Apple tituliert das iPhone 4S als “World Phone” – mit dem neuen Qualcomm-Chip funktioniert das iPhone sowohl im europäischen GSM- als auch im in den USA und Teilen Asiens verwendeten CDMA-Netz.

Das iPhone lernt sprechen

Auf Software-Seite kommt das im Juni bei der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC erstmals präsentierte iOS 5 mit dem neuen iCloud-Service. iOS 5 wird am 12. Oktober veröffentlicht und läuft neben dem iPhone 4S auch auf iPhone 4, iPhone 3 GS, iPad und iPad 2 sowie iPod touch ab der 3. Generation.

Die spektakulärste Softwareneuerung ist allerdings Apples Spracherkennungstool “Siri”. Der “Personal Assistant” des iPhone reagiert auf gesprochene Fragen und führt Aufgaben, wie zum Beispiel SMS versenden, Platzreservierung in Restaurants oder Einträge im Terminkalender via Sprachbefehl aus.

“Siri” sucht aber auch Antworten auf allgemeine Wissensfragen in Wikipedia oder mit Unterstützung von Wolfram Alpha – auch das nur in gesprochener Form, ohne dass der User eine Eingabe über den Touch Screen vornehmen muss. Das neue Tool wird zunächst als Beta-Version in Englisch, Deutsch und Französisch veröffentlicht.

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Apfelkuchen 04/08 – Wir machen uns ein Bild vom iPhone 5

Erlkönig iPhone 5

Mittlerweile kennt man das Spiel ja: Am Horizont taucht der wahrscheinliche oder zumindest erhoffte Erscheinungstermin für neue Apple-Hardware auf und in der tollen Erfindung Internet beginnen Bilder die Runde zu machen, auf denen angeblich das neue Produkt mehr oder minder scharf abgelichtet ist. Oder auch nur Einzelteile, die angeblich im iDing eingebaut sind.

Android vergrößert Marktanteile, Apple den Gewinn

Die Verzögerung des iDing namens iPhone 5 um mindestens ein Quartal dürfte der Android-Bande Gruppe Gelegenheit geben, ihren Marktanteil nicht nur in den USA mit Riesenschritten auszubauen. Solange das iPhone aber trotz geringerer Reichweite rund zwei Drittel der Gesamtgewinne auf dem Smartphone-Markt abschöpft, muss man sich um Apple keine Sorgen machen.

Kampf den Langfingern

Wer Find My iPhone kennt, wird Find My Mac lieben - ab Herbst in der iCloud Ihrer Wahl.

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Apfelkuchen 03/08 – Patents make the world go around

Apple Store Logo

Bild: AppleZeit

Patente teuer abzugeben

Nicht Chips oder neue Software sondern Patente sind bei den IT-Playern die aktuellen Verkaufsrenner. Nachdem Apple, Microsoft und Co. unlängst gemeinsam 4,5 Mrd US-Dollar hingeblättert haben, um sich über  6.000 Nortel-Patente einzuverleiben, versucht nun angeblich Samsung an das Patent-Portfolio von InterDigital Inc. heranzukommen. Das Unternehmen sitzt auf rund 8.800 Patenten, viele davon decken den Mobilfunkbereich ab.

Das erste Problem für Samsung: Es dürfte ein teurer Kauf werden – bis zu 5 Mrd. Dollar teuer. Das zweite Problem für Samsung: Auch Apple zeigt sich an den Patenten interessiert.

Google: Patente sind böse (außer unsere eigenen)

Unterdessen versucht es Google beim Thema Patente mit der Mitleidsmasche und beschwert sich in einem Eintrag im Firmen-Blog über die bösen Absichten der Konkurrenz. Die Erzfeinde Apple und Microsoft würden sich mit Oracle verbünden, um Android mit Patenklagen zu strangulieren.

Vermutlich aus Platzgründen wird in dem Blogeintrag nicht erwähnt, dass a) auch Google bei der Auktion für die Nortel-Patente bis zur Summe von 4 Mrd. Dollar mitgeboten hatte, und b) das eigene Geschäft mit einem Patent namens Pagerank begonnen wurde.