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Auch der Weihnachtsmann zählt auf Siri …

Apples neuer Werbespot (im US-TV) für das iPhone 4S. Am 24.12. hat Santa Claus laut Siri 3,7 Mrd. Termine.

 

 

 

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Apple veröffentlicht iTunes 10.5.2 und neue iOS-Beta

iTunes

Bild: Apple

Tag der Software-Veröffentlichungen in Cupertino: Während es für den gemeinen User seit Montag eine neue iTunes-Version gibt, können sich  Entwickler mit  der neuen Beta von iOS 5.1 austoben.

Apple hat am Montag die Version 10.5.2 von iTunes veröffentlicht. Das Update – das sowohl für Mac- als auch Windows-User verfügbar ist – bringt einige Bugfixes. Unter anderem wurde ein Tonproblem behoben, das sich beim Abspielen bzw. importieren von einigen Musik-CDs gezeigt hatte.

In Cupertino nimmt man aber auch die nächste Etappe auf dem Weg zum neuen Update des iPhone- bzw. iPad-Betriebssystems – seit Montag haben Entwickler Zugang zur zweiten Beta-Fassung von iOS 5.1.

Die auffälligste Neuerung, die bisher entdeckt wurde, betrifft das iCloud-Service “Photo Stream”: Derzeit kann man ja Bilder, die man mit einem iPhone gemacht hat und automatisch “in die Wolke” hoch lädt, aus eben dieser Wolke nicht löschen.

Dieser Mangel dürfte mit dem nächsten iOS behoben werden. Entwickler berichten, dass Apple nun eine Löschfunktion für Bilder im Photo Stream vorgesehen hat.

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“Currents”: Jedem Google-User die eigene Zeitung

Currents

Bild: applezeit.com

Mit dem nun vorgestellten “Currents” versucht Google den vor allem auf dem iPad florierenden Markt für digitale Magazine aufzumischen. Aber nicht nur den Apple-eigenen “Newsstand” hat Google im Visier, sondern vor allem auch “Reader Apps” wie Pulse, Flud und natürlich Flipboard soll das Wasser (=User) abgegraben werden. Denn auch hier geht es letztlich um Googles Kerngeschäft – dem Platzieren von Werbebannern.

Google bietet Currents sowohl für Android als auch für Apples iOS-Geräte (derzeit allerdings nur im US App Store!) an. Die Currents-App funkioniert also am iPad, iPhone, iPod touch sowie diversen Android-Handsets und Amazons Kindle Fire.

Was kann Current?

Wenn man kein Google-Konto hat, ist der erste Schritt nach dem Download etwas lästig – denn verlangt werden eine Google-E-Mail-Adresse sowie Passwort, um überhaupt in die App reinzukommen. Danach ist alles easy cheesy. Man bekommt eine kurze Führung – was die App alles kann und wie man sie benutzt (war für mich sehr hilfreich, denn ich habe mich überhaupt nicht ausgekannt).

Danach geht’s los. Automatisch werden einige Gratis-Abos für E-Magazine wie 500px, Forbes, und The Daily Best angeboten. Dazu kann man derzeit aus etwa 150 kostenpflichtigen Magazin-Abos wählen – mit einem einfachen Klick auf das “Add More” Symbol ist man dabei.

Wir basteln unsere eigene Zeitung

Die grundlegende Prämisse der App ist aber eine „One-Stop-Methode“. Aus verschiedensten Online-Quellen bzw. Websites kann man aus unterschiedlichen Artikeln eine eigene “Zeitschrift” zusammenstellen. Mit einem einfachen Tippen lässt sich das E-Magazin um Themenfelder und Interessensgebiete erweitern. Der Content ist vielfältig – man kann aus unzähligen Artikeln, Bildern und Clips auswählen.

Ein tolles Feature ist auch “Trending”. Hier kann man alle “Top”-Geschichten in den verschiedensten Kategorien anschauen, ohne vorher nach einen bestimmten Thema filtern zu müssen.

Auch das Social Networking kommt bei Currents naürlich nicht zu kurz. Inhalte lassen sich auf Twitter, Google+ und Facebook posten. Derzeit sind jedoch kein Links inkludiert, was sich hoffentlich bald ändert.

Mein Fazit: Currents ist vielleicht nicht für Smartphones ideal, auf alle Fälle aber für das iPad (und dem Rest der Tablets).

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Apple entfernt verdächtige Diagnosesoftware

Diagnose

Bild: applezeit.com

Die Diagnosesoftware eines US-Herstellers sorgt derzeit für Aufregung unter Smartphone-Besitzern. Das Tool könne die Nutzer regelrecht ausspionieren, lautet die Kritik. Die Software ist vor allem auf Android-Geräten installiert. Aber auch in Apples iOS gibt es verdächtige Spuren.

Eine im Betriebssytem von Smartphones eingebaute Software sorgte in den letzten Tagen für Aufregung unter Mobilfunkkunden.

Ein Diagnoseprogramm der Firma “Carrier IQ” soll nicht nur Ortungsdaten und andere technische Informationen auf dem Smartphone des Users sammeln, sondern auch jeden einzelnen Tastendruck aufzeichnen. Diese Daten können angeblich ohne Wissen und Zustimmung des Smartphone-Besitzers an fremde Server verschickt werden. Inklusive personenbezogener Informationen.

Stimmen die Vorwürfe, könnte Carrier IQ Telefonnummern, SMS und andere heikle Daten mitlesen und diese auch dem jeweiligen Smartphone-User zuordnen. Eine perfekte Schnüffelsoftware also.

Carrier IQ bestreitet jeden Missbrauch der Daten und sagt gegenüber AllThingsD, dass die Software ausschließlich der Qualitätssicherung diene.

Auf mehr als 140 Mio. Smartphones soll das Programm vorinstalliert sein, vor allem auf Android-Handsets. Aber auch in Apples mobilem Betriebssystem finden sich offenbar Spuren der ominösen Software. Verschiedene Entwickler hatten in den letzten 24 Stunden auf ihrem iPhone in den Tiefen der iOS-Software mehrere Codezeilen mit Verweisen auf Carrier IQ gefunden.

Es gibt aber keinen Hinweis, dass die verdächtige Software irgendwelche Daten vom iPhone des Users versendet. In einer Stellungnahme gab Apple dann am Donnerstag bekannt, dass Carrier IQ seit iOS 5 nicht mehr aktiv ist und dass die Funktion in einem späteren  Software-Update vollständig aus dem iOS entfernt werden soll.

“Bei jeder Form von Diagnosedaten, die an Apple versendet werden, muss der Nutzer dem Teilen dieser Informationen aktiv zustimmen”, so Apple. Wenn der User zustimme, würden die Daten in anonymer und verschlüsselter Form versandt und sie enthielten keine persönlichen Informationen. “Wir haben niemals Tastenanschläge, Nachrichten oder andere persönliche Informationen für Diagnosedaten aufgezeichnet und haben auch nicht vor, das jemals zu tun”, heißt es in dem Apple-Statement.

Wer bei der ersten Inbetriebnahme seines iPhone oder  iPad dem Versand von Diagnosedaten an Apple zugestimmt hat, kann das in den Settings (in iOS 5) jederzeit auch wieder deaktivieren: Einstellungen -> Allgemein -> Info -> Diagnose & Nutzung -> “Nicht Senden” auswählen.

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Apple: Neues Galaxy Tab sieht wieder wie ein iPad aus

Galaxy Tab

Bild: applezeit.com

Wir machen den Rahmen etwas breiter, dann ist das Galaxy Tab auch keine iPad-Kopie mehr, dachte man sich bei Samsung. Apple sieht das anders und hat die nächste Klage eingereicht.

Der seit Monaten andauernde Streit zwischen Apple und Samsung wegen angeblicher Designkopien und Patentverletzungen geht in die nächste Runde.

Samsung hatte vor kurzem an seinem Tabletrechner Galaxy Tab 10.1 eine kleine Designänderung vorgenommen. Damit will das Unternehmen eine von Apple erwirkte Verkaufssperre für das Galaxy Tab in Deutschland (und Australien) umgehen.

Apple hatte sich ja das Design des iPad schützen lassen und geht gegen die Samsung-Kopie wo immer möglich gerichtlich vor.

Der einzige Unterschied zwischen dem neuen Galaxy Tab 10.1n und dem ursprünglichen Modell ist ein etwas breiterer Metallrahmen. Samsung hofft, dass die kosmetische Maßnahme genügt, um das Tablet wieder verkaufen zu dürfen.

Für Apple reicht der optische Kniff aber offenbar nicht aus, um eine Verwechslung mit dem iPad auszuschließen. Wie das Foss Patents Blog berichtet, wollen die Apple-Anwälte auch das Galaxy Tab 10.1n aus dem Verkehr ziehen und haben deshalb beim Handelsgericht in Düsseldorf eine neue Klage eingebracht. Die nächste Anhörung zu diesem Fall findet am 22. Dezember statt.

In Australien konnte Samsung unterdessen einen Erfolg feiern: Dort wurde das ursprünglich verhängte Verkaufsverbot gegen das Galaxy Tab in einer Berufungsverhandlung am Mittwoch vorläufig wieder aufgehoben. Eine endgültige Entscheidung soll es hier erst nächstes Jahr geben.

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Bericht: Microsoft arbeitet an iPad-Version von Office

Office Logos

Bild: applezeit.com

Microsoft plant eine iPad-Version seiner Office-Software. Das behauptet zumindest die zum Murdoch-Konzern gehörende iPad-Zeitung “The Daily”.

MS Office für das iPad soll im kommenden Jahr erscheinen und Apples eigener Bürosoftware Pages, Keynote und Numbers, die es ja bereit seit letztem Jahr als iPad-Version gibt, Konkurrenz machen.

Einen konkreten Termin für die Veröffentlichung des Office-Pakets für das iPad nannte der Artikel nicht. Ebensowenig gibt es eine offizielle Bestätigung von Microsoft zu diesem Gerücht.

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Apple veröffentlicht Beta von iOS 5.1

iOS 5.1 Beta

Bild: Apple

Apple hat am Montagabend auf seiner Entwicklerseite die erste Betaversion für iOS 5.1 zum Download bereitgestellt. Gleichzeitig wurde das Entwicklertool Xcode auf die Version 4.3 aktualisiert.

Unklar ist noch, welche Verbesserungen das iOS 5.1 gegenüber dem aktuellen 5.0.1 bringen wird. Es gibt Spekulationen, dass der Sprachassistent Siri, der derzeit nur auf auf dem iPhone 4S läuft, zumindest in Teilfunktionen auch auf das iPad und iPhone 4 portiert werden könnte.

Bis zur offiziellen Veröffentlichung von iOS 5.1 dürften aber noch einige Wochen vergehen.

In der Zwischenzeit wird Apple mit Sicherheit noch ein kleines iOS-Update auf die Version 5.0.2 rausschicken. Dieses zielt vor allem auf die Behebung des Akkuproblems, mit dem einige iPhone-User nach wie vor zu kämpfen haben.

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iPhone genießt höchste Markentreue

iPhone Siri

Bild: Apple

Gute Verkaufsaussichten für das iPhone 5 – über 80% der aktuellen iPhone-Besitzer wollen Apple die Treue halten, besagt eine aktuelle GfK-Studie.

Vier von fünf iPhone-Usern würden sich beim Kauf ihres nächsten Handys wieder für ein iPhone entscheiden. Das zeigt eine Befragung des GfK-Instituts von rund 4.500 Konsumenten in neun Ländern, darunter Deutschland, Großbritannien, USA, Japan und China.

Unter den Smartphone-Herstellern hat Apple laut GfK-Umfrage bei weitem die loyalsten Käufer. Demnach wollen 84 Prozent der Befragten wieder zu einem iPhone greifen, zitiert Reuters aus der Studie. Bei den Benutzern von Android-Handsets sind es 60%.

BlackBerry-Besitzer sind derzeit offenbar am wenigsten mit ihrem Handy zufrieden – nur 48% oder etwa jeder zweite Nutzer, will sich wieder einen BlackBerry kaufen.

Über 70% der Befragten nannten die nahtlose Integration von Funktionen und den einfachen Zugang zu Content – Apps, Spiele, Multimedia – als wichtigsten Grund für ihre Markentreue.

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Die “Must Haves” unter den kostenlosen Apps

Apps

Bild: Apple

Fast eine halbe Million Apps gibt es mittlerweile im Apple App Store. Wer sich zum ersten Mal ein iPhone kauft, ist von dieser Menge überwältigt. Wir haben ein “Starter-Set” für den ersten Einstieg in die App-Welt zusammengestellt.

Würde man sich ab sofort jeden Tag 100 Apps aufs iPhone oder iPad laden, würde es rund 14 Jahre dauern, bis man alle Apps die derzeit angeboten werden, zumindest einmal ausprobiert hätte. Irgendwo auf dieser Welt gibt es ja vielleicht einen User, der sich dieser Herausforderung stellt und seine Lebensplanung bis etwa 2025 danach ausrichtet.

Wir haben uns vorerst aber mit einer Liste der Top 10 Apps begnügt, die auf keinem iGerät fehlen sollten. Und das Beste daran: Alle zehn Apps sind kostenlos!

Networking ist heutzutage ein Muss

FACEBOOK - Der ultimative “Netzwerker” zum überall hin mitnehmen.

SKYPE - Von überall nach überall telefonieren zu einem günstigen Preis. Video-Anrufe und SMS sind damit natürlich auch möglich.

TWITTER - Was passiert in der Welt?  Alle Neuigkeiten in 140 Zeichen und Echtzeit.

Für den Alltag

EVERNOTE - Schreiben, fotografieren oder Sprachnotizen – Evernote kann alles!  Sämtliche Aufzeichnungen am iPhone lassen sich natürlich mit dem PC synchronisieren, so dass man nichts vergisst.

SHAZAM - Du hörst gerade ein Lied und du weisst den Titel nicht? Ein Klick und die App liefert alles vom Interpreten bis zum Liedtext!

IMDb - Die größte Info-Sammlung über Filme, TV-Serien und Schauspieler.  Und die beste App, um sich Trailer anzusehen oder Filmzitate nachzulesen.

WHATS APP - Gratis SMS schreiben zwischen iPhone, Android, BlackBerry und Nokia Handys.

Zur Unterhaltung

ANGRY BIRDS FREE - Das Spiel hat man schnell gelernt und dennoch bietet es verschiedenste anspruchsvolle Szenarien.

FRUIT NINJA LITE - Mit einem Fingerstreich diverse Früchte zerschnipseln – ganz wie ein Ninja!  Klingt einfach, macht aber süchtig!

Man braucht unbedingt eine gute Kamera!

INSTAGRAM - Schnell und einfach ein gutes Foto knipsen. Toll sind vor allem diverse Filter, die normale Bilder mit einem Klick in Kunstwerke verwandeln.

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iPhone 4S bleibt gefragt

iPhone 4S

Bild: Apple

Die Nachfrage nach dem iPhone 4S scheint ungebrochen. In den USA, aber auch im deutschsprachigen Raum gibt es noch immer Lieferengpässe.

Seit mehr als einem Monat ist das iPhone 4S nun auf dem Markt. Gleich am ersten Wochenende stellte das neue Apple-Handset mit 4 Mio. abgesetzten Stück einen neuen internen Verkaufsrekord auf.

Und die Nachfrage nach dem iPhone 4S scheint ungebrochen. Das Wall Street Journal berichtet, dass alle drei großen Mobilfunkunternehmen in den USA, die das iPhone 4S anbieten, derzeit mit der Auslieferung nicht nachkommen. Wer Apples neues Handy kaufen will, muss sich auf eine Wartezeit von ein bis drei Wochen einstellen.

Wir wollten wissen, wie sich das iPhone 4S im deutschsprachigen Raum verkauft und haben dazu die Carrier in Deutschland und Österreich befragt.

Große Nachfrage bei deutschen Carriern

Die Mobilfunker zeigen sich durch die Bank zufrieden mit den bisherigen Verkäufen – auch wenn keines der Unternehmen (mit einer Ausnahme) konkrete Stückzahlen nennen wollte.

So sagte uns Vodafone Deutschland, dass das iPhone 4S “nach wie vor in allen Vodafone Vertriebskanälen (Online und in den Shops, Anm. d. R.) verfügbar” ist und die “Erwartungen voll erfüllt” seien.

Beim Anbieter O2 spricht man von einer “konstant sehr hohen Nachfrage”. Zwischenzeitlich könne es zu Engpässen kommen, aber es gebe kontinuierlich neue Lieferungen.

Der Verkauf des iPhone 4S läuft “hervorragend”, sagte auch Dirk Wende von T-Mobile Deutschland gegenüber AppleZeit. Allein am ersten Verkaufstag habe man 150.000 Stück abgesetzt. Aktuell müssen Kunden bei einigen Gerätevarianten mit “Wartezeiten von bis zu vier Wochen” rechnen. Die 16 GB Version des iPhone 4S bekommt man laut T-Mobile innerhalb weniger Tage. Wer aber ein 64-GB-Modell bestellt, darf sich auf längere Lieferzeiten einstellen.

Österreicher ebenfalls zufrieden

Auch bei der Österreich-Tochter von T-Mobile kann es zu “Engpässen von verschiedenen Modellen kommen”, heißt es aus Wien. Mit den Verkaufszahlen des iPhone 4S sei man “sehr zufrieden”.

Orange Österreich berichtet von einer “großen Nachfrage” nach dem neuen iPhone, wodurch es vereinzelt zu Wartezeiten von ein bis zwei Wochen kommen kann.

Bei “3”, dem Österreich-Ableger des Hutchison-Konzerns zeigt man sich ebenfalls zufrieden: “Der Verkauf des iPhone 4S läuft sehr erfolgreich”, sagt 3-CEO Jan Trionow. Trotz der großen Nachfrage ist das iPhone 4S “sowohl in schwarz als auch in weiß in ausreichender Stückzahl lagernd”.

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Apple-Strategie: Kasse statt Masse

Mit drei iPhone-Modellen sahnt Apple 60% der Gewinne am Smartphone-Markt ab. Samsung hält mit einem Produkt-Overkill dagegen.

Noch ein kleiner Nachtrag zu unserem Bericht über die aktuelle Situation am Smartphone-Markt.

Wie erwähnt, ist Android mit einem Marktanteil von über 50 Prozent derzeit die dominierende Software-Plattform unter den Handys. Apples iOS nimmt sich mit 15% Marktanteil dagegen fast schon bescheiden aus.

Ganz anders sieht die Sache aber aus, wenn man der Frage nachgeht, wer vom Smartphone-Boom am meisten profitiert. Apple schafft es, mit nur drei Modellen – dem iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3 GS – über 60% der Gewinne im gesamten Smartphone-Sektor einzustreifen.

Vom verbleibenden Gewinnkuchen bekommt Samsung mit 15% noch das größte Stück unter den restlichen Herstellern – muss dafür aber praktisch im Wochenrhythmus ein neues Handy-Modell auf den Markt werfen.

Das US-Blog minimallyminimal.com hat nun die aktuell angebotenen Modelle von Apple jenen von Samsung gegenübergestellt, um den absurd anmutenden Unterschied im Produktportfolio der beiden Hersteller zu illustrieren. Denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

Samsung vs. Apple Handys

Quelle: minimallyminimal.com

 

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Smartphones: Android dominiert, Apple kassiert

Android ist mittlerweile dreimal so groß wie iOS. Egal, denkt man sich bei Apple, denn das Geld wird mit dem iPhone gescheffelt.

Während Apples iOS im 3. Quartal einen geringeren Marktanteil hatte als im Jahresviertel davor, baut Android seine Position als führende Smartphone-Plattform weiter aus.

Das besagt zumindest eine neue Studie des Marktforschers Gartner. Demnach ist das grüne Android-Männchen bereits auf jedem zweiten verkauften Smartphone vertreten. Aktuell gehören 52,6% des globalen Smartphone-Marktes Android, so Gartner.

Smartphone Martkanteile

Grafik: applezeit.com / Quelle: Gartner

 

Apples iOS lag im 3. Quartal mit 15% hinter dem Nokia-System Symbian, das laut Studie noch auf 16,9% Marktanteil kommt. Den Hauptgrund für die Stagnation von iOS sieht Gartner, wie viele andere Marktbeobachter auch, am verspäteten Start des iPhone 4S und den daraus resultierenden schwächeren iPhone-Verkaufszahlen.

Mit steigenden iPhone-Verkäufen im laufenden 4. Quartal könnte die iOS-Plattform wieder Marktanteile zurückerobern, schließen die Studienautoren.

Apple macht das meiste Cash

Aber auch wenn Android seit letztem Jahr die Smartphone-Welt überrollt – den höchsten Profit in diesem Milliardenmarkt macht weiterhin Apple.

Eine vom Fortune-Magazin veröffentlichte Oppenheimer-Studie zu den einzelnen Handset-Herstellern schreibt Apple über 60% der Gewinne zu. Einzig Samsung kann unter den Android-Anbietern bei einer Gewinnspanne von etwa 15% mit der Rentabilität im Smartphone-Geschäft zufrieden sein.

 

Smartphone Gewinne

Grafik: Fortune